Stationäre Pflege

Senioren- u. Pflegeheim Haus Alt-Lehel

Christophstr. 12, 80538 München, Bayern

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

151 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Senioren- u. Pflegeheim Haus Alt-Lehel ist eine Pflegeeinrichtung in München, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 151 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.790,71 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.0

MDK-Bewertung

3.0

Google Bewertung

13 Bewertungen

Standort

Christophstr. 12

80538 München

Bayern

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Bewertungen(5)

Claudia FT

5.0

Mein Vater ist über 4 Jahre in diesem Heim gewesen und ist nun mit 97 Jahren gestorben. Er hatte sehr gute Jahre dort und ich danke von Herzen allen, die sich in dieser Zeit um ihn so gut gekümmert haben. Insgesamt gab es nur selten Anlässe, bei denen ein Nachfragen oder ein Nachhaken notwendig waren. Wenn ich die aus meiner Sicht eher negativen Bewertungen zum BRK-Haus Alt-Lehel lese, habe ich folgende Gedanken: 1) Ja, die Dame, die nach Bier fragt, gibt es in diesem Heim, aber dafür kann das Heim nichts. Sollte man die Dame lieber einsperren, damit niemand mit den Begleiterscheinungen des Alters in Berührung kommt? Oder sie gar nicht erst aufnehmen, weil es jemanden stören könnte? 2) Ja, es ist eine Herausforderung für alle Beteiligten, mit kranken und/oder dementen alten Menschen umzugehen. Zu glauben, dass die Unterbringung in einem Heim die Angehörigen von jeglichem Engagement freispricht, ist respektlos gegenüber dem Pflegepersonal. Man kann ja durchaus aus verschiedenen Gründen diese Einstellung haben, aber dann sollte man fairerweise eine "Seniorenresidenz", die das Zwei- bis Vierfache kostet, wählen und nicht bei einem in diesem Umfeld relativ günstigen, angemessenen Preis eine maximale Erwartungshaltung an den Tag legen. Von nichts kommt nichts.

Caesar E.

3.0

Ich war zu Besuch bei meinem gerade erst eingezogenen Vater. Eine alte Frau begrüßte mich am Eingang mit den Worten, ob ich ihr wohl Bier und Zigaretten besorgen könne. Auf ein Nein meinerseits fuhr sie mir bis zum Aufzug in ihren Rollstuhl hinterher. Sie stellte sich so in die Aufzugtüren, dass ich weder heraustreten noch die Türen schlißen konnten. Daraufhin folgte ein Längeres Wortgefecht, was sich aber nach kurzer Zeit, wegen anscheinend fortschreitender Demenz jener Dame, als sinnlos erwies. Ich wusste nicht wie ich mich hätte sonst aus dieser äußerst unangenehmen Situation befreien sollen, außer die alte Dame aus dem Rollstuhl zu befreien und den Rollstuhl im selben Atemzug zu demontieren. Problem behoben. Danach verbrachte ich noch einen schönen Nachmittag mit meinem Vater, in einem leicht nach Urin riechenden Raum im 3. Obergeschoss, beim Kuchenessen. Ihm gefällt es dort. Mir nicht so

Erna Capic

5.0

Meine Oma ist seit drei Jahren in dem Heim und sehr zufrieden. Das Personal ist stets freundlich und sehr zuvorkommend. Auch Sonderwünsche werden regelmäßig ermöglicht. Besonders während den vergangenen zwei Jahren in der Corona Pandemie hat das Personal gute Arbeit geleistet. Vielen Dank!

Paula Paulsen

1.0

WARNUNG!!! Bringen Sie Ihre an demenz erkrankte Angehörige nicht in dieses Haus. Nach wenigen Wochen Aufenthalt wurde die Heimbewohnerin von der Heimleiterin aus dem Haus entlassen. In diesem Haus sind die Mitarbeiter nicht einmal in der Lage EINE alte kranke Frau zu versorgen.

bob lach

1.0

Schlechter Umgang mit Patienten Sie geben sich keine Mühe und essen erst selber bevor sie die Patienten Ernähren obwhol es Essend Zeit ist. Viele können kein Deutsch und die Plege Fachkräfte teile die Medizin nicht selber aus darum müssen die Plegehelfer Medizin austeilen obwohl diese keine Ausbildung Für den Gebrauch von Medikamenten haben