Peter Janssen Seniorenresidenzen GmbH "Seniorenheim am Rosentor" – Webseite
Stationäre Pflege

Peter Janssen Seniorenresidenzen GmbH "Seniorenheim am Rosentor"

Fockenbollwerkstraße 29, 26603 Aurich, Niedersachsen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

96 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Peter Janssen Seniorenresidenzen GmbH "Seniorenheim am Rosentor" ist eine Pflegeeinrichtung in Aurich, Niedersachsen. Die Einrichtung verfügt über 96 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.844,41 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.4

MDK-Bewertung

3.0

Google Bewertung

43 Bewertungen

Standort

Fockenbollwerkstraße 29

26603 Aurich

Niedersachsen

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Bewertungen(5)

Thomas Siebens

5.0

Unsere Mutter war 4 Monate im Rosentor in Aurich auf der Friesenetage. Die Zimmer sind ausgesprochen großzügig geschnitten und sehr gemütlich eingerichtet. Sie ist vom ersten Tag an wie in einer Familie aufgenommen worden. Das Personal ist jung, sehr freundlich, hilfsbereit und sie verfügen alle über eine hohe Fachkompetenz. Auch wir als Angehörige haben uns immer wie Zuhause gefühlt. Wir konnten jederzeit Fragen stellen und auch zu jeder Tageszeit im Stationszimmer anrufen. Unsere Mutter wurde jeden Tag auf das Beste gepflegt, verpflegt und mit allen Mittel versorgt die sie benötigt hat. Auch die letzten Tage während des Sterbeprozesses war die Pflege und Fürsorge für unsere Mutter vorbildlich. Wir zollen dem gesamten Team unseren allergrößten Respekt und danken Allen an dieser Stelle für diese einzigartige Arbeit und Leistung. In ewiger Verbundenheit sagen Heike und Thomas Siebens DANKE

DB Cooper

1.0

Das Personal gibt sich Mühe, ihre täglichen Tätigkeiten durchzuführen. Das Essen ist so lala, Organisation von Physiotherapie klappt nicht, da macht jeder was er will. Und dann nicht viel davon. Eine 2. Unterkunft werde ich zu verhindern wissen, geschweige denn, die 6 Wochen dort abzusitzen. Im Hotel wäre er besser aufgehoben.

Renko

1.0

Manche Pfleger kümmern sich sehr liebevoll um das Wohl der Bewohner, während andere sich kaum richtig kümmern.

Manuela Moßig

1.0

Es ist schön zu lesen, dass die Betreuung/Pflege in diesem Heim auch anders laufen kann. Traurig ist aber, dass ein Bewohner sterben musste, weil die Pflege in diesem Fall wohl überhaupt keinen geschärften Blick - der behandelnde Hausarzt aber genauso wenig - hatte. Ansonsten wäre ein Bewohner, der trotz seiner hoch gelähmten Erkrankung durch einen Unfall, nicht mit einem HB-Wert von knapp über 3 ins Krankenhaus eingeliefert worden und schon alles zu spät war. Dieser Bewohner hatte zuvor schon seit knapp 10 Tagen Durchfall und Erbrechen. Das heißt, das Erbrochene und der Stuhlgang müssen schwarz vor Blut gewesen sein, da ein Magengeschwür hierfür ursächlich war und das den hohen Blutverlust erklärt hat. Wo hat da die Pflege und auch der Arzt hingeschaut? Der Bewohner konnte aufgrund seiner hohen Lähmung ab Hals abwärts ja keine Schmerzen mehr spüren, die ein Magengeschwür dieser Güte auslöst. Aber die ständige Übelkeit und das Erbrechen sowie die Verfärbung des Erbrochenen und Stuhlgang hätten der Pflege sowie dem Hausarzt auffallen müssen, das waren eindeutige Alarmsignale. Auch dass der Bewohner, wie im Krankenhaus festgestellt wurde, zusätzlich den MRSA-Keim hatte, wurde nicht im Heim erkannt. Es stellt sich auch die Frage, ob das Heim überhaupt für die Pflege eines Hochgelähmten prädestiniert war. Es bringt den verstorbenen Bewohner, der trotz seiner schweren Erkrankung leben wollte und das Ziel, das Heim verlassen und in sein Haus zurückkehren zu können, so dicht vor Augen hatte, nicht wieder, aber es muss einfach mal gesagt werden.

