K&S Seniorenresidenz Kelkheim
Frankfurter Str. 39, 65779 Kelkheim, Hessen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
126 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
K&S Seniorenresidenz Kelkheim ist eine Pflegeeinrichtung in Kelkheim, Hessen. Die Einrichtung verfügt über 126 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.220,55 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
15 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Standort
Frankfurter Str. 39
65779 Kelkheim
Hessen
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Bewertungen(5)
Steffen Beilmann
Hallo K&S Team, als meine Eltern Anfang 2017 in Kelkheim bei K&S eingezogen sind, war es keine wirklich schöne Situation für uns. Mein Vater war pflegebedürftig und meine Mutter wollte ihn nicht alleine lassen. Ab Mitte 2018 war auch meine Mutter auf einen Rollstuhl angewiesen. Der Aktionsradius von beiden verkleinerte sich von Monat zu Monat. Von Mitte März 2019 bis Mitte Oktober 2024 lebte dann meine Mutter alleine im K&S. In diesen mehr als 7 Jahren war ich regelmäßig im K&S bei meinen Eltern zu Besuch. Ich habe viele Menschen aus Pflege, Ergotherapie, Housekeeping, Küche, Wäscherei, Service und Verwaltung kommen und gehen sehen, viele habe ich in persönlichen Gesprächen etwas besser kennenlernen dürfen. Was aber bleibt nach dieser Zeit als Fazit: Beim K&S in Kelkheim arbeiten Menschen mit Menschen für Menschen. Nicht immer läuft alles glatt, aber ich weiß, dass sich meine Eltern hier wohlgefühlt haben, nicht immer aber doch meistens. Es wurde sich immer liebevoll und professionell um beide gekümmert, immer angepasst an die aktuelle Lebenssituation. Ich kann und möchte dabei auch nicht einzelne Bereiche hervorheben. Das Gesamtpaket, das Team der K&S hat in Kelkheim für meine Eltern gut gepasst. Sehr wohl gab es in dieser Zeit ganz besondere Menschen, die diesen Aufenthalt für meine Eltern und besonders für meine Mutter zu etwas Schönem und Besonderen gemacht haben. DANKE! Natürlich gab es auch die Momente, in denen man sich als Bewohner und Angehöriger immer mehr wünscht, mehr Ansprache, mehr Fürsorge, mehr Aktivitäten, mehr Aufmerksamkeit, mehr Unterstützung, mehr Zeit. Mal fehlte das Fachpersonal, mal fehlte es in der Verwaltung, aber in der Rückschau liefen die 7 Jahre doch mehr als gut. Vielen lieben Dank an alle Menschen, die meine Eltern in dieser Zeit begleitet haben. Vielen Dank für die vielen Gespräche sowie die Stunden und Minuten bei und mit meinen Eltern. Vielen Dank für die Geduld, die Emotionen und die Liebe. Bitte bleibt alle gesund und passt auf euch auf. Beste Grüße Steffen Beilmann
Astrid Felske
Seit mein Vater Anfang Juli 2024 in diesem Heim war, ging es ihm kontinuierlich schlechter. Meines Erachtens und nach meiner fast täglichen Beobachtung, wurde er nicht individuell, entsprechend seines Pflegegrades 5, betreut und gepflegt. So benötigte er z.B. sehr viel Zeit zum Essen und Trinken. Trinken konnte er nur sehr langsam und schluckweise, die Schnabeltasse musste immer wieder abgesetzt werden. Bei Hinweis dieses Umstandes bei einer Pflegekraft bekam ich die Antwort "dafür haben wir keine Zeit" Bei Gabe von wichtigen Medikamenten, bei welchen die Uhrzeit und Nahrungsaufnahme hätten berücksichtigt werden müssen, wurde dies nicht beachtet. Des weiteren wurde unsere Bitte bei der Pflegeleitung, unseren Vater, welcher bettlägerig und sehr schwach war, nur dann in den Rollstuhl zu setzen, wenn wir , die Töchter, da sind, mehr als einmal nicht nachgekommen. Das ist nur ein Auszug dessen, was mein in den 3 Monaten Aufenthalt, in dem Pflegeheim K&S in Kelkheim, erleben musste. Mein Vater musste wegen eines arteriellen Verschlusses