Pflegewohnen
Schönwalder Allee 26, 13587 Berlin, Berlin
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
53 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Pflegewohnen ist eine Pflegeeinrichtung in Berlin, Berlin. Die Einrichtung verfügt über 54 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.342,64 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
21 Bewertungen
Standort
Schönwalder Allee 26
13587 Berlin
Berlin
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Bewertungen(5)
Uwe Kretzschmar
Meine Mutter wohnt seit Oktober 2024 in diesem Haus. Im November war ihre Brille weg. (Wo auch immer ,niemand fühlte sich dafür verantwortlich) na ja sie wohnt in einer Demenzetage. Das kann passieren sagten mir die pflegekräfte! So weit so gut. Ich beauftragte die Pflegeheimleitung einen Termin zu buchen für einen augenarzt (zwecks einer neuen Brille)den ich dann als Sohn meiner Mutter dann selber buchen musste. ( für eine neue Brille) Der Termin war am 15.april " vorher fühlte sich dort keiner verantwortlich den Termin zu buchen " Der Termin platzte weil die pflegekräfte versäumten den Transportschein für die Fahrt zum augenarzt zu organisieren! Hmm!! ??? Heute war aktuell der neue Termin 10. 06(habe ich auch selber gebucht)《. !! Der Termin konnte wieder nicht stattfinden weil angeblich keine Unterschrift von meiner Seite für eine ( Untersuchung, Operation nicht vorliegt sagte die Augenärztin) wobei ich dort im Haus am Anfang alles unterschrieben habe. Was ich davon halten soll oder wie ich diese pflegeeinrichtung bewerten möchte ? Bin außerordentlich enttäuscht von diesem Haus ! 《 Uwe Kretzschmar 》 (( Gegendarstellung )) Zu meiner letzten Bewertung für das Haus Seebrücke Hakenfelde möchte ich klar stellen, das zwei Behauptungen von mir so nicht stimmen. Zum ersten Termin Augenarzt ( Versäumnis Transportschein vergessen ) Menschen machen Fehler kann passieren so sollte man das nicht Überbewerten. Zu Termin (2) Augenarzt, muss ein Angehöriger oder Bestellter Betreuer vom Amtsgericht bei Operationen / Eingriffen anwesend sein zwecks einer Unterschrift dieses zu genehmigen! Das war mir nicht bekannt, so das der Fehler bei mir lag. Wenn mal Gegenstände wie eine Brille etc. wegkommen sind, und nicht mehr wieder gefunden werden, so ist das auch völlig normal bei Demenzkranken Menschen. ((Mundabputzen und die verlorenen Gegenstände neu kaufen)) Im übrigen bin als Sohn meiner Mutter mit dem Pflegeheim (Haus Seebrücke Berlin Hakenfelde) außerordentlich zufrieden ! Ich kann es euch Kindern deren Eltern auch diese Krankheit haben, unbedingt weiter empfehlen !!!
Cornelia Stübner
Meine Mutter wohnt seit einigen Jahren in der Einrichtung. Mit der Zeit wurde die Betreuung immer schlechter. Zur Zeit ist meine Mutter wieder auf der Intensivstation und es wurden neben einem Schlaganfall auch eine Lungenentzündung sowie Tumore in der Lunge diaknostisiert. Kein Ruhmesblatt für die Einrichtung! Ich kann einfach nicht glauben, dass eine ordentliche wöchendliche Beschau der dem Pflegeheim in Obhut gegebenen alten bzw. bedürftigen Menschen zufriedenstellend durchgeführt wurde. Da meine Mutter noch vor einigen Wochen eine neue Hüfte bekommen hat mit dem Hinweis ,dass sie danach weiterhin mobil sein würde sind wir, die Angehörigen davon ausgegangen, dass unsere Mutter noch einige schöne Jahre vor sich hat! Hat nicht geklappt.
Andrea Liebchen
Erst das positive....... Das Haus und Grundstück sehr hübsch, geschmackvoll und sehr sauber. Auch das Zimmer und Bad meiner Mutter jedesmal sehr sauber. Dickes Lob an die Reinigungskräfte!!!!!!! Besonders zu erwähnen sind die vielen verschiedenen Aktivitäten wie Bingo, Singen, Feste etc. Meine Mutter freut sich jedesmal sehr und sie sind eine schöne Abwechslung vom öden Alltag. Auch das Essen lobt sie sehr! Der Friseur kommt regelmäßig, was auch positiv zu bewerten ist. Nun leider das negative...... Meine Mutter ist seit knapp einem Jahr im Haus Seebrücke. JEDESMAL wenn ich sie besuche, egal ob früher Vormittag, zur Mittagszeit rum, oder am Nachmittag, JEDESMAL ist das Bett voll Urin. Nicht nur ein kleiner frischer Fleck sondern immer ein großer, oft schon getrockneter. Meine Mutter legt sich oft tagsüber ins Bett. Dort treffe ich sie auch oft an. Daher sehe ich JEDESMAL wenn sie aufsteht wie der Bettbezug aussieht. Was natürlich mit sich zieht, das auch meine Mutter nach Urin riecht. Da sie sich am Tage immer mit Kleidung ins Bett legt. Die ehemalige Nachbarin meiner Mutter will sie unbedingt besuchen, aber ich suche immer eine Ausrede warum ich sie nicht mitnehme. Weil es mir total peinlich ist das meine Mutter jetzt so lebt. Das Zimmer total hübsch, riecht aber eben auch sehr nach Urin. Besonders wenn man bei schlechtem Wetter nicht das Fenster öffnen kann. Sehr schade weil sonst vieles sehr schön ist........
B. W.
Wir haben unsere Angehörige unter Corona Bedingungen ins Pflegeheim geben müssen. Alle waren so herzlich und so bemüht, unserer Mutter ein neues Zuhause zu schaffen und uns ein gutes Gefühl zu geben das "Alles" gut wird. Das Pflegepersonal hat sich so toll gekümmert und nun ist unsere Mutter ein Teil einer ganz tollen Gemeinschaft .Dadurch hat sich ihr Gesundheitszustand verbessert, auch auf Grund des aufmerksamen Pflegeteams. Wir hatten von Anfang an Vertrauen in dieses Haus und sind nicht enttäuscht worden. Ein großes Danke auf diesem Wege
Jeanda Koflich
Meine Mutter war hier untergebracht und ich bin sehr angetan gewesen von der freundlichen Betreuung. Das Personal steht wie in allen Einrichtungen ständig unter Stress, aber sie haben die alten Leutchen sehr gut und angemessen behandelt. Meine Mutter war stets ordentlich gekleidet, versorgt, gewaschen. Es wurden Aktionen gemacht, an denen sie gern teilgenommen hatte. Wenn man schon ins Heim muss, dann ist es hier besser als anderswo. Einen einzigen Mangel habe ich - das Essen! Das könnte weitaus besser sein! Auch Senioren mögen ihre Nudeln al dente und wollen keinen Matsch. Einzig gut waren die Eintöpfe; der Nachmittagskuchen und das Abendessen manierlich.