Stationäre Pflege

Psychiatrisches Pflegeheim der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach

Vulkanstraße 58 58, 56626 Andernach, Rheinland-Pfalz

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

50 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Psychiatrisches Pflegeheim der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach ist eine Pflegeeinrichtung in Andernach, Rheinland-Pfalz. Die Einrichtung verfügt über 50 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.349,29 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

2.5

MDK-Bewertung

2.9

Google Bewertung

175 Bewertungen

Standort

Vulkanstraße 58 58

56626 Andernach

Rheinland-Pfalz

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Bewertungen(5)

Clara Kienle

1.0

Nach meinem einwöchigen Aufenthalt auf der Neuro 1, kann ich als einzige positive Erfahrung die freundlichen und kompetenten Pfleger: innen nennen. Allerdings waren die Ärzt: innen teilweise sehr unmenschlich und unempathisch! Eine Ärztin meinte sich zu meinem zierlichen Körperbau negativ zu äußern und ihre Aussage werte ich als Bodyshaming. Und das von einer jungen Ärztin, welche eigentlich wissen müsste, dass bei heranwachsenden Mädchen und jungen Frauen oftmals eine gewisse Unsicherheit über den eigenen Körper vorliegt. Diese Ärztin hatte zuvor bereits meiner Mutter gegenüber geäußert, ich müsse die verschriebenen Medikamente „eine ungewisse Zeit lang“ einnehmen, erklärte mir im Gespräch überraschend, ich solle sie „lebenslang“ nehmen. Meine kritische Haltung gegenüber diesen Medikamenten wurde dabei nicht ernst genommen, sondern mit dem Hinweis heruntergespielt, ich nähme ja schließlich auch die Pille und solle mir daher keine weiteren Gedanken machen. Während des Gesprächs musste die Ärztin plötzlich wegen ihres Kindes zu Hause telefonieren – der gesamte Verlauf wirkte dadurch unprofessionell, und es entstand der Eindruck, dass sie selbst unsicher war, wie sie meine unklare Diagnose überhaupt erklären sollte. Eine andere Ärztin meinte, mir „Angst machen zu müssen“, und wollte mich deshalb noch ein weiteres Wochenende stationär behalten, obwohl in dieser Zeit keinerlei Untersuchungen vorgesehen waren.... Als ich wieder zuhause war, musste unsererseits stündlich auf die Station angerufen werden, um noch ausstehende Ergebnisse zu erfragen... Erst viel später wurde man dann endlich mal zurück gerufen. Des Weiteren warten wir auch Wochen nach meiner Entlassung auf den Arztbrief. Man hat den Eindruck, dass vieles auf der Station sehr chaotisch und unorganisiert abläuft... Richtiger Saftladen dort, einen solchen Aufenthalt wie den meinigen wünsche ich nicht mal meinem schlimmsten Feind.

Marion Meithoff

5.0

Also ich kann als Angehörige einer Patientin, welche auf PZ1 versorgt wird, nach bisher 3wöchigem Aufenthalt, nur das Beste sagen. Pflegepersonal ist äußerst empathisch, freundlich und hilfsbereit. Nicht nur für und zu den Patienten, sondern selbst für die Angehörigen hat jeder hier zu jederzeit ein offenes Ohr, ist niemals abweisend und absolut freundlich. Das hatte ich mir ehrlich gesagt ganz anders vorgestellt und bin mehr als positiv überrascht, gerade bei der doch mit Sicherheit emotional sehr belastenden Arbeit mit wirklich schwierigen Fällen. Selbst über die Feiertage wurde meine 78 jährige Mutter hier diagnostisch und medizinisch ohne Pause versorgt. Ärzte sowie der medizinische Dienst haben sich von selbst bei mir gemeldet, um mir feedback zu geben, mich zu unterstützen und den weiteren Ablauf zu besprechen und das alles sehr zeitnah. Also volle 5 Sterne, für mich stimmt hier alles. Und noch ein großes Dankeschön, ihr macht wirklich einen super Job !!!!

