MediCare Pflegeeinrichtung GmbH "Seniorenresidenz Am Wiehengebirge" – Webseite
Stationäre Pflege

MediCare Pflegeeinrichtung GmbH "Seniorenresidenz Am Wiehengebirge"

Herforder Str. 10+12, 32545 Bad Oeynhausen, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

8 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

MediCare Pflegeeinrichtung GmbH "Seniorenresidenz Am Wiehengebirge" ist eine Pflegeeinrichtung in Bad Oeynhausen. Insgesamt stehen 5 Pflegeplätze zur Verfügung, davon 2 für Langzeitpflege, 3 für Kurzzeitpflege. Ansprechpartner: Julia Jakovlev. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

4.3

Google Bewertung

26 Bewertungen

Standort

Herforder Str. 10+12

32545 Bad Oeynhausen

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Lars Bruns

1.0

Wir sind der Meinung ,dass dieses Haus für die Kurzzeitpflege Schwerkranker Menschen nicht geeignet ist.Die Hygiene wurde vergessen und erst auf mehrmaliger Nachfrage nach ca. 18 Std. nachgeholt. Des Weiteren wurden Injektionen von Morphium nicht zur Rechten Zeit ausgeführt so dass vermeidbare Schmerzen entstanden sind, dieses über bis zu einer Stunde. Eingenässte Nachtwäsche wurden nicht gewechselt, stattdessen wurde das Trinken in unerreichbarer Entfernung plaziert. Auch gab es keine Unterstützung oder Hilfestellung bei der Nahrungsaufnahme, ohne unseren Vater wäre unsere Mutter verhungert oder erstickt. Beschwerden der Nachtschwester über Mehrarbeit nach dem Klingeln. Das Zerbrochene Glas blieb in großen Teilen über drei Tage auf dem Boden unter dem Bett liegen. Bei den hohen Investitionskosten von ca. 30 Euro wäre ein funktionierendes Bett, sowie eine nutzbare Nachttischlampe zu erwarten. Oder? Insgesammt mußten wir eine mehr als enttäuschende Billanz ziehen. Das möchte Niemand für einen geliebten Angehörigen, wenn man auf Hilfe angewiesen ist. Ein Stern ist noch zu viel des Guten. Schämt Euch !!!

Norbert Rammelberg

5.0

Unsere Mutter durfte fast 2 Jahre Gast in Ihrem Haus sein. Pflege, Betreuung, Verwaltung sehr gute Kommunikation. Das Haus ist sehr sauber. Vielen Dank für alles.

Simone Schubert

2.0

Betreff: Erfahrungen im Pflegeheim Hallo, ich lebe im Ausland und habe meine Mutter im November 2023 in die Medicare Bad Oeynhausen eingeliefert. Heute, im Mai 2025, war ich 11 Wochen lang jeden Tag im Heim, 7 Tage die Woche, um meine Mutter auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Daher denke ich, dass ich mir eine fundierte Meinung bilden konnte. Das Heim hat super Fachkräfte, die sich sehr stark engagieren und dafür sorgen, dass alles in Ordnung ist. Diese tollen Mitarbeiter, die ihren Beruf lieben, kümmern sich um alles: Sie dekorieren zu Weihnachten und Ostern und kaufen persönlich Kleinigkeiten, um den Patienten eine Freude zu machen. Ich sage nur „persönlich“ – nichts kommt vom Heim oder der Verwaltung. Aber wie sieht es mit der Verwaltung und der Direktion aus? 3200 € pro Monat, und das ist alles, was ich dazu sagen kann. Ohne diese engagierten Fachkräfte könnte das Heim morgen die Türen schließen. Das Essen und der Koch sind das Letzte. Als der Koch im Urlaub war, wurde das Essen von einem anderen Anbieter geliefert, und komischerweise gab es auf einmal kaum oder gar keine Beschwerden mehr. Was haben ältere Menschen im Heim noch außer einem guten Essen? Sie haben ein Menü, aber leider wird dieses Menü nur zu 50 % eingehalten. Was soll ich sagen? 3200 € im Monat, tolle Schwestern, aber kein ausreichendes Personal. Sollte ich morgen noch einmal meine Familie im Heim unterbringen müssen? Ja, aber nicht in diesem! P.S. An alle Schwestern: Ihr wart toll, und tausend Dank für euren Einsatz und eure Hilfe.