Cologne Alaaf

5.0

Meine Eltern waren beide mehrere Monate dort Bewohner, meine Mutter ist nach langer schwerer Krankheit dort trotz liebevoller und aufopfernder Pflege verstorben. Ich war fast täglich zu verschiedensten Uhrzeiten vor Ort und konnte mir ein gutes Bild machen, zumal ich während des Studiums mehrere Jahre in Krankenhäusern und Pflegeheimen gearbeitet habe. Die Schwarz-Weiß-Malerei mit 1 oder 5 Punkten ist natürlich unrealistisch, ich werde aus Gründen der Balance aber auch 5 Punkte geben, da die 1-Punkt-Bewertungen wohl kaum gerechtfertigt sind. Zunächst das Positive: ich konnte meine Eltern beruhigt dort in der pflegerischen Obhut lassen, aus medizinischer Sicht war die sogenannte Grundpflege gut. Natürlich wäre es schön, wenn häufiger Zeit für aufwändigere Pflegemaßnahmen wie „Duschen“ zur Verfügung stünden, aber wer den Notstand in der Pflege und die Sparmaßnahmen von Regierung und Kostenträgern kennt, der weiß, dass dies illusorisch ist. Gerade bei meiner bettlägerigen Mutter wurde auf eine häufige Lagerung, Hautpflege sowie Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr geachtet, so dass keine Dekubiti, Exsikkose oder Mangelzustände entstanden, wie es früher oft ein Problem in Pflegeheimen war. Meine Mutter konnte nicht klingeln und war zu schwach laut zu rufen, deshalb war sie beruhigt und sehr dankbar, dass immer wieder ein liebes Mitglied der Pflege neben den Routinedurchgängen reinschaute, sie nach Wünschen fragte, mal mit ihr quatschte und sie im besten Sinn betüddelte. Wo Licht ist, ist auch Schatten; aber ich habe nie schlechte Pflege erlebt, sondern höchstens Pflegekräfte, die aufgrund der vielen Arbeit zu wenig Zeit hatten, um beim ersten Klingeln zu reagieren und die Bewohner*Innen so zu pflegen, wie sie es gerne tun würden. Meistens wurde der Basislevel an Pflege übertroffen und die psychosoziale Zuwendung war immer Spitze. Der liebevolle Umgang mit meinen Eltern war wirklich überdurchschnittlich, wie ich als Fachmann sagen kann, ich möchte die unreflektierten Kritiker mal sehen, wenn sie ein Praktikum da machen würden – oder wie wäre es mit einem Ehrenamt? Rauchen Mitarbeiter*Innen? Ja, das tun sie und zwar oft genau dann, wenn die Besucher da sind, denn dann finden sie endlich mal Zeit, die sonst oft vernachlässigten Pausenzeiten aufzuholen! Meine Eltern waren auch oft mit dem Essen nicht zufrieden, allerdings haben auch hier viele Pflegekräfte durch eine schöne Anrichteweise oder appetitlich vorbereitete Obstportionen (frisch geschält und mundgerecht aufgeteilt) und Extras wie Joghurt, Gewürzgurken oder auch mal Keksen den Hauptspeiseplan bereichert. Ob Verwaltung, Küche oder das Personal der Hausreinigung, immer sind wir freundlich und hilfsbereit behandelt worden. Sollte ich erneut einen Angehörigen in Pflege geben müssen, wäre aufgrund der positiven Erfahrungen über viele Monate das Rosentor meine erste Wahl!