Stationäre Pflege

Senioren-Residenz Niederweiler Hof

Schulstraße 49-51, 54311 Trierweiler, Rheinland-Pfalz

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

183 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Senioren-Residenz Niederweiler Hof ist eine Pflegeeinrichtung in Trierweiler, Rheinland-Pfalz. Die Einrichtung verfügt über 183 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege, Tagespflege, Nachtpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.283,35 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.1

MDK-Bewertung

3.8

Google Bewertung

19 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartenwlantveigene_moebelandachtsraum

Standort

Schulstraße 49-51

54311 Trierweiler

Rheinland-Pfalz

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Bewertungen(5)

Elke Kluge

5.0

Vielen herzlichen Dank für die liebenvolle Betreuung meiner Mutter Elfriede. Besonders dem Wohnbereich 3 möchte ich ganz herzlich DANKESCHÖN sagen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und meine Mutter war sehr gut versorgt. Die Ausstattung dieses Hauses verdient wirklich den Namen "Residenz". Negative Kommentare gibt es überall, deshalb darf man auch mal das Positve erwähnen.

Marion S.

1.0

Katastrophal und menschenunwürdig. Ich kann dieses Heim absolut nicht empfehlen. Meiner Mutter fiel einmal eine Tablette herunter. Der Pfleger hob sie auf und forderte meine Mutter auf, die Tablette einzunehmen. Eine Tablette, die auf dem Boden eines Pflegeheims gelegen hat, auf dem es vermutlich vor Keimen nur so wimmelt. Das hat meine Mutter nicht gemacht. Die Antwort des Pflegers: „Dann haben Sie Pech gehabt, dann haben Sie halt für heute keine Tablette“. Unfassbar, denn das Zimmer der Pfleger war nur wenige Schritte entfernt und dort lagerten alle Medikamente meiner Mutter im Schrank! Das Essen ist nicht auf alte Menschen zugeschnitten. Schweinebauch und Eisbein ist weder eine seniorengerechte noch eine gesunde Ernährung. Meine Mutter wurde hier nicht satt. Sie aß nur sehr wenig, wurde aber einmal beim Frühstück von einem Brötchen nicht satt. Sie bat um eine Scheibe Brot. Die Antwort lautete: „Wir haben kein Brot mehr“. Wie kann so etwas sein, wenn im Gebäude eine Bäckerei integriert ist? Als ich meine Mutter zum letzten Mal gesehen habe, hatte man ihr ein besonders „schmackhaftes“ Abendessen serviert: Eine Scheibe Brot, Butter und ein hartgekochtes Ei. Und das, obwohl sie schon Tage vorher Bescheid gesagt hatte, dass sie gerne Brotbelag möchte. Es interessiert einfach niemanden. Alten und kranken Menschen Essen und dringend benötigte Medikamente zu verweigern, sollte unter Strafe gestellt werden. Mein Schreiben an den Geschäftsführer der Einrichtung blieb 6 Wochen lang unbeantwortet. Dann hatte er noch nicht mal den Mut, sich selbst bei mir zu melden, sondern hat eine Mitarbeiterin vorgeschickt. Auch das passt völlig ins Bild, das ich von der Einrichtung habe: ein schlecht geführtes Heim, das den Namen "Residenz" keinesfalls verdient.

