Martin Luther Stift – Webseite
Stationäre Pflege

Martin Luther Stift

Schilfstraße 3, 45357 Essen, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Martin Luther Stift ist eine Pflegeeinrichtung in Essen. Ansprechpartner: Michael Schüten. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

4.1

Google Bewertung

15 Bewertungen

Standort

Schilfstraße 3

45357 Essen

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Jessica Strixner

5.0

Das schönste und netteste Pflegeheim das ich je gesehen habe. Alles wunderschön eingerichtet. Das Personal - jeder einzelne war so nett, hilfsbereit und DA! Vom Chef bis Pflegepersonal! Wir sind dankbar das unsere Oma bei euch untergebracht war, in besten Händen. Hier geht es um den Menschen. Und nur darauf kommt es an.

Melissa Peri

1.0

Ganz schlimm mir fehlen die Worte ! Unhöflich gegenüber den Bewohnern sowie Mitarbeitern ! Der 1 Stern ist schon viel zu viel

Siegrid Eltfeld

5.0

Ende Januar kam ich aus dem Krankenhaus und brauchte eine Versorgung meines Beines. Am gleichen Tag war der ambulante Pflegedienst bei mir.Eine super Betreuung, immer nett,freundlich und sehr kompetent. Ich bin froh, daß es euch gibt und hoffnungsvoll für meine weitere Genesung. Vielen Dank.

Niederrhein KOI

5.0

Seit zwei Jahren wohnt unsere Mama nun in diesem Haus. Wir sind glücklich und beruhigt, dass sie es dort so toll getroffen hat. Angefangen von der Verwaltung, bis über die Pflege- und Betreuungskräfte sind dort sehr empathische Menschen mit Herz im Einsatz. Auch das Angebot an Unterhaltung ist hervorragend. Vielen Dank an dieser Stelle für die tolle Arbeit und den Einsatz, des gesamten Teams. Wir hoffen, dass unsere Mama dort noch viele, schöne Jahre genießen darf.

Ferienhaus Emstal

3.0

Pflege top – Verwaltung flop Meine Mutter war mehrere Jahre Bewohnerin in diesem Pflegeheim. Sie hat sich dort immer sehr wohl gefühlt, da sich das Personal stets sehr aufmerksam um sie gekümmert hat. Sie war nie bettlägrig und konnte an allen Veranstaltungen teilnehmen. Die Verwaltung – sprich die Buchhaltung – ist bei Contilia eine einzige Katastrophe. Ich musste mich seinerzeit allein um die Zahlungsübernahme durch das Sozialamt sowie um die Rentenabtretung kümmern. Unterstützung wurde mir zu keinem Zeitpunkt angeboten. Es hat insgesamt 7 Monate gebraucht, bis alles umgesetzt war. Bereits nach wenigen Wochen wurde ich bedrängt, das schneller zu erledigen. Während dieser sieben Monate wurden meiner Mutter Rechnungen gestellt und direkt an mich versendet, um dem Unternehmen die Rentenzahlungen weiterzuleiten. Leider waren die nicht vollständig und selten korrekt. Nach rund zwei Jahren erhielt ich die ersten Forderungen von der Buchhaltung, sie waren nicht benannt und belegt. Ich wies diese Forderungen im Namen meiner Mutter zurück. Jährlich kamen neue Forderungen per E-Mail – mal war die Summe höher und mal niedriger als bei der ersten Mail. Zum Schluss drohte man mir an, meine Mutter pfänden zu wollen. Erst nach einer mühevollen Prüfung aller Zahlungseingänge und -ausgänge auf dem Bankkonto meiner Mutter, unter Berücksichtigung aller erhaltenen und bezahlten Rechnungen stellte sich tatsächlich ein Fehlbetrag heraus, welcher aber nicht mit den Forderungen der Contilia übereinstimmte. Der von mir errechnete Betrag wurde jedoch sofort übernommen und eine Rückzahlungsvereinbarung getroffen. Dieses Vorgehen erweckte in mir den Eindruck, dass dort absolutes Rätselraten in Gange war. Wer allerdings glaubt, damit sei alles erledigt gewesen, irrt sich. Dieses Spielchen wurde mit neuen Forderungen weitergetrieben. Selbst als ich alles nachweisen und vorlegen konnte, ging es weiter. Nach dem Tod meiner Mutter wurden sämtliche Guthaben und Kostenerstattungen einbehalten. Insgesamt rund 2.300 Euro. Der Kontakt seitens Contilia war selten sachlich – sondern musste als unverschämt betrachtet werden. Ich kann jedem nur raten, bei der Contilia ganz genau auf die Abrechnung zu schauen und alles aufzubewahren. Ansonsten kann das in einem Drama enden. Allein die Drohung, eine 89jährige Frau pfänden lassen zu wollen – die nun wirklich nichts für deren buchhalterischen Defizite konnte-, zeigt, wie das Unternehmen tickt.