Nico E

1.0

Die Untersuchungen waren gut durchgeführt und das Personal sehr nett, in der Tagesklinik für Neurologie. Jedoch habe ich heute meinen Abschlussbericht erhalten. Im Abschluss stand natürlich was von Psychosomatisch. Das ich im Sommer zuvor 8 Wochen Psychosomatisch alles abgeklärt hatte hat man bequemerweise wieder vergessen. Obwohl ich das im Gespräch mit der Ärztin die natürlich wieder sagte man könnte Anti Depressiva gegen Schmerzen geben, denn es könnte ja alles Psychosomatisch sein betont hatte. Auch eine Aktivierte Facettengelenksartrose ist bestimmt nicht Psychosomatisch. Oder eine Stoffwechselstörung. Die mitgebrachten Unterlagen und ct Scans wurden anscheinend nicht angeschaut. Das ist heute das Zauberwort. Psychosomatisch. Ich war dort zur Abklärung. Ich bin maßlos enttäuscht. Das nichts weiter gefunden wurde ist ja in Ordnung aber alles was ich schon habe so abzutun und auf meiner Opiat Medikation die mir endlich etwas Lebensqualität zurück gegeben hat rumzuhacken. Das ist nicht in Ordnung. Zumal mir Versichert wurde man wird sich nicht in die Medikation einmischen. Ich kann die Klinik absolut nicht weiter empfehlen. Sehr schade. Hätte man den Psychosomatischen Quatsch der seit Jahren abgeklärt ist und das obligatorische anbieten von anti depressiva oder neuroleptika nicht bevor man 3 Sätze mit mir gewechselt hat auf den Tisch gebracht hätte und man sich nicht in meine Medikation einmischen wollen würde hätte ich die Klinik eher weiter empfohlen. So absolutes No Go.

Nurai Volk

1.0

Der eine Stern ist noch zuviel! Trotz Akuter Krankheit (Hirnentzündung) und dem sagen das man akut gefährdet ist, entlässt die Oberärztin die Patientin auf der Station 4! Mit einer Aussage " ist mir egal, packen Sie jetzt Ihre Sachen und gehen"! (Dienstag) am gleichen Abend wurde ich per rtw erneut aufgenommen, und durfte mir am nächsten Tag anhören ob ich Freitag oder Montag gehen möchte. Die Oberärztin ist absolut NICHT zu empfehlen !!!! Es geht einem noch deutlich schlechter wie vorher !!! Man muss das machen was sie sag! Auch teilweise die pfleger unterlassen akute Hilfeleistungen! Ich rede NICHT von allen!!! Ca. 1 1/2 Wochen später wurde ich aufgenommen auf dem Haus am Rennweg, dort angekommen wurde mir gesagt das ich anstatt wie vorher besprochen 4 Wochen da bleibe und auch alles geplant habe gesagt ich bleibe nur genau 2 Wochen. Auf freiwilliger Basis bin ich auf die 2 gegangen (geschlossene) & wurde heute radikal raus geschmissen. Meine Sache wurden gepackt vor die Türe gestellt und das in einem Schlafanzug. Dies geschah am 30.11.25. Es wurde mir gesagt da ich ja freiwillig auf die geschlossene gehe auch jederzeit wieder zurück gehen kann, dies war NICHT der Fall. Ich habe eine Wasserflasche nach anfrage bekommen und dann hieß es ich soll nicht mehr Klingel sonst rufen sie Polizei und bekomme dann hausverbot. Dies geschah alles auf freiwilliger Basis und wollte mir Hilfe holen. Somit ist diese Klinik strengstens abzuraten wenn man sich wirklich die Hilfe sucht. Ich werde definitiv KEINEN Fuß mehr dahin bewegen und gehe auch dagegen vor !!!

Kundenz Kunde

1.0

Ein ganz mieser Schuppen, Ärzte rufen nicht zurück, ein Dr. Philipp unerreichbar. Keine Fach Informationen über Behandlung und Zustand. Die teilweisen unliebsamen Mitarbeiter der PZ1 sind eine voll Katastrophe, die anderen sind überfordert. Viele machen mehr Pause, als vor Ort bei den Patienten zu sein. Was heisst Patienten, der Balast. Da gibt's schon einige Granaten. Bei jeder Schicht wird einem was anderes erzählt. Eigenes Hab und Gut verschwinden und sind unauffindbar. Man merkt hier, alle sind überfordert mit Ihrem Beruf. Ich hoffe das hier niemand rein muss und die Menschen, welche noch da sind, so schnell als möglich raus kommen. Mir tun die armen Menachen leid, die dort rein müssen. Es ist und bleibt ein Elend in diesem Krankenhaus. Pfui