Johanniter-Stift Karben
Lohgasse 11, 61184 Karben, Hessen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
105 Plätze
Freie Plätze
Pflegeschwerpunkte
Über die Einrichtung
Johanniter-Stift Karben ist eine Pflegeeinrichtung in Karben, Hessen. Die Einrichtung verfügt über 105 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.726,35 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
63 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Spezialisierungen
Standort
Lohgasse 11
61184 Karben
Hessen
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Bewertungen(5)
Michaela Kennedy
Meine Mutter fühlt sich hier wirklich sehr wohl und wird herzlich und kompetent mit echter Empathie umsorgt. Ich kann das Haus von ganzem Herzen empfehlen. Ich bin der Leitung und allen Mitarbeitern sehr dankbar.
Martina Lütge
Hell freundlich die Betreuer/innen sind sehr zuvorkommend und freundlich . Helfen einem der sich nicht auskennt. Tolle Zimmer essen super . Das Kaffee im Untergeschoss ist hell und hat einen überdachten aussen Bereich für Patienten und Besucher. Tolle leckere Torten und Kuchen.
Susi Monschein
Sehr zufrieden mit der Versorgung unsrer Oma. Saubere und kleine Einrichtung, in der man sich sehr liebevoll um das Wohlerhehen der Bewohner kümmert. Viele Angebote zur Freizeitbeschäftigung und immer ein offenes Ohr auch für die Angehörigen.
Petra Nonnengeß-Pleier
Meine Mutter wohnt jetzt seit 14. Januar 2025 in dieser Einrichtung und fühlt sich wohl (Stand 14.03.2025)
So- Sen
Der Umgang mit Sterbenden ist unangemessen und zeugt von wenig Empathie. So mußte meine inzwischen verstorbene Mutter Corona-bedingt schon seit längerer Zeit auf Besuche durch uns verzichten. Wir erhielten Kenntnis vom Versterben durch ein Telefonat aus der Einrichtung. Meine Nachfrage am nächsten Tag ergab die Aussage, daß sie schon seit 2 - 3 Tagen vorher kaum noch gegessen und getrunken hat. Ich gehe davon aus, daß ordentlich ausgebildetes Personal bereits zu diesem Zeitpunkt davon ausgehen konnte, daß bei meiner fast 91jährige Mutter der Sterbevorgang eingesetzt hat. Einerlei, wie lange sich solche Prozesse hinziehen können, hätte man uns benachrichtigen sollen, damit wir meine Mutter noch einmal hätten sehen und - wenn möglich - sprechen können. Dies wäre auch in Corona-Zeiten im Sterbeprozeß erlaubt gewesen. Einen Weihnachtsgruß, der schon länger vor diesem Prozeß angekommen sein muß - mit der Bitte, ihn meiner Mutter vorzulesen - lag nach Weihnachten noch ungeöffnet in ihrem Zimmer, und sie muß sich wohl sehr alleingelassen vorgekommen sein. Mein Brief an die Einrichtung, in dem ich meine Irritation über diese Vorgehensweisen ausdrückte, blieb bis heute unbeantwortet. Ich lege auch jetzt keinen Wert mehr auf einen Kontakt.