Stationäre Pflege

newcare home Neustadt

Am Stein 20, 56479 Neustadt, Rheinland-Pfalz

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

70 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

newcare home Neustadt ist eine Pflegeeinrichtung in Neustadt, Rheinland-Pfalz. Die Einrichtung verfügt über 70 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.232,26 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.8

MDK-Bewertung

3.5

Google Bewertung

13 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartenwlantvhaustiere_erlaubteigene_moebelandachtsraum

Standort

Am Stein 20

56479 Neustadt

Rheinland-Pfalz

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Bewertungen(5)

Manuel Uhrig

1.0

Nach einer ausführlichen Besichtigung und einem sehr positiven Erstkontakt mit dem Team vor Ort, haben wir uns entschlossen, meine Großmutter – im hohen Alter von fast 90 Jahren – in die Obhut des Pflegeheims „newcare home Neustadt“ zu geben. Die Aufnahme verlief zügig und reibungslos. Besonders hervorheben möchten wir die freundliche Atmosphäre sowie die herzliche Annahme durch das Pflegepersonal. Wir haben uns sofort gut aufgehoben gefühlt und konnten meine Großmutter guten Gewissens dort unterbringen. Das Personal, mit dem wir im Alltag zu tun hatten – Pfleger:innen, Betreuungskräfte und Mitarbeiter:innen – war durchweg freundlich, engagiert und menschlich. Auch meine Großmutter selbst äußerte sich stets positiv über den Umgang im Alltag. Trotzdem komme ich zu einer Bewertung von nur 1 von 5 Sternen – und das hat triftige Gründe, die ich hier offenlegen möchte: Führungsstruktur und Umgang auf Leitungsebene Leider mussten wir sehr schnell feststellen, dass die Leitungsebene des Heims äußerst problematisch ist. Schon nach wenigen Wochen wurde mir unterstellt, ich würde auf Nachrichten nicht reagieren – obwohl ich dies nachweislich per E-Mail getan hatte. Der Ton wurde zunehmend rauer, und es gipfelte in einer schwerwiegenden Unterstellung: Ich würde meiner Großmutter ihre Rente unterschlagen, da die Zahlungen nicht direkt von ihrem Rentenkonto an das Heim erfolgen würden. Ich blieb ruhig, auch wenn solche Anschuldigungen völlig aus der Luft gegriffen waren – einzig mit dem Ziel, den bestmöglichen Weg für meine Großmutter zu sichern. Vollmachten und fragwürdige Methoden Ein weiterer Tiefpunkt war die erzwungene Herausgabe einer Kontovollmacht, bei der meiner Großmutter Dokumente zur Unterschrift vorgelegt wurden – unter dem Vorwand, es handle sich um medizinische Unterlagen. Meine Großmutter wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, dass sie damit das komplette Zugriffsrecht auf ihr Konto an das Pflegeheim übertrug. Auf Nachfrage reagierte die Leitung mit Spott und abwertenden Kommentaren. Später wurde meine Großmutter – völlig aufgelöst – telefonisch von mir unterstützt, während sie an einem Tisch mit einem Notar und einer Vertreterin des Amtsgerichts Westerburg saß. Man drängte sie zur Übergabe aller Vollmachten an eine externe Betreuerin, was unter großem psychischen Druck schließlich geschah. Diese Betreuerin, Frau B., die nun sämtliche Vollmachten innehat, lernte uns als engste Angehörige nie persönlich kennen. In der Folge kam es zu weiteren Vorwürfen, respektlosen Gesprächen und einer nicht nachvollziehbaren Art der Kommunikation – sogar in meinem privaten Urlaub wurde ich von ihr am Feiertag angeschrien und mit Drohungen konfrontiert. Nach dem Tod meiner Großmutter Besonders bitter: Nach dem Tod meiner Großmutter kam weder ein Anruf, noch eine schriftliche Anteilnahme – weder vom Heim, noch von der Betreuerin. Stattdessen wurden über Frau B. Schriftstücke weitergeleitet, mit denen die Kreisverwaltung Montabaur versuchte, Gelder bei mir geltend zu machen, die angeblich an mich geflossen seien. Ich musste mich rechtlich zur Wehr setzen. Fazit: Ich habe für meine Großmutter immer nur das Beste gewollt, sie gepflegt, begleitet und mit Herz unterstützt. Es schmerzt mich umso mehr, dass dieser letzte Lebensabschnitt von Misstrauen, Unterstellungen und einer kalten, teils entmenschlichten Verwaltungsebene geprägt war. Das Pflegepersonal vor Ort verdient ohne Frage 5 von 5 Sternen – menschlich, aufmerksam und warmherzig. Die Führungsstruktur hingegen, inklusive der eingesetzten Betreuerin, ist für mich ein absolutes Negativbeispiel und nicht empfehlenswert. Diese Bewertung spiegelt meine persönlichen Erlebnisse wider – sie ist ehrlich, nachvollziehbar und aus Verantwortung gegenüber anderen Familien geschrieben. Mit freundlichen Grüßen Manuel Uhrig

Sonja Weber

2.0

Sehr schönes Haus von innen wie von außen. Senioren die sich noch einigermaßen selbst helfen können sind bestimmt gut aufgehoben dort. Das Personal was wir kennen gelernt haben waren fast alle sehr freundlich. Soweit alles gut. Dafür die zwei Sterne. Was den pflegerischen Teil angeht wenn man auf Hilfe rund um die Uhr angewiesen ist würden wir sagen das ist nicht der richtige Platz für unsere Demenzkranke Mutter. Leider! Vielleicht war es der falsche Zeitpunkt,zu wenig Personal, wie auch immer. Es waren nur 17 Tage Kurzzeitpflege. Aber auch dann darf der Patient nicht darunter leiden.

Familie Schneider

5.0

Für unsere Mutter war dieses Haus die letzten 4,5 Jahre ihr Zuhause. Wir haben nicht einen Tag bereut, sie dort untergebracht zu haben. Das Haus ist so liebevoll eingerichtet und das Team vom tollen Chef, über die liebevolle Pflege, die tolle Betreuung, die aufopfernde Hauswirtschaft, die spitzen Küche und der fleißige und stehts gut gelaunte Hausmeister, sind einfach super. Sie alle haben uns immer unterstützt und in den letzten Monaten immer wieder aufgefangen. Wir sind allen so dankbar für diese Zeit. Jederzeit würden wir dieses Haus weiterempfehlen. Danke für alles. Liebe Grüße Melanie und Anja 💕

Elke Hufnagl, Hundeschule

1.0

Ich kam nach Querschnittlähmung bis zur Reha erst gar nicht rein. Man könne sich bei meiner kleinen Rente nicht darauf verlassen, dass das Sozialamt zahle. Das Amt würde den Pflegegrad erst überprüfen ....Ich solle woanders suchen

Eddy

5.0

Von außen sieht das Seniorenheim richtig gepflegt und schick aus. Die Mitarbeiterin an der Forte war nett und fragte bei unserem Besuch nach dem Schnelltest und Impfstatus.