als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert werden. Hier wurde u.a. festgestellt, dass er stark dehydriert war. Von dem Eingriff im Krankenhaus hatte sich mein Vater zunächst erholt. Noch ihm Krankenhaus erlitt mein Vater dann jedoch ein sogenanntes Durchgangssyndrom. Nach Abklingen der Symptome, welches dies verursacht hat, wurde er zurück ins Heim entlassen. Leider kam es bei diesem Durchgangssyndrom, auch Delir genannt, Tage später im Pflegeheim zu einem Rückfall. Auch an diesem Abend war ich bei meinem im Heim. Ein professionelles und schnelles Handeln aller Beteiligten, sowohl der Pflegekräfte, Sanitäter und Notarzt, hätte meinem Vater viel Leid an diesem Abend ersparen können. Mein Vater ist im Krankenhaus in Bad Soden 4 Tage nach seiner 2. Einlieferung verstorben. Ich bin nicht nur sehr traurig sondern auch sehr wütend. Erwähnen möchte ich noch, dass ich fast täglich vor Ort war, immer wieder das Gespräch mit den Pflegekräften gesucht habe, um auf die Belange meines Vaters hinzuweisen. Auch habe ich diesbezüglich 2x mit der Wohnbereichsleitung gesprochen. In beiden Gesprächen habe ich explizit darauf hingewiesen, dass es nicht darum geht, sich zu beschweren oder zu meckern, sondern um die Belange unseres Vaters geht. Letztlich wurde jetzt meiner Schwester gegenüber, als diese das Zimmer meines Vaters leer räumen musste, gesagt, ich hätte das Personal wiederholt beleidigt und behauptet, sie hätten alle keine Ahnung. Das habe ich nie einer Pflegekraft oder der Wohnbereichsleitung gegenüber geäußert. Das ist schlichtweg gelogen.
Doris Gl
Meine Mutter war in einem anderen Pflegeheim zur Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Katastrophal. Ihr ging es zusehends schlechter. Innerhalb von wenigen Tagen mussten wir ein vollstationäres Pflegeheim finden. Wir sind sehr dankbar das meine Mutter sofort in Kelkheim aufgenommen wurde. Besser hätten wir es wohl kaum treffen können. Supernettes, hilfsbereites Pflegepersonal. Es wird immer zusammen gegessen und viele Aktivitäten. Meiner Mutter ging es zusehends besser und sie hat sich mittlerweile sehr gut eingelebt
Dr. Silvia Bryant, DHA
Eine durchweg positive Erfahrung. Meine Mutter hat sich nach der Eingewöhnungsphase richtig wohl gefühlt. Es werden viele Aktivitäten für die Senioren angeboten, und meine Mutter hat an den meisten teilgenommen, solange sie es noch konnte. Das Personal habe ich als freundlich und hilfsbereit kennengelernt. Die Zimmer sind groß und hell, mit großen Fenstern. Jede Etage hat einen Balkon, den jeder nutzen kann. Die gesamte Einrichtung ist hell und freundlich, mit schönen Bildern und Dekorationen in den Fluren und Gemeinschaftsräumen. Die Seniorenresidenz liegt mitten in der Stadt, so daß sie Senioren, die noch mobil sind, einkaufen können oder zum Essen und/oder Kaffee Trinken gehen können. Auch als meine Mutter im Sterben lag, fühlten wir uns wirklich gut betreut und unterstützt. Deshalb würde ich die Seniorenresidenz auf jeden Fall weiter empfehlen.
I Röskes
Meine Mutter zog 2010 in die Einrichtung K & S Wohnen mit Service. Seit dem 1.2.2023 lebte sie dort auf der Pflegestation, in der sie sich ebenfalls sehr wohl fühlte und bestens versorgt wurde. Meine Mutter wurde immer liebevoll betreut. Ich habe speziell Frau Hufler als Leiterin des Wohnens mit Service als sehr kooperative, kompetente und sympathische Ansprechpartnerin kennengelernt. Sie ist sehr hilfsbereit und es war immer Zeit für ein Gespräch und ein paar liebe Worte. Ich danke allen Mitarbeitern, speziell Frau Hufler und Frau Avdovic sowie den Mitarbeitern der Pflegestation, die gerade in den letzten Tagen des Lebens meiner Mutter viel Empathie gezeigt und sie liebevoll begleitet haben. Vielen Dank dafür !!!!