Stationäre Pflege

Margot-Engelke-Zentrum

Geibelstr. 90, 30173 Hannover, Niedersachsen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

63 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Pflegeschwerpunkte

gerontopsychiatrie

Über die Einrichtung

Margot-Engelke-Zentrum ist eine Pflegeeinrichtung in Hannover, Niedersachsen. Die Einrichtung verfügt über 63 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.339,90 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.8

MDK-Bewertung

4.2

Google Bewertung

92 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartentvhaustiere_erlaubteigene_moebel

Spezialisierungen

gerontopsychiatrie

Standort

Geibelstr. 90

30173 Hannover

Niedersachsen

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Bewertungen(5)

Ulli

5.0

Unsere Mutter war zwei Jahre im MEZ bestens untergebracht. Die einfühlsame Fürsorge und Professionalität des gesamten Teams haben nicht nur unsere Mutter, sondern auch uns als Familie tief beeindruckt. Vielen herzlichen Dank für die hervorragende Betreuung und Pflege unserer Mutter an das gesamte Team Geibelwinkel!

Die Wahrheit

1.0

🔥 ABSOLUTE WARNUNG – PFLEGEKRAFT SHANICE TÜRNAU & DAS SYSTEM DES SCHWEIGENS 🔥 Was sich hinter den Türen dieser Einrichtung abspielt, sprengt jede Vorstellungskraft. Es geht hier nicht um Einzelfälle, sondern um ein systemisches Versagen mit menschlichem Schaden. Im Zentrum: Pflegekraft Shanice Türnau. Nach außen hin freundlich, höflich, professionell. Doch wer mit ihr hinter verschlossener Tür zu tun hatte – ob als Bewohnerin oder Angehöriger – erlebte das genaue Gegenteil: kalt, respektlos, einschüchternd und inakzeptabel im Umgang mit Schutzbefohlenen. Die Vorwürfe gegen Frau Türnau sind massiv. Es geht um unangemessenen Umgang mit Medikamenten, seelische Grausamkeit, körperliche Grenzüberschreitungen und wiederholte Demütigung von Pflegebedürftigen. Strafanzeigen sind gestellt. Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Das ist kein Hörensagen – das ist dokumentierter, laufender Sachverhalt. Doch die eigentliche Katastrophe beginnt dort, wo man Schutz erwarten müsste: Die Heimleitung steht nicht etwa auf der Seite der Schwachen – sie schützt die Täterin, deckt die Abläufe, schweigt oder verdreht. Beschwerden werden ignoriert, Angehörige werden mundtot gemacht. Statt Aufklärung gibt es Verschleppung. Und schlimmer noch: Die Heimaufsicht selbst steckt mit drin. Anstatt als neutrale Kontrollinstanz zu agieren, schützt sie in diesem Fall offenkundig die Einrichtung – und damit indirekt auch das Verhalten von Frau Türnau. Beschwerden versickern. Augen werden zugedrückt. Das ist kein Pflegeheim – das ist ein Ort, an dem Menschenwürde erodiert. Was hier geschieht, ist kein Einzelfall. Es ist ein System aus Angst, Machtmissbrauch, Schutzbehauptungen und organisierter Verantwortungslosigkeit. Angehörige: Schaut genau hin. Betroffene: Ihr seid nicht allein. Öffentlichkeit: Das darf nicht weiter ignoriert werden. Dieser Name – Shanice Türnau – steht für mehr als ein persönliches Fehlverhalten. Er steht für ein System, das Wegschauen zur Methode gemacht hat. Und er sollte für niemanden mehr stehen, der Schutz und Fürsorge verdient.

Marcel Czechowski

4.0

Kann hier nur das Gebäude an sich bewerten...da ich dort öfters als Handwerker tätig bin. Vor gar nicht allzu langer Zeit wurde hier erst groß saniert. In diesem Zuge wurde auch ein schöner Garten angelegt,auch innen sieht es sauber und ordentlich aus. Das Objekt entspricht dem heutigen modernen Standard...ich denke hier lässt es sich gut leben....

Julia Heidel

2.0

Nebengebäude Devrientstraße: Es war einmal ein sehr sauberes Pflegeheim mit freundlichem Personal. Jetzt kündigen vermehrt Leute. Das verbleibende Personal kümmert sich leider überhaupt nicht mehr um seine Patienten und verbringt lieber die Zeit damit die Früchte des Gartens für persönliche Zwecke zu pflücken oder sich mit dem Rest des Teams zu unterhalten. Die Patienten sind während der gesamten Zeit unbeaufsichtigt und tun was sie wollen. Da passiert es selbstverständlich schonmal dass der ein oder andere Patient stürzt oder verloren geht. Ansprechen kann man diesen Zustand selbstverständlich nicht aufgrund von Personalmangel und der Angst dass der eigene Verwandte dann schlecht behandelt wird. Es ist einfach sehr traurig.

Christian Nolte

4.0

Ich war bei einem Kochkurs der AOK. Insgesamt war alles gut, aber die Ausstattung teilweise doch etwas veraltet. Stumpfe Messer und so. Diese Küche kann von jedem gemietet werden.