Stationäre Pflege

Liebenau Kliniken gGmbH - St. Lukas-Kliniken

Siggenweilerstr. 11 11, 88074 Meckenbeuren, Baden-Württemberg

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

17 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Liebenau Kliniken gGmbH - St. Lukas-Kliniken ist eine Pflegeeinrichtung in Meckenbeuren, Baden-Württemberg. Die Einrichtung verfügt über 17 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 4.066,05 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

4.0

MDK-Bewertung

3.6

Google Bewertung

17 Bewertungen

Standort

Siggenweilerstr. 11 11

88074 Meckenbeuren

Baden-Württemberg

Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Bewertungen(5)

Lisa

1.0

Herr Jürgen Kolb (Dr.) ist launisch und unhöflich. Ein respektvoller Umgang war nicht gegeben. Wenn man Zeitdruck hat, ist das nicht das Problem der Patienten. Sehr unprofessionell und unempathisch. Dies war in der Vergangenheit auch schon anders, also positiver. Schade!

Carina Grau

1.0

Meiner Ansicht nach war der Eintrittsprozess absolut verantwortungslos, ambivalent und unprofessionell. Meine Schwester war über 2 Jahre auf einer vermeintlichen Warteliste, so wurde es durch Frau Moser kommuniziert. Wir haben engmaschig Kontakt mit Frau Moser aufgenommen. Sie hat diverse Unterlagen verlangt, etliche Gründe genannt, warum sich die Wartezeit verlängere. Nach 2 Jahren wurden wir telefonisch informiert, dass wir angeblich nicht ins Einzugsgebiet gehören. Obwohl der Wohnort von Anfang an bekannt war. Die Begründungen wirkten zunehmend widersprüchlich auf mich. Meine Schwester war vor 6 Jahren auch stationär auf eurer Kinder-Jugendstation. Ihr Wohnort ist unverändert und sie war damals sehr zufrieden. Ich setze eine gewisses Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit hilfsbedürftigen Menschen voraus! Diese übermäßige Wartezeit hatte schwere, einschneidende, gesundheitliche Folgen und Risiken für meine Schwester! Das hätte man definitiv vermeiden können. Wir wurden weder in der Zwischenzeit, noch danach an eine zuständige Klinik weitervermittelt. Im Rückblick kann ich nicht nachvollziehen, wie man so mit Patienten in labilen, dringlichen Lebenssituationen umgehen kann.

Johann Böhm

5.0

Krankheitsbild: Autismus Asperger-Syndrom, ADHS Erfahrungsbericht: Wir sind mit gemischten Gefühlen in die Eltern-Kind Station LUK03 gekommen , unsere Hoffnungen haben wir schon eigentlich aufgegeben. Jahre lang sind wir ständig gegen die Wand gefahren, es hieß die Erziehung stimmt nicht. Irgendwann haben wir auf ein Kampfmodus umgeschalten, wissen nicht mal wann ist es passiert. Zum Schluss war für unseren Sohn 11 Jahre alt mit Asperger-Syndrom und ADHS nur Einzelbeschulung möglich. Die erste Woche war sehr schwierig......ich meine für den Personal, wie sie Alle mit uns ausgehalten haben ist uns bis heute ein Rätsel. Unsere Einstellung war :" wir sind da und jetzt macht was ". Nach eine Woche haben wir dank viel Geduld vom dem Gesamten Personal verstanden warum die Station Eltern-Kind Heisst. Die Kompetenz, Herzlichkeit, Hingebung hat uns einfach umgehauen. Wir haben erst im Liebenau realisiert wie kompleks die STÖRUNG(wir nennen es nicht mehr Krankheit)unseres Sohnes ist, dazu wurde auch in der Klinik eine Angststörung im Zusammenhang mit Schule diagnostiziert . Unsere Sohn hat uns während des Aufenthalts gesagt : " Ihr werdet mich nie verstehen". Neulich 3 Monate nach dem Aufenthalt hat er gesagt "ich dachte ihr werdet mich nie verstehen. Wir setzen alle unsere Kräfte dahin das es so bleibt. Wir sind Unendlich dankbar. Familie Böhm

Catmom

4.0

Für uns war es sehr schön. Kompetente Therapeuten, der Aufenthalt alles prima, ein Stern Abzug weil das essen nicht so besonders war. Dafür konnten wir in der vorhandenen Küche auch selber kochen. Wir waren in der Eltern-Kind Station zur Diagnose

Anja

5.0

Der Geheimtipp für alle Mütter/Eltern, die schon "alles" ausprobiert haben und trozdem spüren, dass etwas nicht stimmt mit ihrem Kind. Es sind vier hammer-harte Wochen, begleitet von einem TOP Team und letztlich sehr treffender Diagnose bzw. Erklärung. Wer da am Essen rummeckert, hat den Sinn des Ganzen nicht kapiert. Herzlichen Dank an das ganze Team.