PARITÄTISCHES Seniorenwohnen Dr. Victor Aronstein – Webseite
Stationäre Pflege

PARITÄTISCHES Seniorenwohnen Dr. Victor Aronstein

Liebenwalder Straße 24, 13055 Berlin, Berlin

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

144 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

PARITÄTISCHES Seniorenwohnen Dr. Victor Aronstein ist eine Pflegeeinrichtung in Berlin, Berlin. Die Einrichtung verfügt über 144 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.4

MDK-Bewertung

3.3

Google Bewertung

24 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartenwlantvhaustiere_erlaubteigene_moebelprobewohnen

Standort

Liebenwalder Straße 24

13055 Berlin

Berlin

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Bewertungen(5)

Manne Kutscher

5.0

Seit knapp einem Jahr bewohnt unsere Mutter in dieser modernen Senioreneinrichtung ein schön eingerichtetes Einzelzimmer. Das Pflegepersonal ist ausnahmslos freundlich und den Bedürfnissen entsprechend sehr hilfsbereit. Umfangreiche und interessante Freizeitaktivitäten werden von geschulten Mitarbeitern zur permanenten Motivation aller Bewohner angeboten. Wöchentlich ist der Hausarzt konsutierbar, ebenso die hauseigene Physiotherapie, med.Fuss- u.Nagelpflege, nebst eine Friseurstube sind im Angebot. Sie ist schon unsere 2.Familenangehörige in dieser empfehlenswerten Einrichtung.

Alex

5.0

Das ist eine empfehlenswerte Einrichtung auf hohem Niveau. Die unfreundlichen Bewertungen empfinden wir sehr überzogen und in keiner Weise gerechtfertigt. Die Arbeit der Pflegekräfte/Betreuer ist vorbildlich und sie geben stets ihr Bestes, auch wenn es zeitweise an Personal mangelt. Wir können das PSW Dr.Victor Aronstein bestens empfehlen.

JB

1.0

Ich kann das Heim überhaupt nicht empfehlen!! Und rate niemanden seine Verwandten dort unterzubringen. Unsere Mutter war 4 Jahre im Seniorenheim Dr. Victor Aronstein. Leider haben wir uns die meiste Zeit und auch in ihrer letzten Phase allein gelassen gefühlt. Die Kommunikation über ihren Gesundheitszustand war kaum vorhanden. Auch die Ärztliche Versorgung war all die Jahre nicht zufriedenstellend. Erst als wir selbst auch in der letzten Phase, als es ihr so schlecht ging, auf einen Palliativarzt bestanden, erhielten wir eine klare Einschätzung. Diese kurze Unterstützung war wertvoll, doch danach gab es keine weiteren Informationen oder Gespräche, obwohl sich der Zustand unserer Mutter sichtlich verschlechterte und sie im Sterben lag. Für uns als Familie war es schwer, ohne Ansprechpartner dazustehen, besonders in einer Situation, in der man Orientierung und Begleitung so dringend braucht. Auch grundlegende Infos zur Sterbephase mussten wir uns selbst im Internet suchen, da uns niemand erklärte, was auf uns zukommt. Mehrfach wussten Mitarbeitende selbst nicht über den Stand Bescheid, und oft fanden wir niemanden, den wir ansprechen konnten. Niemand sollte sich in den letzten Tagen eines geliebten Menschen so allein gelassen fühlen. Erst nach einer Beschwerde Mail an die Leitung und vielen Beteiligten entschuldigte man sich und wollte es nach unserer Trauerzeit dann noch auswerten. Aber es kam dann keine Antwort mehr auf eine Mail von uns!! Ich hoffe das alle Beteiligten mir ihren Familien besser umgehen und so etwas nicht erleben müssen.

Людмила Маркиз

1.0

Ich besuche hier manchmal meinen alten Bekannten. Er hat sich oft über das Personal und die Hygiene in dem Pflegeheim beschwert, aber ich hielt das immer für altersbedingte Reizbarkeit. Gestern jedoch hat er mich zu seinem Frühstück eingeladen – und in seinem Kaffeeglas schwamm eine Kakerlake! Ich wollte mich beschweren, aber auf der ganzen Etage war kein einziges Personalmitglied zu finden! Empfehlen Sie dieses Pflegeheim auf keinen Fall Ihren Angehörigen!

Susann Zittlau

1.0

Es ist an Unzumutbarkeit nicht zu überbieten. Die Bewohner werden oftmals völlig allein gelassen. Personal spricht oftmals kein Deutsch, gerade an Wochenenden und Feiertagen, da dann viel Leihpersonal vor Ort ist. Den Mitarbeitern möchte ich gar kein Vorwurf machen, denn viele von Ihnen geben Alles, doch die Vorraussetzungen sind nicht mal ansatzweise gegeben um eine menschenwürdige Pflege zu ermöglichen. Die PDL redet sich raus und verspricht was letztendlich nicht an das zuständige Personal weitergegeben wird. Meine Oma wurde das Medikament nicht gegeben was sie benötige und in ihrer Sterbephase wurde weder die Mundpflege durchgeführt noch ein Palliativarzt hinzugezogen. Als Familienangehörige waren wir unerwünscht und es wurde gesagt wir sollen nicht so oft kommen. In den letzten Tagen, so etwas von sich zu geben ist mehr als unemphatisch . Auch wo sie verstorben war , wollte man uns lediglich 5 min zum Abschied gewähren. Nichts davon hat uns abgehalten, stehts bei ihr zu sein und auch zum Ende sie selber zu waschen, anzukleiden und sie in unserem Tempo zu verabschieden. Von Sterbebegleitung und Trauerarbeit hat dort niemand Ahnung. Niemals würde ich dieses Heim empfehlen, weder für Bewohner noch für Arbeitnehmer.