Karin Nitzschmann

4.0

Ich kann dieses Heim bzw. den Wohnbereich 3 nur immer wieder loben. Über die anderen Wohnbereiche kann ich mir kein Urteil bilden. Wohnbereich 3 ist super! Mir ist es sehr sehr schwer gefallen, als ich feststellte, dass wir es Zuhause nicht mehr hinbekommen, die Mama optimal zu pflegen. Die Option war, dass sie nach einem Beckenringbruch und Lendenwirbelbruch nochmal am Rollator auf die Beine kommt. Aber nach einem halben Jahr liegen, weil die Brüche lange nicht so verheilt sind, um sie zu stabilisieren, waren ihre Muskeln so abgebaut, dass es auch nach vielem Üben nicht geklappt hat, alleine nochmal zu gehen, und sie nun im Rollstuhl sitzt. Das gesamte Team vom Wohnbereich 3, ist so toll mit ihr umgegangen und sie mag die Leute dort auch sehr. Ich habe immer und immer wieder gefragt, ob sie zufrieden sei oder ob es Probleme gibt? Sie antwortete immer, dass sie zufrieden ist und alle gut nach ihr schauen. Sie hat auch gegenüber Freunden von uns immer einen zufriedenen Eindruck gemacht. Und sie war immer sauber und alles war sehr ordentlich, auch wenn man unverhofft kam. Natürlich gibt es sicher auch Tage, wo die Bewohner mal einem Angehörigen ihr Leid klagen und vielleicht auch mal auf die Tränendrüsen drücken und dann sieht es so aus als wäre alles nicht gut. Auch das ist normal. Das heißt aber nicht, dass der Bewohner generell nicht zufrieden ist. Das Pflegepersonal kann natürlich die Familie nicht ersetzen. Aber wenn die Pflege gut ist, dann ist es für Angehörige einfacher damit umzugehen. Nun ist diese schwere Coronazeit, die wahrhaftig für die alten Menschen, aber auch für das Pflegepersonal nicht einfach ist. Aber auch hier haben die Leute vom Wohnbereich 3 ihr Bestes gegeben und auch Vieles neben ihrer anderen Arbeit getan, dass man telefonischen Kontakt oder über Videochat mit der Mama sprechen konnte. Auch das ist nicht selbstverständlich! Das Personal, dass die Termine gemacht hat und diese ganze Organisation, mit den Treffen draußen am Zaun, oder im Raum (bei Regenwetter) hat auch ein großes Lob verdient! Dann durften wir auch jetzt vor Kurzem mit den Urenkeln vor dem Zimmerfenster mit der Mama sprechen. Es saß jemand für ein paar Minuten dabei und nahm sich die Zeit, weil das Fenster ganz geöffnet war. Das Essen ist nicht immer altersgerecht, aber es gibt von dem Team auch, wenn jemand nicht satt wird, oder es nicht schmeckt, sei es eine Suppe oder ein belegtes Brot extra. Die Mama bekommt hochkalorischen Brei einmal am Tag, weil das Gewicht niedrig ist. Das ist dem Personal nicht egal! Trinken ist man immer wieder hinter ihr her und erinnert sie daran. Wackelpudding gibt's dann auch, da ist viel Flüssigkeit drin. Auch die entzündeten Zehen, die wegen Durchblutung nicht gut heilen, werden so toll versorgt und ein Arzt extra gerufen, wenn es nicht heilt. Noch einmal dank an die Jessica und ihrem gesamten Team vom Wohnbereich 3! Frau Kaiser für ihre großartige Unterstützung mit der Kommunikation des Chattens und für die moralische Unterstützung! Herrn Geigenmüller, Frau Brode und dem Team der Organisation von Terminen! Und natürlich auch den Damen in der Verwaltung!!! Vielen Dank euch Allen! Man sollte immer zum richtigen Ansprechpartner gehen, wenn einen etwas stört, nicht zur männlichen Führung!

Birgit Eiden

5.0

Ein dickes Lob an das Pflege- bzw. Betreuungspersonal in Wohnbereich 5 (demenziell erkrankte Menschen), WB 6 und 6b (behüteter Bereich). Da wir unmittelbar am Pflegeheim wohnen, hatten wir einige Zeit immense Störungen durch lautstarke Patienten. Dank dem Einsatz von Frau Kaiser hat sich das beträchtlich verbessert. Das Pflegepersonal hält sich pedantisch an die Vorgaben, was wahrscheinlich nicht immer so ganz einfach ist (z.B. Fenster geschlossen halten während der Pflege) Ein GROSSES DANKESCHÖN !!! Im übrigen hatte ich meinen Vater 2018 zur Kurzzeitpflege dort. Kann nur positiv sprechen, vom Essen angefangen bis hin zum Personal. Auch mein Vater war begeistert

Silvia Mayer

5.0

Vielen lieben Dank an das gesamte Personal im Wohnbereich 5 für die liebevolle Betreuung und Pflege unseres Vaters. Wir wussten ihn sehr gut versorgt und betreut.