Senioren und Pflegeheim Elbtalaue Christine Mowwe
Elbstr. 4, 19273 Strachau, Mecklenburg-Vorpommern
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
0 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Senioren und Pflegeheim Elbtalaue Christine Mowwe ist eine Pflegeeinrichtung in Strachau, Mecklenburg-Vorpommern. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.218,03 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
12 Bewertungen
Standort
Elbstr. 4
19273 Strachau
Mecklenburg-Vorpommern
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Bewertungen(5)
cowlivesmatter
Ein gemütliches, kleines Pflegeheim mit Tieren und einem freundlichen Team in schönster Naturlage. Meine Mutti hat sich gut aufgehoben gefühlt und gesehen, daß alle fleißig waren und taten, was sie konnten. Ich wünsche diesem Haus den ganzen Segen! Danke ihr Lieben.
Heike Jürgen
Geht überhaupt nicht. Den einen Stern würde ich auch noch weglassen. Als unser Verwandter einfach ins Heim gebracht wurde, ohne dass er davon informiert wurde, meinte doch die Chefin,,man sollte ihn erzählen das er zum Arzt muss. Und man sollte ihn die ersten drei Wochen nicht besuchen. Und wenn man da zu Besuch war, wurde man von einigen Betreuerin unhöflich behandelt. Da sieht es überall, wie im Mittelalter. Man sollte sich nicht vom Profielbild täuschen lassen. Aussen ist so einiges kaputt und drinnen grau und riecht sehr unangenehm. Die Bewohner dürfen kein eigenes Telefon haben. Hat man da mal angerufen, um mit dem Verwandten zu sprechen, wird man beschimpft,,Das geht jetzt nicht, ich muss Medikamente aufstellen,,wollte ich mich später melden,,geht nicht dann müssen wir uns auf das Mittagessen vorbereiten,,Nachmittags noch einmal probiert, ging keiner ran. Ich könnte ein Buch darüber schreiben, was da alles nicht stimmt. Ganz ganz schlimm!!!
Udo
Nur ein paar Monate war ich Bewohner dieses Hauses. Und ich war noch. nie so unglücklich wie in dieser Zeit. Die Seniorchefin schikanierte mich, ließ mich das Zimmer fegen, weil ein paar Wollreste von meiner Handarbeit auf dem Boden lagen. Eine der Reinigungskräfte beschwerte sich deshalb und schon drückte man mir einen. Besen in die Hand. Da ich jedoch nicht wie die meisten anderen Bewohner dement war, musste ich mir selbst eine Beschäftigung suchen. Also habe ich gehäkelt. In jeder Ecke grinste der Geiz hervor.. El. Pflegebetten gehörten nicht zum Standard, Stores vor den Fenstern waren nicht vorhanden und unerwünscht.Alles andere werde ich hier an dieser Stelle nicht erwähnen, das würde wohl eh kaum einer glauben. Ich bin der Meinung, dass dieses Heim kein Mensch verdient hat!
Christin Karnatz
Worte erzählen viel, Worte sind verletzlich, erzählen kann man viel wenn der Tag lang ist, nur mit Worten kann man viel Schaden anrichten. Macht euch selber ein Bild und bildet eure eigene Meinung und hört nicht einfach so auf Worte.
Beatrice Bäth
Den einen Stern für die schöne Gegend. Ansonsten kann ich es nur als Katastrophe bezeichnen.