Stationäre Pflege

Marienhaus Seniorenzentrum Josef-Ecker-Stift

Erlenweg 42 42, 56564 Neuwied, Rheinland-Pfalz

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

97 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Marienhaus Seniorenzentrum Josef-Ecker-Stift ist eine Pflegeeinrichtung in Neuwied, Rheinland-Pfalz. Die Einrichtung verfügt über 97 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Tagespflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.573,46 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.1

MDK-Bewertung

4.0

Google Bewertung

27 Bewertungen

Standort

Erlenweg 42 42

56564 Neuwied

Rheinland-Pfalz

Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Bewertungen(5)

Christel Höschen

5.0

Großes Lob für die liebevolle Betreuung im Josef-Ecker Stift! Meine Mutter verbrachte dort mehrere Monate und fühlte sich trotz einer herausfordernden Krankheitssituation äußerst sicher und gut aufgehoben. Herzlichen Dank an das erstklassige Pflege- und Leitungsteam des Hauses!

Hans Rudi Harmuth

5.0

Unsere Mutter wurde als Palliativ-Patientin in Kurzzeitpflege aufgenommen. Leider ist sie nach 4 Wochen an ihrer schweren Krankheit verstorben - das war aber absehbar. Sie hat in dieser kurzen Zeit im Josef-Ecker-Stift vom Haus und vom Team das Beste, was am einem solchen kranken Patienten zukommen lassen kann, erhalten. Danke an die Leitung und Glückwunsch für ein solches professionelles hervorragendes Team.

Josef Dehenn

5.0

Im Josef-Ecker-Stift Neuwied fühlen sich die älteren Bewohner, egal woher sie kommen, sich sehr wohl. Jasmin Becker, die das Ecker-Stift leitet, hat für jeden Bewohner/in stets ein offenes Ohr. Sie hört den Menschen im hohen Alter sehr gerne zu und fragt auch, wo der Schuh drückt. Jasmin Becker und ihre zahlreichen Mitarbeiter/innen lassen sich immer was Tolles einfallen für ihre Bewohner/innen. Davon kann ich mich immer selber überzeugen. Ob Karneval, Sommerfest, Ostern oder auch die alljährliche Weihnachtsfeier (die besonders toll gestaltet wird). (u. a. mit dem Neuwieder Alexander Baum). Diese tollen Veranstaltungen begleitet ich seit langem schon mit der Kamera. Man kann mit Verlaub sagen: dass wir schon ein eingespieltes Team sind, Jasmin Becker und ich. Freue mich wieder auf tolle und wunderbare, tolle Veranstaltungen im Josef-Ecker-Stift Neuwied.

sa be

5.0

Nach nun drei Monaten, die meine Schwiegermutter im Ecker Stift lebt, können wir als Familie nur gutes berichten. Auf Ihre Wünsche wird individuell eingegangen. Ob Arztbesuch oder eine Fahrt ins Krankenhaus, es ist immer jemand als Begleitung mit dabei. Von den Mahlzeiten ist sie sehr begeistert. Sie kann Wünsche äußern und man versucht im Bereich des möglichen, ihr diese zu erfüllen. Nur die Portionen seien viel zu groß, meint sie. Auch bekommt sie täglich frisches Obst, Banane, Kiwi, Apfel, alles ist da. Toll findet sie auch, das sie Nachmittags mal einen Latte Macchiato trinken kann, oder ein Eis essen kann in der Cafeteria. Sogar ihre eigene Bettwäsche kann sie benutzen. Aufgrund von Corona, findet viel Einzelbeschäftigung statt, die meiner Schwiegermutter gut gefällt. Auch die regelmäßigen Treffen zum Stricken, gefallen ihr unter den COVID 19 Bedingungen gut. Generell setzt der Ecker Stift und seine Mitarbeiter die Bedingungen wegen COVID 19 gut um, so dass die Bewohner trotz allem viele Möglichkeiten und Freiräume haben. Auch die Informationsweitergabe an die Angehörigen ist vorbildlich. Egal ob es um COVID 19 geht oder um den Angehörigen selbst, man ist immer gut informiert. Die Mitarbeiter und aber auch die Vorgesetzten, haben immer ein offenes Ohr für uns als Familie. Wir können den Ecker Stift nur empfehlen.

