
Marienstift Droste zu Hülshoff GmbH
Altenbergener Straße 18, 48329 Havixbeck, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
84 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Marienstift Droste zu Hülshoff GmbH ist eine Pflegeeinrichtung in Havixbeck, Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung verfügt über 84 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.749,41 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
7 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Standort
Altenbergener Straße 18
48329 Havixbeck
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Markus Huesmann
Wir waren mit dem Marienstift zufrieden. Die Zimmer sind zeitgemäß. Die Mitarbeiter waren uns gegeüber zuvorkommend und freundlich. Die Bewohner werden professionell versorgt. Den Umgang haben wir immer als fürsorglich und liebevoll empfunden. Die Bewohner können ihr Leben selbstbestimmt im Rahmen des Siftes führen.
Bernd Gelhaus
In den Monaten, in denen unsere über 90 Jahre alte Mutter im Marienstift war, haben wir durchweg positive Erfahrungen mit dieser Einrichtung gemacht. Die Schwestern und Pfleger auf der Station zeigten im Umgang mit unserer Angehörigen jederzeit viel Geduld und Verständnis und persönliche Zuwendung, Gleiches galt auch für das Verhalten uns gegenüber. Wir hatten das sehr beruhigende Gefühl, dass ein großer Teil der Verantwortung von uns genommen wurde. Dazu trug auch die ebenso ausführliche wie kompetente wie auch entgegenkommende Beratung durch die Mitarbeiter in der Verwaltung bei. Wir hatten auch den Eindruck, dass das Verhältnis der Schwestern untereinander positiv wie in einem eingespielten Team war - die Kommunikation und das Handeln geschahen in einer sehr freundlichen, entspannten Atmosphäre. Ein weiterer Vorzug des Marienstifts ist ein großes Angebot an Veranstaltungen, von Einzelbetreuung in Form von Vorlesen am Krankenbett über zwanglose gemeinsame Kaffeenachmittage bis zu geleiteten Musizierstunden und Ausfahrten mit dem Rollstuhl. In unserem Fall kam noch hinzu, dass sich die Schwestern mit Erfolg viel Mühe gaben, dass unsere Angehörige bald in die Gemeinschaft integriert war und sich dort sehr wohl fühlte. Eine Förderung sozialer Kontake können wir uns kaum besser vorstellen.
moni ka
Shahin Omar
Thomas vom Brauck