Karl-Schröder-Haus
Langforter Str. 74, 40764 Langenfeld, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
105 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Karl-Schröder-Haus ist eine Pflegeeinrichtung in Langenfeld, Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung verfügt über 105 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.481,37 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
26 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Standort
Langforter Str. 74
40764 Langenfeld
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Mayooran Muneeswaran
Sehr professionelle Aufnahme und freundliches Personal. Wir sind sehr zufrieden mit dem täglichen Programm und den Hilfestellungen
Nicole Schumacher
Ein sehr altes Gebäude, das in Sachen „barrierefrei“ sicher noch verbesserungsfähig ist. Mein Vater hat das Haus - auch aufgrund seiner Nähe zum örtlichen Sportverein - jedoch gerne aufgesucht und dort einige Aufenthalte in der Kurzzeitpflege als Parkinsonpatient im Endstadium, der eine 24-Stunden- Betreuung benötigt, erlebt. Leider wurden ihm nach einem Fehlverhalten während seines Aufenthalts in der Kurzzeitpflege zu Zeiten der Corona-Pandemie weitere Aufenthalte ohne Vorwarnung in diesem Haus urplötzlich von der Leitung untersagt. Bei dem Fehlverhalten handelte es sich um das nicht ordnungsgemäße Tragen des Mundschutzes sowie einigen unangemessenen Bemerkungen gegenüber der Leitung während einer hitzigen Diskussion zu diesem Thema. Wie gesagt, es handelte sich um einen Parkinsonpatienten. Wer ein wenig mit dem Verlauf der Krankheit vertraut ist, weiß, welche Auswirkungen diese Krankheit auch auf die Psyche hat. Dass mein Vater weitere bereits angemeldete Kurzzeitpflegeaufenhalte von jetzt auf gleich nicht mehr wahrnehmen konnte, hat die gesamte Familie (vor allem seine damals 83jährige Lebensgefährtin) vor fast unlösbare Probleme gestellt. Da mein Vater unzählige Aufenthalte in diesem Haus hatte und ich als Tochter eine (im Haus hinterlegte) Betreuungsvollmacht besaß, bin ich besonders schockiert und fassungslos darüber, dass niemand zuerst mit mir gesprochen hat bzw. zunächst eine Verwarnung ausgesprochen wurde, bevor ein solches Hausverbot verhängt wurde. Auch in Gesprächen mit der Leitung, die ich nach dem Vorfall geführt habe, wurde die Entscheidung nicht mehr aufgehoben. Die Sache ist jetzt drei Jahre her und beschäftigt mich immer noch. So darf nicht mit Menschen - vor allem nicht mit kranken Menschen - umgegangen werden! Mein Vater ist letztes Jahr verstorben. Wir haben es geschafft, dass er die letzten drei Jahre immer zuhause von uns selbst betreut wurde - neben Berufstätigkeit und ohne Ausbildung im Pflegebereich. Das konnte das Karl-Schröderhaus nicht leisten. Das ist meiner Meinung nach ein Armutszeugnis und keinen einzigen Stern wert.
Harry Laskowski
Sehr schönes Haus. Am besten sind die Betreuer. Mit Herz und Seele dabei. Danke für die Unterstützung bei meinem Besuch. LG Harry
Dennis Swieca
Die absolut letzte Einrichtung!!! Leider musste meine Oma im Spätsommer diesen Jahres in ein Seniorenheim, da die Pflege zu Hause nicht mehr gewährleistet war und in diesem war ein Platz frei. Als mein Stiefvater und ich ihr im Herbst gegen 18.30 Uhr, nach den regulären Besuchszeiten einen Sessel bringen wollten, fanden wir meine Oma wach, in ihrem Bett liegend, vor ihr ihr Abendbrot und der Raum war stockdunkel. Als die Pflegerin herein kam nahm sie meiner Oma, die zwar schwer dement war, dennoch sprechen konnte, kommentarlos ohne sie zu fragen ob sie fertig sei, ihren Teller weg. Wir waren sprachlos. Leider musste meine Oma kurz darauf ins Krankenhaus wg einer dringenden OP. Der behandelnde Arzt stellte einen "erbärmlichen" Zustand nach der kurzen Zeit im Seniorenheim fest. Sie muss schlimme Schmerzen gehabt haben, da am Körper bereits schwarze Stellen waren, die darauf hindeuteten, dass sie nicht gewendet wurde. Während des Rücktransports vom Krankenhaus in das Seniorenheim, verstarb meine liebe Oma heute am 03.12.2021. Die Heimleitung rief meine Mutter an um sie darüber zu informieren. Meine Mutter war geschockt und bat darum diese traurige Nachricht erstmal sacken zu lassen und legte auf. Da die Heimleitung aber noch Informationen zu meiner Oma brauchte, ließ sie nicht locker und rief direkt erneut an und bohrte weiter in diesem Moment der Trauer. Völlig pietätlos! Außerdem muss das Zimmer meiner Oma bereits morgen, 04.12.2021, leer geräumt sein. Fazit: 5200,- monatlich für ein karges Zimmer ohne jede menschliche Wärme!!! Beste Grüße nach Langenfeld
Mefedi62
Sehr freundliches Team, sind stetig bemüht den Bewohnern einen schönen Alltag zu gewähren. Die Bewohner sind immer sauber und ordentlich. Gute Freizeitgestaltung...