Ich

1.0

Meine Mutter sagte zu einer Pflegerin einmal sinngemäß: Selbst in den schlechten Zeiten (Anmerkung: sie meinte den zweiten Weltkrieg) hätte sie besseres und mehr Essen gehabt als in diesem Heim. Folgendes vor dem Hintergrund, dass dieses Heim ca. 5.000,- Euro im Monat für ein kleines Zimmer bei Pflegestufe 3 berechnet. Das Essen im zweiten Weltkrieg kann ich nicht beurteilen, da damals noch nicht geboren. Das übrige kann ich bestätigen. Ich war über Monate fast täglich meistens mehrere Stunden bei ihr. Das Mittagessen war so gut wie nie richtig warm. Öfter gab es etwas anderes, als sie bestellt hatte. In Suppen, in denen bestimmte Einlagen sein sollten, fehlten diese meistens fast vollständig und es waren z. B. nur Kartoffeln drin. Wenn ich sie fragte, was sie mittags gehabt hätte (der Speiseplan lag bei ihr im Zimmer), wenn ich erst abends da war, hieß es oft: Das hatte ich nicht bzw. war nicht drin. Gab es Eis zum Nachtisch, das sie so gern aß, fehlte dieses oft und ich musste es nachträglich besorgen. Das dann natürlich schon fast geschmolzen war. Nur ein Beispiel: Einmal gab es Schnitzel laut Plan. Ich fragte sie noch: "Wo ist denn das Schnitzel?" Serviert wurde ihr NUR Soße mit einer Beilage darunter, die so klein war, dass man sie unter dem Berg Soße gar nicht sah. Fast NUR Soße!!! Ich musste das Schnitzel holen. Angeblich vergessen. Aber wie kann man ein Schnitzel vergessen und nur einen Teller mit fast nur Soße servieren (darunter waren - meine ich - nur zwei Mini-Rösti, die man aber unter dem Berg Soße fast gar nicht sah)? Wollten die Mitarbeiter es selbst essen? Ich möchte gar nicht wissen, was bzw. wie wenig andere Bewohner serviert bekommen, bei denen nicht jeden Tag ein Angehöriger vorbeikommt, wie bei meiner Mutter. Gab es Kartoffeln, Rösti oder andere Beilagen, gab es davon i. d. R. maximal zwei und die auch sehr klein. Abends gab es i. d. R. zwei Scheiben Brot, meistens Weißbrot, eine davon IMMER (wenn ich dabei war) DÜNN mit Marmelade, obwohl meine Mutter und ich ständig sagten, dass sie keine Marmelade isst. Ging somit auch immer zurück. Zudem habe ich kaum sonst wo gesehen, dass abends Brote mit Marmelade serviert werden. Morgens ja, aber abends? Finden Sie das abends auf irgendeiner Speisekarte eines Restaurants? Waren zweimal Wurst oder Käse schon zu teuer bei ca. 5.000,- Euro im Monat? Und fast bis zum Schluss bekam sie zudem abends auch immer Tee, obwohl wir ebenfalls immer sagten, dass sie diesen nicht mag. Erst zum Schluss hatte sie dann öfter Milch erhalten. Auch wurde fast nie ein vollständiges Besteck serviert (Messer, Gabel). Messer fehlte fast immer abends. Sie musste dann meistens abbeißen und mit den Fingern essen. Entwürdigend. Das nur ein kleiner Auszug... Und mir gegenüber wurde von der Leiterin Frau Julia Jakovlev vor dem Unterzeichnen des Vertrages noch das Essen gelobt... Das Heim hat übrigens keine Klimaanlage, obwohl äußerlich fast ein Neubau. Ich möchte nicht wissen, wie viele Bewohner dadurch Probleme bekommen… PS: Ein Fernseher kostet ca. 10 Euro/Miete (Fernsehsignal wird dazu extra berechnet). Nein, nicht wie ich zuerst naiv dachte, im Monat. Am Tag. Also ca. 300,- Euro im Monat und ca. 3.650,- Euro im Jahr. Wir hatten ihr also ihren eigenen Fernseher ins Heim gebracht. Wer soll denn das sonst bezahlen? Über die Lebensdauer eines Fernsehgerätes von ca. zehn Jahren, kassiert das Heim somit bei geschätztem Einkaufswert von ca. 500,- Euro ca. 36.500,- Euro Miete. Wucher? Denn das Fernsehgerät wird sich mutmaßlich schon nach ca. zwei Monaten amortisiert haben. Ein Bewohner, der dort zehn Jahre wohnt, hätte sich dann mit dem Geld auch ein neues Auto der Mittelklasse kaufen können. Hat aber nur einen Fernseher zur Miete bekommen, der ihm nicht einmal wie das Auto gehören würde. Soll mit solchen verstecken mutmaßlichen Wucherpreisen der Staat abkassiert werden, der wohl oft früher oder später für Kosten aufkommen muss? Denn wer kann über längere Zeit 3.500,- Euro/Monat (= 42.000,- Euro/Jahr) Zuzahlung leisten? Heim zuvor: Fernseher kostenlos, ca. 500 Euro/Monat billiger.

Nami

5.0

Ich habe meine Oma für 2 Wochen zur KZP hier untergebracht. Meine Oma hat Demenz und so ihre Probleme mit fremden Orten. Trotzdem hat alles super geklappt, vom Pflegeplatz bis zum Abholen war alles entspannt und gut koordiniert. Die Pflegekräfte haben sich direkt zu Beginn super um Oma gekümmert und sie gut aufgegangen als ich gehen musste. Meine Oma war sehr entspannt und wirkte zufrieden. Ich könnte nichts negatives äußern. Danke an das gesamte Team und Euren tollen Einsatz.