Pro Seniore Residenz Rödertal
Radeberger Straße 2-6, 01900 Großröhrsdorf, Sachsen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
220 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Pro Seniore Residenz Rödertal ist eine Pflegeeinrichtung in Großröhrsdorf, Sachsen. Die Einrichtung verfügt über 220 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.850,14 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
15 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Standort
Radeberger Straße 2-6
01900 Großröhrsdorf
Sachsen
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Bewertungen(5)
Ettelt Rene
Eine sehr gute Einrichtung. Das Personal ist sehr freundlich und gibt sich sehr viel Mühe den Bewohnern eine angenehme und den Bedürfnissen angepasste gemütliche Atmosphäre zu schaffen und hat sich immer ein offenes Ohr für die Bewohner sowie ihre Angehörigen. Respekt und Achtung für die tägliche Arbeit des Personals.
Jörg Stiebitz
Absolut tolle Einrichtung, meine Mutter fühlt sich sehr gut aufgehoben, jedes Personal ist so freundlich, kann ich nur empfehlen… 👍
Kerstin Preiss
Liebevolle Betreuung wird hier gelebt und das nicht nur vom Pflegepersonal! Ich weiß meinen Mann hier sehr gut aufgehoben! Ein großes Dankeschön an euch alle!
Marielle Neumann
Geben sich sehr viel Mühe es den Bewohnern gemütlich und angenehm einzurichten. Zu jedem Anlass oder Jahreszeit wird die Dekoration gewechselt. Die Kommunikation zwischen Angehörigen und Personal klappt prima.
Monika Sigmund
Ich habe in 4,5 Jahren ,die ich meine Mutti in dieser Einrichtung begleitet habe viel erlebt. War jeden Tag bei ihr, und das war gut so. Denn wenn es nicht so gewesen wäre, hätte sie es auch nicht so lange ausgehalten.Ich habe Missstände gesehen und erlebt. So lange man noch bisschen fit ist , ist alles ok. Sie war mehrere Male wg . Austrocknung im KH.3x Unterzuckert. So etwas darf in einer Einrichtung nicht passieren. Die Menschlichkeit ist auch verloren gegangen. Es gibt aber auch Pfleger, die mit Herzen ihre Arbeit verrichten, es gibt auch Andere .Mein Fazit ist: Wenn man einen Angehörigen in diese Einrichtung gibt, genau hinschauen, und öfters besuchen, denn erst da bekommt man mit was alles schief läuft. Meine Mutti ist vor kurzen gestorben, und wenn da die Leiterin der Abteilung mit einen Lachen im Gesicht, mein herzliches Beileid wünscht, da braucht man nichts mehr erzählen. Ich war ein unbequemer Angehöriger, und das das war gut so. Es ist mir auch klar, dass jetzt im nachhinein alles schön geredet wird. Das meine Mutti nicht essen und trinken wollte stimmt so nicht, denn ich habe ihr jeden Morgen und Abend das Essen gereicht. Sie war ein schlechter Mittagesser ,dass stimmt. Aber der Tag besteht nicht nur die 1 Mahlzeit.Und das alles für die Bewohner getan wurde, ist auch nicht richtig. Wie gesagt ich habe vieles erlebt, und diese Missstände habe ich mehrmals der PDL Leitung gesagt. Geändert hatte sich nie was, und das wird es auch nicht, solange manche es nur als einen bezahlten Job ansehen, und die Menschlichkeit vergessen haben. Es sind nicht alle Pfleger, aber leider der größte Teil. Und noch einmal ich war der unbequeme Angehörige, der leider viel zu viel in dieser Einrichtung da war.