Pflegezentrum Am Theater
Humboldtstr. 11 11, 58095 Hagen, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
2 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Pflegezentrum Am Theater ist eine Pflegeeinrichtung in Hagen. Insgesamt stehen 6 Pflegeplätze zur Verfügung, davon 3 für Langzeitpflege, 3 für Kurzzeitpflege. Ansprechpartner: Frau Kristina Wagner. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
16 Bewertungen
Standort
Humboldtstr. 11 11
58095 Hagen
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Kerstin Behnisch
Liebes Pflegeteam der Station 4. Wir möchten uns ganz herzlich bei euch bedanken. Ihr habt euch nicht nur um unsere Mutter ganz liebevoll und fürsorglich und das nicht nur körperlich sondern auch psychisch gekümmert, sondern auch um uns, meiner Schwester und mir, den letzten schweren Weg unserer Mutter zu gehen. Geschriebene Worte können nicht ausdrücken wie dankbar wir euch sind. Wir danken auch der Heimleitung, an die wir uns stets wenden konnten wenn es einmal Probleme gab und diese immer ein offenes Ohr für unsere Sorgen hatte. H.S. & K.B.
sport concept24
An dieser Stelle möchte ich einfach mal mitteilen - das es bestimmt viele gute Bewertungen hier sein müssten - aber die meisten Menschen bewerten immer nur dann, wenn sie etwas negatives schreiben können! Darum muss ich einfach mal etwas gutes loswerden ! Nicht nur das ich mit dem Haus sehr zufrieden bin und das gesamte Team sehr viel Einsatz in ihrem Job zeigt - sondern auch mal einen Riesen Lob, dass alle Leute aus Berufung ihren Job nachgehen und mit Herz an der richtigen Stelle die Bewohner/in betreuen und liebevoll unterstützen ! Außerdem ein Lob an alle Menschen die anderen helfen !! Respekt euch allen - lieben sportlichen Gruß - #Schulli ;-)
Uta Hermanns
Trocken, satt, sauber! Mehr nicht. - Kein Interesse an der wahren Lebensgeschichte des Bewohners zum Zwecke der Biografiearbeit zum Beispiel. Der Umgang mit leiblichen Angehörigen in und unter besonderen Umständen - sehr schwierig. Bestenfalls höflich distanziert. Ich kenne das anders, aus anderen Häusern, als Privatmensch, als auch beruflich als Seniorenassistentin. Mag sich jeder seine Meinung bilden, aus meiner Sicht nicht zu empfehlen, da nutzen auch keine gepflegten Räume, wenn das Herz fehlt.
Horst Schmikowski
Ein herzliches Danke an die Heimleitung und an das Pflegeteam des Wohnbereichs vier, für die professionelle und kompetente Beratung in allen behördlichen und administrativen Belangen durch Frau Wagner und Frau Basler, und für die liebevolle Pflege des Pflegeteams an meiner Schwester und meinem Schwager Helga und Rudolf H. Wer allerdings nach 30 Jahren Kontaktverweigerung plötzilch entdeckt, dass man auch noch einen Vater hat und dann im Heim auftacht, aus welchen Gründen auch immer, und dann über die Station walzt, ohne sich bei der Stationsleitung zu legitimieren, darf sich nicht wundern, wenn man nicht mit offenen Armen empfangen wird. Nebenbei möchte ich einer Person, die sich in zwei Jahren lediglich zweimal blicken lässt und dann einen vollkommen verwirrten alten Mann zurück lässt, jegliche Kompetenz absprechen über die Qualität eines Hauses zu urteilen. Nochmals, ein herzliches Dankeschön an die Heimleitung und an das Pflegeteam, das eine ganz hervorragende Arbeit leistet. Macht weiter so und für Sie alle und Ihre Arbeit Gottes Segen. Herzliche Grüsse Familie Schmikowski und Familie Burkhardt !
Angela
Ein Artikel in der WP, dort für einen guten Zweck Eis ohne Ende genießen zu können, führte uns heute zu diesem Seniorenzentrum. Schon viele Male dran vorbeigegangen, habe ich mich immer gefragt, wie man HIER ein Seniorenzentrum "hinsetzen" kann? Die Antwort bekam ich heute: Man KANN und vor allen Dingen, GUT das es da ist. Schon der erste Eindruck beim Betreten des Hauses war ein sehr angenehmer. Helle, breite und freundliche Flure. Die Wände sind in einem zarten Orange gehalten. Hier hängen dezent gemalte Bilder neben Fotos von Bewohnern bzw. Pflegepersonal. Mit unserem Eis gingen wir in den Außenbereich. Eine toll angelegte Ruhe-Oase. Das wir uns in absoluter Innenstadtlage befanden, machte ein Blick auf das angrenzende Theater deutlich. Hübsch angelegte Sitzplätze laden zum Verweilen ein (wenn es nicht gerade so heiß ist, wie heute). Der Außenbereich ist so gesichert, dass Niemand ungesehen rein- bzw. rauskommt. Unter dem Aspekt, dass sich so auch Senioren, die an Demenz erkrankt sind, hier sicher aufhalten können, ein großer Pluspunkt. Ein Blick auf das Programm, welches den Senioren angeboten wird, zeigt, dass sich hier um die Bewohner gekümmert wird, wenn dies von Ihnen gewünscht ist. Besuche der offenen Theaterproben, ein Spaziergang durch die Stadt, Gottesdienste, Besuche von Tom - dem Therapiehund - stehen genauso auf dem Programm wie das Besprechen des Speiseplans. Auch kamen wir in den Genuss, uns zwei der vier Wohnbereiche anzusehen. Egal wo im Haus wir waren, wir begegneten ausnahmslos freundlichem Personal, die scheinbar mit viel Engagement und Freude bei der Sache waren. Fazit: Das Eis-Genießen für einen guten Zweck hat uns dem unausweichlichem aber auch nicht unbedingt angenehmen Thema des "älter und gebrechlicher Werdens" nahegebracht. Und das auf eine sehr angenehme Art und Weise. Sollte einmal die Frage im Raume stehen: Wohin im Alter? Hier könnte ich mir vorstellen, in Würde meine letzten Jahre zu verbringen. Ganz nah dran am Puls des Lebens und doch ruhig und geschützt. Vielen Dank an Frau Wagner, die sich die Zeit genommen hat, uns IHR Haus zu zeigen. Vielen Dank für diese Eindrücke!!