Pro Seniore Residenz Oberau
Loisachauenstraße 5, 82496 Oberau, Bayern
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
81 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Pro Seniore Residenz Oberau ist eine Pflegeeinrichtung in Oberau, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 81 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.926,49 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
34 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Standort
Loisachauenstraße 5
82496 Oberau
Bayern
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Bewertungen(5)
Joachim Gierend
Ich suchte einen Pflegeplatz für meine Mutter nach dem Krankenhaus. Die Frau Bauer erklärte mir den genauen Ablauf da ich keine Ahnung hatte. Ich war zuerst vorsichtig mit der Erzählung. Aber nach der Kurzzeitpflege sagte meine Mutter sie möchte hier bleiben. Alles was erklärt wurde, ist auch eingetroffen. Ich kann diese Einrichtung nur weiterempfehlen.
2Flags 1Heart
Wir sind mit der Pro Senioren Residenz Oberau rundum sehr zufrieden. Die Einrichtung ist gepflegt, freundlich und strahlt eine angenehme, wertschätzende Atmosphäre aus. Besonders hervorzuheben ist das engagierte und herzliche Team, das sich mit viel Geduld, Respekt und Aufmerksamkeit um die Bewohner kümmert. Man merkt deutlich, dass hier der Mensch im Mittelpunkt steht. Die Kommunikation ist transparent, Fragen werden ernst genommen und man fühlt sich jederzeit gut informiert und willkommen. Vielen Dank für die tolle Arbeit und das große Herz, mit dem hier gearbeitet wird. Uneingeschränkte Empfehlung!
Beate Jaeger
Pro Seniore Residenz Oberau Kurzfristig musste ich mich entschließen, in ‚Betreutes Wohnen‘ zu ziehen, nachdem ich innerhalb kurzer Zeit einen Schlaganfall und einen Myokard Infarkt erlitt. Verzweifelt suchte ich online ein bezahlbares, neues Zuhause für mich und meinen Kater. Plötzlich sah ich ein Haus „Pro – Seniore“ dessen Broschüre und Lage mir gut gefiel, sondern auch die Schilderung und Genauigkeit der Leistungen. Ich kontaktierte das Haus und wurde zu einem zeitnahen Besichtigungstermin eingeladen. Dieses Haus ist in einer wunderbaren Lage mit Blick auf die Zuspitze, ein sehr gepflegtes Haus das mir vom Residenzberater trotz Zeitmangel so perfekt gezeigt wurde, dass meine Entscheidung eigentlich sehr schnell gefallen ist. Hier möchte ich wohnen. Geduldig beantwortete Herr Gallist meine tausend Fragen und zeigte mir das ganze Haus. Nun wohne ich seit einigen Monaten in der Residenz und ich bin glücklich, mich dafür entschieden zu haben. Hier bin ich wohlbehütet, man kümmert sich um mich, das Personal ist hilfsbereit, freundlich und gepflegt. Habe ich mal eine Frage oder Problemchen, man hört mir zu und bietet Lösungen. Die Hilfsbereitschaft des Büropersonals ist für dieses Haus eine normale Sache. Erwähnenswert ist jedoch der Residenzberater Herr Christian Gallist. Wenn immer ein Problem auftaucht, er löst es schnell und unbürokratisch – er ist die gute Seele dieses Hauses. Jetz bin i auf meine oiden Dog wieda dahoam! Danke!
Claudia Bild
Vor zwei Jahren ist meine Mutter in das Altersheim in Oberau eingezogen, damals noch eine schöne gepflegte Residenz. Oft hat man die Pfleger mit Bewohnern im Rollstuhl im Freien angetroffen. Freundliche Mitarbeiter, die Zeit für ein Gespräch hatten. Es hat beim Betreten des Heims stets frisch gerochen. Man konnte fühlen dass Hygiene und Sauberkeit groß geschrieben wurde. Mittlerer Weilen ein vernachlässigtes Objekt. Managerwechsel in regelmäßigen Abständen. Manager, die die Heimbewohner herablassend behandeln. Die Mitarbeiter wirken sicherlich überfordert. Ein unangenehmer Geruch empfängt einen beim Betreten des Gebäudes. Die Außenanlagen wirken ungepflegt. Veralterte Telefone. Eine endlose Liste, den man als“ Kleinkram „ abstempeln kann, Kleinigkeiten, die eine Residenz vom Altersheim unterscheiden. Fazit: die Residenz mutiert zum Altenheim.
Boris Bahr
Mein Vater war im März dieses Jahres für einen Monat in der Seniorenresidenz in Oberau untergebracht. Leider passte es für ihn weder beim Essen noch im Umgang, sodass er die Einrichtung nach einem Monat wieder verlassen wollte. Dieser Eindruck bestätigte sich bei meinem Besuch: Eine Bewohnerin, der ich freundlich auf dem Flur begegnete, sagte mir nach kurzem Zögern: „Oh, endlich mal ein Lächeln hier!“ – ein Satz, der für mich viel über die Atmosphäre aussagt. Zur fachlichen Kompetenz des Personals kann ich keine Bewertung abgeben. Was ich jedoch als sehr problematisch empfinde, ist der Umgang mit der beim Einzug geforderten Sicherheitsleistung. Diese wurde auch nach Auszug Ende März bis heute nach fünf Monaten nicht zurückgezahlt. Auf Nachfrage wurde uns mehrfach erklärt, dass dies mit einem zentralen Forderungsmanagement zusammenhängt, das angeblich offene Beträge verrechne – obwohl keine Restforderungen mehr ersichtlich sind. Unabhängig davon ist es rechtlich nicht zulässig, eine Sicherheitsleistung mit ausstehenden Mietforderungen zu verrechnen. Besonders kritisch finde ich, dass man die Rückzahlung aktiv einfordern muss und das Heim dies nicht von sich aus veranlasst. Das erweckt bedauerlicherweise den Eindruck, dass die Sicherheitsleistung als zusätzliche Einnahmequelle betrachtet wird. Für Angehörige, die ohnehin in einer belastenden Situation sind, ist ein solches Vorgehen nicht akzeptabel und sollte bekannt sein, bevor man überlegt, ob man diese Einrichtung für einen Angehörigen in Anspruch nehmen möchte. Mir ist wichtig zu betonen: Diese Bewertung richtet sich nicht gegen die Mitarbeitenden vor Ort, sondern gegen das Management der Einrichtung. Zur Qualität einer Seniorenresidenz gehört für mich auch, mit Zahlungen absolut korrekt und transparent umzugehen. Hier sehe ich erheblichen Verbesserungsbedarf und erwarte eine Entschuldigung.