Malteserstift St. Sebastian
Sermer Str. 16, 47259 Duisburg, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Malteserstift St. Sebastian ist eine Pflegeeinrichtung in Duisburg. Ansprechpartner: Frau Andrea Bierhoff. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
16 Bewertungen
Standort
Sermer Str. 16
47259 Duisburg
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Andrea de Roode
Wir hatten das große Glück, trotz Warteliste schnell ein Zimmer für unsere Mutter im Malteser Stift zu erhalten – und dazu noch ein ausgesprochen schönes. Von Anfang an haben wir die Einrichtung als äußerst gepflegt, freundlich und angenehm erlebt. Besonders hervorheben möchte ich die hervorragende Pflege, die liebevolle Betreuung und das spürbar gute Miteinander im gesamten Team. Unsere Mutter wurde nach einem langen Krankenhausaufenthalt sehr geschwächt aufgenommen, doch durch die aufmerksame und herzliche Pflege konnte sie sich erstaunlich gut erholen und sogar - ganz wider ihrer Art - hatte sie große Freude am Gemeinschaftsleben teilzunehmen – im Singen, Kartenspielen, Kegeln, Gottesdienste u.v.m. hat sie sich plötzlich engagiert. Besonders schön war auch das gute Miteinander unter den Bewohnern und die Grundfröhlichkeit, die im Haus zu spüren war. Das Team war jederzeit ansprechbar, hilfsbereit und auch in schwierigen Situationen unterstützend und einfühlsam. Durch die liebevolle Betreuung konnte sie nach schwerer Krankheit noch einmal richtig aufblühen. Dafür möchte ich – auch im Namen meiner Familie – dem gesamten Pflege-Team und der Heimleitung von ganzem Herzen danken!
Silke de Roode
Im Malteser Stift St. Sebastian in Mündelheim begegnet man einem professionellen und engagierten Team. Unser besonderer Dank gilt dem großartigen Pflegeteam, das unsere Mutter nach einem langen Krankenhausaufenthalt liebevoll wieder aufgepäppelt hat. Gemeinsam mit dem Sozialen Dienst und der Seelsorge des Hauses hat das Team mit seiner freundlichen und herzlichen Art die Lebensfreude meiner Mutter neu entfacht. Sie hatte eine wunderschöne Zeit im Stift, hat wieder gelacht und war fröhlich. Sie ist richtig aufgeblüht und nannte das Stift bald ihr „Zuhause“ – obwohl sie anfangs gar nicht in eine Pflegeeinrichtung wollte. Gerade in der letzten Phase durften wir eine unglaublich einfühlsame Begleitung erleben – nicht nur für unsere Mutter, sondern auch für uns Angehörige. Es gab immer ein offenes Ohr, eine persönliche Ansprache und Unterstützung in allen Situationen. Unsere Dankbarkeit lässt sich kaum in Worte fassen.
Ruth
Es war ein Glück, dass meine kranke geschwächte Mutter in diesem schön gelegenen, ansprechendem Pflegeheim einen Platz bekam. Die engagierte Leitung nahm sich sehr viel Zeit für die vielen Fragen und erklärte alles transparent und sehr freundlich. Überhaupt können wir nur höchstes Lob den qualifizierten, aufmerksamen und liebevollen Pflegekräften geben, die sich rührend um die älteren Bewohner kümmern. Auch das schöne Zimmer mit Blick in den Innenhof trug zum Wohlfühlen bei, das wirkte sich alles auch positiv auf die Angehörigen aus. Wir sind auch sehr dankbar für die medizinische Palliativ Versorgung und die Vernetzung des Heimes mit vielen Helfern. Alles in allem empfehlen wir das Heim gerne unseren Verwandten und Freunden weiter.
Angelika Hoffmann
Meine Mutter war 4 Monate im Malteserstift St. Sebastian. Sie wurde sehr liebevoll aufgenommen und auch betreut. Die Einrichtung ist nicht so riesig, dadurch bedingt ist alles sehr familiär. Wir haben im Sommer gerne mit ihr in dem gemütlichen Innenhof gesessen Kaffee getrunken, oder Eis gegessen. Meine Mutter war mit dem Essen sehr zufrieden. Nach der anfänglichen Eingewöhnungsphase hat sie auch an den zahlreichen Freizeitaktivitäten teilgenommen. Die Mitarbeiter und auch die Pflegedienstleitung hatten immer ein offenes Ohr, auch für konstruktive Kritik. Schade ist es, dass die Cafeteria leider nur an zwei Tagen geöffnet hat. Und die Reinlichkeit des Zimmer hat noch Luft nach oben. Nach meiner Information wird dahingehend an einer Verbesserung gearbeitet. Wir waren sehr zufrieden und nochmals ein dickes DANKESCHÖN an das Pflegepersonal ihr habt einen tollen Job gemacht.
Mare Kiri
Viele Pflegekräfte waren im allgemeinen Umgang mit dem Bewohner sehr nett und glücklicherweise gibt es auch einige gute und bemühte Pflegekräfte! Aber! Finger weg von diesem Pflegeheim, wenn man intensive Pflege benötigt! Hierfür gibt es kein Personal und keine Zeit!!! Für Pflegegrad 1 - 3( Mobilität vorausgesetzt !!!! ) ganz ok, wenn man nicht viel Wert auf Sauberkeit u. Verpflegung legt. Pflegekräfte, vor allem Frau V...., in den Nächten überfordert, aber sehr fürsorglich bzw. lösungsorientiert, rufen gerne Bereitschaftsarzt an um bestenfalls sedierende Medikamente verordnen zu lassen! Bewohner ist dann nicht mehr unruhig und schläft, wenn es gut läuft bis 06:00 durch und PK kann somit allen Bewohnern, insbesondere sich selbst u. dem Arbeitgeber gerecht werden. Ob die medikamentöse Ruhigstellung, dem Wunsch des Bewohners o. Angehörigen entspricht, ist nicht relevant! Entscheidung liegt ausschließlich bei der Pflegefachkraft. Pflegedienstleitung sehr überheblich, ignoriert ständig Entscheidungen der Angehörigen und des Bewohners, lächelt aber anerkennend über die Bemühungen eines Bewohners, der nach einer Nacht mit sedierenden Medikamenten versucht die Kuchengabel zum Mund zu führen. Pflegedienstleitung hat mehr Interesse daran über private Befindlichkeiten, die eigentlich niemanden interessieren, zu sprechen, als sich um die Belange der Bewohner zu kümmern. Wir hatten den Eindruck, dass das Verhältnis zwischen dem Personal und der Pflegedienstleitung sehr angespannt ist. Schon nach 7 Monaten hat man festgestellt, dass Bewohner noch eigene Zähne hat, besser kann es mit der Grundpflege nicht laufen. Nebenwirkungen von Medikamenten sind nicht so wichtig, insbesondere nicht, wenn Angehörige diese feststellen. Die Alltagsbegleitung in diesem Haus, ist eine Katastrophe. Es gibt noch etliche negative Erfahrungen und Umstände über die ich hier schreiben könnte. Wir sind schockiert, dass wir in einem Haus der Malteser, diese Erfahrungen machen mussten, die Unterbringung in diesem Heim war die schlechteste Entscheidung die wir jemals getroffen haben. Übrigens werden schlechte Bewertungen gerne gelöscht.