Stationäre Pflege

Karl-Weiss-Heim

Robert-Funari-Str. 38-40, 68309 Mannheim, Baden-Württemberg

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

60 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Pflegeschwerpunkte

gerontopsychiatrie

Über die Einrichtung

Karl-Weiss-Heim ist eine Pflegeeinrichtung in Mannheim, Baden-Württemberg. Die Einrichtung verfügt über 60 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 4.183,83 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.6

MDK-Bewertung

4.2

Google Bewertung

6 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartenwlantvhaustiere_erlaubteigene_moebelandachtsraumprobewohnen

Spezialisierungen

gerontopsychiatrie

Standort

Robert-Funari-Str. 38-40

68309 Mannheim

Baden-Württemberg

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Bewertungen(5)

V

1.0

Heute war eine Dame bei uns die Termine wollte, leider waren wir für sie die falschen Ansprechpartner. Sie gab an in diesem Heim zu wohnen. Sie war in einem völlig verwahrlosten Zustand, der Rollstuhl in desolatem Zustand. Wie kann so etwas vorkommen? Wir waren entsetzt!

Volker Kling

5.0

Noch ein Ort, genauer: eine Gemeinschaft, wo ich freundliche Aufnahme fand. Im Literatur-Gesprächskreis der Freireligiösen Gemeinde werden im "Eckzimmer" Texte wie Gionos "Der Mann, der Bäume pflanzte" diskutiert, letztlich geht es um keine geringere Frage als "wie gibt man seinem Leben einen Sinn." [Es geht bei all den Gesprächen um nichts Geringeres als Sinn, Fremdsein in dieser Welt und Flucht auch. Sonst wär's zu einfach. Aktueller Impuls: Bilderausstellung von Nuray Yavuz.] Die Lauerschen Gärten befinden sich en face des Gemeindezentrums im Karl-Weiss-Heim, nur durch eine schmale Straße getrennt und bilden in meiner Denke ein Ensemble. Ich nutze diese kleine Grünanlage, mit diesem Fragment der ehemaligen Befestigungsmauer und den großartigen Bäumen (sind es Platanen, ich weiss nicht) - ich nutze diesen Stadtpark, der mir immer ein wenig so vorkommt, als liege er in einem verwunschenen Schlaf, nur zum Transit, nicht zum Verweilen. Das ist keine Geringschätzung. Doch vor der etwas versteckten Bronzeplastik einer "Flötenspielerin" von Hermann Geibel, entstanden fünf Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs, "ein Frühlingslied zwischen Ruinen und Neubauten" hieß es damals in einem Zeitungsartikel, stehe ich immer einige Minuten stramm. Das ist Pflicht. [Heute stehen die Ruinen anderswo. Und morgen? 'Ene, mene, muh und raus bist du.'] Wenn ich *dringende* oder sogar *wichtige* Dinge in den Quadraten zu erledigen habe, dann ist das hier für mich das *Wesentliche*. Weil es mich im Innersten berührt.

Sabrina Ehrbar

5.0

Bestes heim in Mannheim

Stefan Schröder

5.0

Maj Ruth

5.0