
Luisen Residenz
Hartumer Straße 100, 32479 Hille, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Luisen Residenz ist eine Pflegeeinrichtung in Hille. Ansprechpartner: Manuela Warnebold. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
16 Bewertungen
Standort
Hartumer Straße 100
32479 Hille
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Nina Bergmann
Meine Mutter war zu Kurzzeitpflege dort. Bin sehr zufrieden mit der medikamentösen Therapie lief ohne Probleme. Pflege war super adäquat Kommunikation lief sehr gut. Bei jeglichen Problemen war immer eine Pflegefachkraft zu erreichen. Auch die Pflegehelfer waren dort sehr konsequent am Arbeiten. Pflegedienstleitung sowie Heimleitung standen immer zu einem Gespräch bereit, sehr zufrieden immer wieder gerne.
Ester Rietz
Diese Seniorenresidenz hat ganz klar 0 Sterne verdient. Es ist das mit Abstand schlechteste Pflegeheim, welches wir je gesehen haben. Völliges Versagen auf allen Ebenen. Unsere Großmutter war insgesamt zehn Tage dort und wurde so vernachlässigt, dass wir sie am Tag der Abholung sofort ins Krankenhaus bringen mussten. Um nur einige Versäumnisse zu nennen: Die Kompressionsstrümpfe (im Medikamentenplan) wurden ihr nicht regelmäßig angezogen, obwohl wir täglich darauf hingewiesen haben. Die Medikamente wurden ihr nicht ordnungsgemäß verabreicht. Mit ihrer Zahnprothese wurde ihr nicht täglich geholfen, sodass sie Schwierigkeiten beim Essen hatte. Ihr Zimmer wurde in der gesamten Zeit nicht gereinigt, einschließlich verdorbener Lebensmittel und Blumen. Während und nach dem Aufenthalt meiner Großmutter versuchten wir die Probleme und das Unterlassen kommunikativ zu lösen und unsere Enttäuschung zum Ausdruck zu bringen. Jedoch hatte sich nichts zum Positiven entwickelt oder wurde auf uns eingegangen, geschweige denn sich bei uns entschuldigt. Es ist uns eine Herzensangelegenheit jeden vor der Luisen Residenz in Hille zu warnen.
Barbara Schnake
Meine Mutter ist Mitte Dezember 2023 in die Luisen-Residenz gekommen. Vom Anfang bis zu ihrem Tod vor 2 Wochen waren wir mehr als zufrieden mit dem Pflegeheim. Die PflegerInnen waren durchweg kompetent, liebevoll und aufmerksam. Natürlich hat man als Angehöriger und auch als Bewohner immer seine „Lieblinge“, aber alle und damit meine ich wirklich alle waren immer aufmerksam und haben Alles gegeben um es meiner Mutter so schön wie möglich zu machen. Ich als Tochter konnte meine Mutter zu jeder Tageszeit besuchen, jederzeit war ein Ansprechpartner vor Ort und zusätzlich konnte ich anrufen, wenn sie schlechte Tage hatte, und nach ihrem Befinden fragen. Nie war es zu viel, nie war man unfreundlich. Die Pflegedienstleitung und auch die Heimleitung waren auch immer erreichbar, egal ob persönlich vor Ort, per Telefon, per E-Mail. Immer, sogar am Wochenende, bekam man eine Rückinfo, wenn man sich an sie gewandt hat. Und, dass man mal vor Ort warten muss, ist wohl normal. Es gibt nun einmal keine 1 zu 1 Betreuung. Wenn die PflegerInnen gerade mit einer/einem anderen Bewohnerin/Bewohner beschäftigt waren, dann ist und war das nun einmal so. Wer da etwas zu nöckeln hat, der muss sein Elternteil zuhause selbst betreuen und auch da kann man nicht immer parat stehen. In einer anderen Bewertung wird darüber geschrieben, dass man nie Reinigungspersonal gesehen hat. Alle Etagen werden täglich, und zwar vormittags, gereinigt. Ich bin oft genug vor Ort gewesen, sodass ich das wirklich beurteilen kann. Und auch das Personal kennt die BewohnerInnen und hat immer ein nettes Wort parat. Dann noch zu der Betreuung. Es ist großartig was dort auf die Beine gestellt wird. Von Aroma-Massagen der Hände/Arme, über gemeinsames Pizza zubereiten, Volkslieder-Nachmittage, bis hin zu Andachten wird täglich etwas angeboten. Auch diese Betreuerinnen kümmern sich liebevoll um die BewohnerInnen. Wir selbst haben keine weiteren Pflegeheim Erfahrungen, aber alle die meine Mutter besucht haben und andere Pflegeheime kennen, haben immer wieder betont, wie gut die Luisen-Residenz ist. Gerade die letzten Tage meiner Mutter, als sie sehr krank war und gelitten hat, hat man sich rührend um meine Mutter gekümmert. Und auch um uns als Angehörige. Gerade Letzteres hätte ich so nicht erwartet. Als wir nach dem Anruf, dass sie eingeschlafen ist, hinkamen, hat man uns sofort betreut und erst dann allein gelassen, als wir zugestimmt haben. Und auch an den Tagen danach, als ich noch Kleidung für die Bestattung benötigte und das Zimmer geräumt habe, war immer jemand da, der mir Hilfe anbot und ein liebes Wort parat hatte. Das hat mir unglaublich geholfen. Wir alle, das sind mein Vater, ich als Tochter, unsere ganze Familie und Freunde sind mehr als zufrieden mit dem Pflegeheim und Allem, was dazu gehört. Ich würde jederzeit wieder einen nahen Angehörigen, den ich selbst nicht allein pflegen kann und somit nicht gerecht werde, wieder in die Obhut der Luisen-Residenz geben. ALLEN EIN GANZ HERZLICHES DANKESCHÖN VON UNS!
