Pflegezentrum "Am Westfalentor" -beschützter Bereich-
Rheinlanddamm 2-4, 44139 Dortmund, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Pflegezentrum "Am Westfalentor" -beschützter Bereich- ist eine Pflegeeinrichtung in Dortmund. Ansprechpartner: Frau Kathrin Kempe. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
20 Bewertungen
Standort
Rheinlanddamm 2-4
44139 Dortmund
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Heike “Heike K.” Kopperschlaeger
Nach heutiger Qualitätsprüfung der Heimaufsicht und dem super Ergebnis, möchte ich mich meinen Mitarbeitern recht herzlich bedanken. Eine Einrichtung ist nur so gut wie das letzte Glied in der Kette. Alle Mitarbeiter in allen Bereichen machen einen toll Job und zwar menschlich. Der Bewohner steht bei uns an 1. Stelle. Danke Danke
Anja Holtbrügge
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Parkresidenz für die liebevolle und überaus menschliche Pflege meiner Mutter bedanken. Meine Mutter und wir Angehörigen haben uns stets wohlgefühlt. Vielen Dank auch für die wunderschöne Gestaltung des Zimmers während des Abschiednehmens. Es hat uns so gut getan so viel Wärme zu spüren. Über alle Religionen der Welt hinweg haben wir hier uneingeschränkt menschliche Nächstenliebe erlebt. Wir danken Ihnen allen so sehr....
szneler jola
Meine Mutter lebt beinah 2 Jahre in Pflegeheim Park Residenz ich bin sehr zufrieden mit kompetenten , freundlichen personal und bin fest überzeugt das meine Mutter ist da sehr gut aufgehoben. Ich kann ruhig schlafen weil ich weiß meine Mutter geht da sehr gut dank liebevollen personal. Ich grüße euch recht herzlich und macht weiter so 👍🩷👍.
Rene Tuschhoff
Ein großes Dankeschön an dass Team der Parkresidenz ! Meine Oma wurde hier Bestens betreut. Alle haben immer ein offenes Ohr für Fragen , Sorgen oder Wünsche. Meine Oma war erst auf Station 1 und später auf die 2. Wir bedanken uns für die Fürsorge. Ein großes Lob geht auch an die Verwaltung und der soziale Dienst. Der sorgte für Spaziergänge , Denksport , häkeln....uvm. Am Anfang standen uns die Damen mit Rat und Tat zur Seite , wenn es um Bürokratische Herausforderungen ging. Auch das Essen dort kommt noch aus der eigenen Küche und nicht über einen Lieferdienst. Zudem ist es auch noch lecker. Wer in dieser Einrichtung noch was zu meckern hat, der sollte sich einmal die vielen bereits runtergewirtschafteten Einrichtungen in Dortmund ansehen. Ich möchte mit den Worten enden....D A N K E und bleibt einfach ALLE so wie ihr seid. Es war immer sauber , freundliche Farben haben uns und Oma dass Leben erleichtert.
Philip Telges
"Ein Leuchtturm der Berufung – wenn man auf gerechte Bezahlung, Entwicklungsmöglichkeiten und professionelle Kommunikation keinen Wert legt" Ich durfte kürzlich einen tiefen Einblick in die Park Residenz Dortmund gewinnen – ein Ort, an dem Pflege anscheinend nicht einfach nur ein Beruf ist, sondern eine Art religiöses Bekenntnis. Schon während des Vorstellungsgesprächs wurde mir sehr deutlich gemacht: Hier wird nicht einfach gearbeitet, hier wird berufen. Und wer sich erdreistet, dabei an Gehalt, Zuschläge oder gar berufliche Weiterentwicklung zu denken, hat die Philosophie des Hauses offenbar nicht ganz verstanden. Mit einer bemerkenswerten Mischung aus Bevormundung und Hellseherei wurde meine höflich formulierte Nachfrage zu vermögenswirksamen Leistungen, Fahrtkostenerstattung und Nachtzuschlägen mit einem Stirnrunzeln beantwortet – als hätte ich gefragt, ob man hier heimlich Goldbarren unter dem Pflegebett lagert. Die Rückmeldung war sinngemäß: „Zu materiell. Sie wirken nicht interessiert an unseren Bewohnern.“ – Aha. Offenbar schließt sich professionelle Fürsorge und der Wunsch nach fairer Bezahlung in diesem Haus gegenseitig aus. Gut zu wissen. Mein Fehler. Besonders inspirierend war auch die Erklärung, dass Weiterbildungen für Dauernachtwachen schwierig seien. Ich hatte bislang geglaubt, dass jede Einrichtung ein Interesse an qualifiziertem, reflektiertem Personal haben müsste – aber offenbar wird hier eher auf stille Anwesenheit im Dunkeln gesetzt. Innovativ. Doch es kommt noch besser: Wer sich über das Haus informieren möchte, stößt bei Google auf durchweg glänzende 5-Sterne-Bewertungen – unter anderem von der Geschäftsführerin Heike K. Kopperschläger und der Einrichtungsleitung Alexander Kopperschläger persönlich. Wenn das keine Transparenz ist! So viel Mut zur Eigenbewertung sieht man selten – und es spart natürlich auch die Mühe, auf tatsächliche Rückmeldungen zu warten. Besonders bemerkenswert ist dabei die Aussage, man habe „keinen Uringeruch feststellen können“. Was für ein Qualitätsmerkmal! Vielleicht künftig auf die Website damit: „Hier riecht es (meistens) gut.“ Kritische Stimmen? Gibt es natürlich vereinzelt – aber keine Sorge, diese werden freundlich und formell abgewiegelt. Mit etwas Glück sogar mit dem Hinweis: „Gerne möchten wir uns verbessern. Sie erreichen uns telefonisch oder per E-Mail.“ Ein Paradebeispiel für moderne Feedbackkultur. Zusammenfassend mein Eindruck: Wer eine Einrichtung sucht, in der „Berufung“ als Totschlagargument gegen jede sachliche Frage verwendet wird, in der selbstverständliche Rechte wie Gehaltszuschläge mit moralischer Entrüstung kommentiert werden, und in der Eigenlob offenbar als Ersatz für echte Anerkennung dient – der ist hier genau richtig. Wer hingegen glaubt, dass Pflegekräfte ein Recht auf faire Rahmenbedingungen, offene Kommunikation und berufliche Entwicklung haben, sollte seine Bewerbung vielleicht an ein anderes Jahrhundert adressieren. Denn in der Park Residenz scheint man noch fest daran zu glauben, dass Engagement am besten funktioniert, wenn es nichts kostet – und dass das größte Problem der Pflege nicht der Fachkräftemangel ist, sondern zu viele Menschen mit Erwartungen. Liebe Grüße