Pflegen & Wohnen Wilhelmsburg – Webseite
Stationäre Pflege

Pflegen & Wohnen Wilhelmsburg

Hermann-Westphal-Str. 9, 21107 Hamburg, Niedersachsen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

195 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Pflegen & Wohnen Wilhelmsburg ist eine Pflegeeinrichtung in Hamburg, Niedersachsen. Die Einrichtung verfügt über 195 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.582,44 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.0

MDK-Bewertung

3.7

Google Bewertung

17 Bewertungen

Standort

Hermann-Westphal-Str. 9

21107 Hamburg

Niedersachsen

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Bewertungen(5)

C-Nan

5.0

Sehr freundliches und hilfsbereites Personal. Es wirkt sehr sauber und ordentlich.

Frank Dunkler

5.0

Tolles neues Gebäude, sehr freundliche und kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Frank Ohlhaber

5.0

Meine Mutter ist seit dem 21.12.23 zur Kurzzeitpflege in der Einrichtung. Der Erstkontakt mit dem Kundenservice war sehr freundlich und kompetent. Auch die Stationsleitung, in der meine Mutter untergebracht ist macht einen sehr guten Eindruck. Meine Mutter fühlt sich dort sehr wohl und aufgehoben. Das kann ich nur bestätigen, da ich sie fast jeden Tag besuche.

Falk Richter

4.0

Nach dem Umbau vielleicht sehr schön , Natur freut sich

Roger Völker

1.0

Erschreckend!! Traurig!!!! Unverständlich!! Sprachlos!!!! Das ist nur eine Kurzfassung!! Es begann damit, dass man den Einzug von meiner Schwiegermutter in der Einrichtung nicht bemerkte, erst nach meiner Beschwerde im Sekretariat wurde sie aufgenommen. Eine mir bekannte Pflegerin erzählte, dass sie unter der Woche nur zu dritt seien und das am Wochenende sogar nur eine Pflegekraft arbeite. Laut Aussage meiner Schwiegermutter haben sich die Mitarbeiter der Sozialen Betreuung nie blicken lassen. Ich selber kam am Tag nach der missglückten Aufnahme gegen 9:30 Uhr, als gerade eine Pflegerin beim „Waschen“ war. Der dreckige Waschlappen lag auf der Abdeckung des Frühstücks, welches auch noch nicht gegeben wurde. Hinzu kam, dass die notwendigen Medikamente noch nicht verabreicht wurden. Ich fragte die Pflegerin, ob dies normal sei, woraufhin sie antwortete: „Ich bin alleine und habe nur zwei Hände“ Am Tag der Abholung war ich um 9:30 Uhr bereits in der Einrichtung; die gesamte Etage sowie meine Schwiegermutter haben stechend nach Urin gestunken. Ich sprach erneut eine Pflegerin an und die Antwort war: „Es stimmt es ist furchtbar, wenn ich hier rauskomme habe ich meisten Kopfschmerzen. Wäre schön, wenn Sie sich bei der Direktion beschweren würden.“ Der Dekubitus wurde von mir am selben Tag zu Hause entdeckt und vom Krankenhaus fotografiert. Nach dem Aufenthalt in dieser Einrichtung konnte meine Schwiegermutter nicht mehr laufen; auch stehen war nicht mehr möglich. Sie berichtete erneut, dass sie während des Hebens mit dem Patientenlift einen stechenden Schmerz gespürt habe, welcher sich noch nicht gelegt hatte. Der Hausarzt wurde gerufen und die Diagnose Oberschenkelhalsbruch wurde im Krankenhaus festgestellt. Dies sind keinerlei Vorwürfe sondern ist leider die traurige Wahrheit. Gerne hätte ich positiv über ihren Aufenthalt berichtet, dies ist in diesem Fall aber leider nicht möglich. Diese Vorfälle wurden von mir persönlich im Sekretariat der Einrichtung vorgetragen. Man bedauerte dieses und wollte sich mit mir in Verbindung setzen. Darauf warte ich heute noch. Der MKD ist informiert, ebenso die Krankenkasse.