Doreen Sandfort
Man sollte sich hier nicht vom modernen und gepflegten äußeren Erscheinungsbild täuschen lassen. Leider mussten wir feststellen, dass die organisatorischen Abläufe und die Versorgung der Bewohner gravierende Mängel aufweisen. Mein Vater wurde an einem Donnerstag in das Heim aufgenommen, erhielt jedoch bis einschließlich Sonntag keine Medikamente. Trotz mehrfacher Rückfragen wurde uns lediglich mitgeteilt, dass sich darum gekümmert werde – geschehen ist jedoch nichts. Erst durch mein eigenes Handeln und die Kontaktaufnahme zum Notdienst konnte mein Vater am Sonntag medikamentös versorgt werden, nachdem er erneut ins Delirium geraten war. Meine Mutter musste selbst zur Notdienstapotheke fahren, da sich vor Ort offenbar niemand verantwortlich fühlte. Am darauffolgenden Montag suchte ich das Gespräch mit der Leitung, die mir zusicherte, den Vorfall aufzuklären und uns darüber zu informieren. Bis heute haben wir jedoch keinerlei Rückmeldung erhalten. Auch die hygienischen Zustände in den Räumen ließen stark zu wünschen übrig. Zudem kam es regelmäßig zu langen Wartezeiten, wenn Bewohner Hilfe benötigten – teils vergingen 30 bis 45 Minuten, bis jemand kam. Dies ist für eine Einrichtung dieser Art nicht akzeptabel. Ein besonders belastender Vorfall ereignete sich am 18. Februar: An diesem Morgen wurde meine Mutter angerufen, um ihre Zustimmung für das Rufen eines Rettungswagens einzuholen, obwohl ausdrücklich hinterlegt war, dass ich als erste Kontaktperson informiert werden sollte. Eine Patientenverfügung lag vor, wurde aber angeblich nicht gefunden. Letztlich wurde mein Vater ins Krankenhaus gebracht – eine Maßnahme, die möglicherweise vermeidbar gewesen wäre. In der Notaufnahme ist er dann verstorben. Alle Vorfälle, die sich in dieser kurzen Zeit ereignet haben, wurden mit Uhrzeit und Namen dokumentiert und werden der zuständigen Heimaufsicht zur Prüfung vorgelegt. Es bleibt zu hoffen, dass zukünftige Bewohner von verbesserten Abläufen profitieren können. Eine automatisierte Antwort auf diese Bewertung ist nicht erforderlich. Hochachtungsvoll, Doreen Sandfort
Hildegard Theiß
Meine Schwiegermutter liegt dort. War im November 23 aus dem Bett gefallen, ja Sie steht immer alleine auf, kann sich durch ihre Demenz schlecht oder garnicht orientieren. Das Heim ist eigentlich gut aufgebaut, leider gibt es dort Pflegekräfte, die sich oft verdünnisieren. Letztens standen drei der Damen draußen zum rauchen und ein junger Pfleger plus eine junge Pflegekraft standen in Höhe des Kreisverkehrs und rauchten dort. Wenn wir klingeln, weil Muttern ( sitzt nun im Rollstuhl) zur Toilette muss, wartet man wenigstens eine 1/4 Std. und länger. In der Zeit hat Sie natürlich in die Hose gemacht. Wenn man die Pflegekräfte fragt wo Sie waren, dann kommt die Antwort: Ich arbeite auf der 1....... für die 2 ist dann keiner zuständig.Nur zufällig vor Ort. Ich habe schon für Muttern privat einen Friseur Termin ( alle 4 Wochen) organisiert. Wir besuchen Mutter täglich, in diesen 4 Wochen sieht es so aus, als wenn Muttern in dieser Zeit nicht einmal die Haare gewaschen werden, setze das auch mit nicht duschen gleich. An manchen Tagen stinkt es so sehr nach Urin, auf den Fluren, das es einem in den Augen beisst. Eine Putzfrau habe ich auch noch nie dort gesehen, egal zu welcher Uhrzeit wir kommen. Dementsprechend dreckig sieht auch der Fußboden in den Zimmern aus. Wollmäuse zu Hauf....und grundsätzlich liegt die Klingel auf der Erde unter dem Bett und glauben Sie mir, niemand hebt sie auf. Dann können die pflegebedürftigen Menschen ja auch nicht klingeln. ( Würde gerne Fotos posten, doch das geht leider nicht. ) Nach einem Gespräch mit der Leitung wurde dann nach erneuter Anfrage das Zimmer gesäubert und der Fussboden glänzt. Mit der Wäsche klappt es noch sehr zögerlich. Manche Artikel fehlen über Wochen. Wenn wir das mit der Wäsche noch hinbekommen, werde ich meine Bewerbung revidieren.