Pflegeheim Matthäistift – Webseite
Stationäre Pflege

Pflegeheim Matthäistift

Kommandant-Prendel-Allee 85, 04299 Leipzig, Sachsen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

115 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Pflegeheim Matthäistift ist eine Pflegeeinrichtung in Leipzig, Sachsen. Die Einrichtung verfügt über 115 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.241,25 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.6

MDK-Bewertung

4.3

Google Bewertung

63 Bewertungen

Standort

Kommandant-Prendel-Allee 85

04299 Leipzig

Sachsen

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Bewertungen(5)

Michele Ränker

3.0

Meine Oma hat in diesem Altersheim ein bisschen mehr als ihr letztes Jahr verbracht. Wir waren meist sehr zufrieden. Gerade am Anfang waren alle Mitarbeiter sehr bemüht, liebevoll, zuvorkommend, höflich und haben sich um jedwede Themen sehr gut gekümmert. Auch der Chef hat immer versucht, Kontakt zu den Angehörigen zu halten, konstruktive Lösungen für alle Parteien zu finden, gut zu vermitteln und hatte immer ein Ohr. Unschön für die älteren und manch‘ dementen Bewohner ist dieser gehäufte Wechsel an Personal und Leihkräften - sicher der Branche geschuldet, aber trotzdem ungünstig. Dadurch, dass meine Mom und ich ziemlich häufig im Altersheim bei meiner Oma gewesen sind, fallen natürlich früher oder später auch Missstände auf. Was wir persönlich sehr schade fanden, war, dass von mehreren Kräften oftmals sofort in Abwehrhaltung gegangen wurde, wenn man etwas ansprach, was suboptimal oder gar nicht umgesetzt wurde. Es wurde kein Einräumen von Fehlern oder Unzulänglichkeiten realisiert. Wir waren sehr oft dort, deswegen kann man, wenn man zwei-, dreimal die Woche vor Ort ist, natürlich die pflegerische Tätigkeit und andere Aufgaben anders bewerten, als Angehörige, welche nur einmal alle zwei Monate zu Besuch kommen. Aus diesem Grund fanden wir es sehr bedauerlich, dass bei so einem sensiblen Thema wie ‚Betreuung eines geliebten Familienmitglieds‘ oftmals kein Verständnis vorhanden war - manche fühlten sich immer sofort persönlich angegriffen, obgleich ich versucht habe, sachorientiert zu kommunizieren und der Meinung bin, dass sich jeder - in welcher Form auch immer - bei seinem Job eines gewissen Qualitätsstandards oder Evaluationen unterziehen darf. Ebenso vertragen einige dort gut und gern eine Fortbildung zum ‚Umgang/ Kommunikation mit Angehörigen‘. Mit manchen hatten wir aber sehr guten Kontakt, wofür wir sehr dankbar waren. Von drei Pflegepersonen wurde uns unabhängig voneinander mitgeteilt, dass eine Nachtschwester meine Oma über einen längeren Zeitraum sehr unsanft und unwürdig behandelte. Aufgrund dieser mehrfachen Aussagen habe ich versucht, diese Thematik bei der entsprechenden Person und beim Chef des Hauses zu platzieren, dafür auch zu sensibilisieren und dies abstellen zu lassen. Sicher bei einem so explosiv toxischen Sachverhalt verständlicherweise weniger sachorientiert. Gewalt kommt nicht nur in physischer Form daher, gerade bei bedürftigen Menschen. Leider musste ich in diesem Prozess erfahren, dass da kein so offenes Ohr mehr vorhanden war. Argumentiert wurde, dass diese Person vermeintlich immer korrekt arbeiten würde und meinem Vorwurf erst offiziell nachgegangen werden könne, wenn ich die entsprechenden Namen der Pflegepersonen mitteile, welche diese nächtlichen Umstände an uns herangetragen haben. Da diese Personen aber Sorge hatten, sanktioniert oder zukünftig von Kollegen diskriminiert zu werden, hatte ich stillschweigen versprochen. Es wurde dann nicht in der Form gehandelt, die man bei solchen Vorfällen erwarten hätte können. Es wurde auf Reputation des Hauses und langwierige, offizielle Prozesse verwiesen, welche man nicht gehen wollte. Einzig eine Schulung zum Thema fürs gesamte Team wurde realisiert. Mit diesem Disput ist dann eigentlich auch das Verhältnis zwischen mehreren Angestellten, dem Chef und uns zerbrochen. Ich finde, dass bei solchen Themen definitiv gehandelt werden müsste. Leider ist es uns nicht gelungen, dafür Verständnis und Raum zu schaffen. Wir hoffen, dass dies nicht auch andere erleben müssen. Abgesehen von diesem Umstand hat sich meine Oma dort sehr wohl gefühlt. Es wurden viele Aktivitäten angeboten, es ist ein schönes Haus mit einem einladenden Garten und verschiedene Festivitäten haben den Bewohnern das Gefühl verliehen, weiterhin aktiv am Leben teilzunehmen zu können. Besonderen Dank gebührt Pfleger Micha, Geli, Jenny, Claudia, Rashida und Madeleine.

Simone Tivane

5.0

Liebes Pflegeteam ,liebe Verwaltung Wir hatten das Glück euch kennenzulernen. Danke für euren Mut ,Geduld und Charme und Witz. Bei euch fühlt man sich wohl und geboren. Danke für das was ihr täglich leistet Ihre Frau Tivane + Töchter

Susann Ruf

5.0

Ein Haus, was 5 Sterne verdient! Ein großes Dankeschön an alle Pflegekräfte, die diesem Haus eine unglaubliche Herzlichkeit verleihen! Besonders das Team vom Altbau Dachgeschoss leistet jeden Tag eine tolle und vor allem professionelle Arbeit! Alle Mitarbeiter, mit denen wir Kontakt, haben sind freundlich und hilfsbereit und hier wird die Menschlichkeit großgeschrieben. Mein Papa fühlt sich hier sehr wohl und wird kompetent und vor allem liebevoll betreut und versorgt! Ein Haus, dass ganz viel Vertrauen erzeugt und viel Erlebtes wieder gut macht! Ein großes Danke an das gesamte Team!

Patricia H

5.0

Liebe Heimleitung und Pflegekräfte Verdiente 5 Sterne für ein Pflegeheim einer besonderen Art. Musik auf dem Gang der Stationen und das Personal auch freundlich. Es ist hell und freundlich. Weiter so an Alle

Dorothee Zacharias

5.0

Tolle Einrichtung wo man sich wohlfühlen kann. Hier wird mit viel Engagement jeden Tag gearbeitet.