Stationäre Pflege

Johann-Hinrich-Wichern-Haus

Jakob-Leyser-Str. 9 9, 66482 Zweibrücken, Saarland

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

143 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Johann-Hinrich-Wichern-Haus ist eine Pflegeeinrichtung in Zweibrücken, Saarland. Die Einrichtung verfügt über 143 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Tagespflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.217,19 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.2

MDK-Bewertung

3.8

Google Bewertung

18 Bewertungen

Standort

Jakob-Leyser-Str. 9 9

66482 Zweibrücken

Saarland

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Bewertungen(5)

David C. Thömmes

5.0

Wir haben das Wichernhaus aufgrund der sehr kompetenten Beratung, Spezialisierung auf Demenz und der Anzahl doch sehr langlebender Mitbewohner (u.a. 90+, 100+) ausgewählt. Unser Familienmitglied konnte trotz Parkinson und Demenz einen würdevollen Lebensabend erleben. Wir als Angehörige wurden entlasten und konnten besser in die Situation finden. Aus meiner Sicht funktioniert das Konzept eines Pflegeheims dann optimal, wenn beide Parteien auf Augenhöhe zusammenarbeiten und offen kommunizieren. Im stressigen Pflegealltag kann auch mal etwas schief gehen. Das ist jedoch menschlich. Die negativen Kommentare hier kann ich nicht nachvollziehen. Wir sind sehr dankbar für die Zusammenarbeit. Unsere Wünsche und Anforderungen konnten durch offene Gespräch stets umgesetzt werden. Das gesamte Team hat uns stark unterstützt und für unser Familienmitglied gesorgt.

Petra Vaeth

5.0

Unsere Mama wurde 5 Jahre im Wichernhaus in Zweibrücken betreut und es bestürzt mich so negative Bewertungen zu lesen. Solche Kommentare oder Anschuldigungen kann ich Gott sei Dank nicht nachvollziehen. Jeder einzelne dort war für meine Mutter und auch mich eine wertvolle Stütze und auch Begleitung. Und das gilt für alle Bereiche. Angefangen von der Verwaltung bis hin zum Reinigungspersonal das stets für ein sauberes Zimmer und Bad gesorgt hat. Es gibt ein unheimlich großes und abwechslungsreiches Angebot an Aktivitäten die weit über das hinausreicht was man eigentlich erwartet. Alle aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen aber es gibt kaum einen Tag an dem die Bewohner sich selbst überlassen sind.Klar ist das Wichernhaus in die Jahre gekommen aber wahrscheinlich fehlt wie auch sonst überall das Geld zum Renovieren. Zum Abschluss würde ich noch gerne einen Gedanken mit auf den Weg geben an die Angehörigen die nicht zufrieden sind. Könnten wir es besser machen? Seien wir doch froh und dankbar dass es solche Einrichtungen gibt und Menschen die sich täglich aufopfern. Durch sie wird bei den Bewohnern vielleicht nicht wieder alles gut aber vieles besser. Danke euch Allen

Rita Carter

1.0

Meine Mutter , Parkinson im Endstation, war ca 1 Jahr dort in einem Zimmer mit einen versifften Teppichboden. Das Bad war nicht behindertengerecht, dadurch ist sie mehrmals gefallen und hatte schwere Verletzung davon getragen. Trotz mehrmaliger Anfrage sie umzuquartieren ist nichts geschehen. Vor kurzem hat man sie dann in ein 15 qm kleines Zimmer einquartiert zusammen mit einer zweiten Person, obwohl vom Gesetz her jedem Heimbewohner pro Person 12qm zustehen. Wir haben sie endlich dort heraus geholt und ein anderes Heim für sie gefunden. Den einen Stern den ich vergeben kann , geht an das Pflegepersonal welche sich immer viel Mühe gaben und die übermäßig schöne Dekoration, ( soll wahrscheinlich von den wahren Misständen ablenken.) Meine Mutter musste von meinem Bruder zu Arztbesuchen gefahren werden, da die Leute vom JHW angeblich keine Zeit haben. Ein Unding!! Ich kann dieses Heim guten Gewissens absolut nicht empfehlen! ges

Petra Molinet

4.0

Es ist jetzt 7 Monate her das meine Mutter verstorben ist, ich bin immernoch traumatisiert so das ich jetzt erst eine Bewertung schreibe. Im großen und ganzen war ich mit der Auswah des Heimes sehr zufrieden, nur werde ich immer wieder bei Gesprächen mit anderen Leuten darauf Aufmerksam gemacht das es sich bei einem Dekubitus um einen Pflegefehler handelt. Meine Mutter hatte einen richtig großen, bei dem man lt. Hausarzt bis auf´s Steisbein fühlen konnte. Leider ist nie eine Entschuldigung vom Pflegpersonal gekommen.Ich würde troz allem das Heim wieder wählen.

Friederike Winter

1.0

Unchristliche Leitung.Kümmern wollende Angehörige unerwünscht.Abschiednehmen zu Lebzeiten bleibt ohne Hilfe und ungeklärt stehen.Nur Bestattungsvorsorge darf man letztlich.Bin vom Fach. Bis dahin wird als Ausrede die Betreuung genannt.