Gabriele Braun

2.0

Diesen Heim wirkt nach außen ordentlich aussen hui und innen ......Zimmer werden nur oberflächlich gereinigt .Es wird nicht kontrolliert. BADREGALE . TEPPICHE Türen /Schränke unsauber.Einige Zimmer müssten einwenig aussortiert werden .Manche sind überfüllt keine Struktur man muss sich wohlfühlen aber auch sich von was trennen.Man wird erdrückt von der Masse.Das behindert auch der Reinigungskraft einen Überblick von der Reinigung zu bekommen Zeitlich ist es unmöglich. Zu wenig Personal.Unterbesetzung Am Wochenende eine Katastrophe. FRECHE Nachtschwester im Tonfall vergriffen.!!!Vorfall gestern auf Station 1. Wenig Zuwendung am Tag Heimbewohner die nicht selbstverständlich sich versorgen können durch einen Sturz Sitzen den ganzen Nachmittag im Zimmer. Sessel oder Rollstuhl Und warten auf das sich mal die Türe öffnet. Toilettenbesuche dauern lange wenn die Notklingel gedrückt wird bis eine Schwester kommt .Wenn einer eine schwache Blase hat geht es in die Hose.Am besten jedem eine Pampers an und dann fertig .Nicht jeder Pflegefall ist ein Pflegefall .Nicht jeder braucht das .Ist halt einfacher .Dann kann man auch etwas später kommen .Besucher müssen zum Schwesterzimmer gehen und nachfragen wann einer kommt um die Bewohnerin zur Toilette zubringen .FRISCHES Obst ist Mangelware die auf ihren Zimmer bleiben müssen Äpfel gibt es genügend. UND daran denken ihn klein zuschneiden wenn ein Patient einen Armbruch hat und der andere Arm noch geschädigt ist vom 2Bruch .2 LITER ??? .Es wird nicht kontrolliert.. Das Cafe könnte man auch in Corona Zeiten nutzen Personenzahl auf 10 Personen einschränken am Nachmittag zum Kaffeetrinken mit den Besuchern da der Speisesaal gross ist .Abstand einzuhalten .Heimbewohner würden sich freuen sich das wäre kein Problem dies umzusetzen .Heimbewohner bekommen Depressionen. Das Haus der Stille. Das Leben kann auch schön sein und gestaltet werden. MEHR Projekte. Um Körper undGeist zustärken. Sport im Sitzen UND NICHT ZU VEREINSAMMEN und steif zu werden.EIN Leben nach dem Tod gibt es nicht. PARKENSON Kranke müssten von 1Hilfskraft/Begleit Personen zum Speisesaal begleitet werden und auch wieder zum Zimmer zurück.Da sie diese Koordination nicht mehr haben wie ein gesunder Mensch .So vermeidet man schwere Stürze. Die Pflegeheimleitung sollte sich vieles überlegen sodas Kritiken die negativ ausfallen behoben werden .Sonst wäre es besser wenn dieses Pflegeheim schließen würde oder eine andere Heimleitung und mehr Personal eingesetzt werden die sich für Patienten einsetzen . Leben und leben lassen .Danke hoffe das sich alle Gedanken darüber gemacht wird zum Wohl der Heimbewohner. Und auch dem Personal was sich sehr bemüht. Patienten bei guter Laune zu halten.Manche haben ein gutes Herz an der richtigen Stelle. Wenn Patienten klingeln dauert es sehr lange bis überhaupt jemand kommt man hat das Gefühl das die Klingel überhört wird 5 bis 10 Min das muss man akzeptieren. Ist okey aber nicht länger.Es geben Kekse!! harte zum Kaffee .Manche vergessen das nicht alle ihr Gebiss geklebt bekommen ...das Gebiss schwimmt herum .Die Erstickungsgefahr ist viel zu gross. DAS IST EINE ganz billige Sache find ich nicht gut . Betreuer von Pflegenden sollten sich nicht zu sehr einmischen oder selbst bestimmen .Mittagessen Abendbrot und die Nachtpflege ab 19:00 müsste kein Besuch oder Betreuung von Familie und Freunden im Zimmer sein .Bei Ausnahmen die so wichtig sind zb Sterbefall sollte es aufgehoben werden .