Jochen-Klepper-Haus
Veilchenweg 26 26, 58708 Menden, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
117 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Jochen-Klepper-Haus ist eine Pflegeeinrichtung in Menden. Insgesamt stehen 4 Pflegeplätze zur Verfügung, davon 2 für Langzeitpflege, 2 für Kurzzeitpflege. Ansprechpartner: Birgit Frerkes. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
14 Bewertungen
Standort
Veilchenweg 26 26
58708 Menden
Nordrhein-Westfalen
Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Bewertungen(5)
Heiko Hassenmüller
Unsere Mutter ist jetzt seit ca. 10 Monaten dort und sie fühlt sich wohl. Das Personal ist immer freundlich und nett. Auch das Angebot an Beschäftigung ist umfangreich. Es gibt einen Wintergarten, welchen man frei nutzen kann und dieser wird an Sams- und Sonntag auch bewirtschaftet. Die Preise dort mehr als human!
Lena Hücking
Meine Oma sitzt immer, so wie alle anderen, schlafend im Sitzen im Aufenthaltsraum. Offensichtlich werden die Bewohner dort schlafen gestellt. Meine Oma schläft nicht einfach im Sitzen ein. Sie sagt auch sie weiß garnicht warum sie so müde ist. Wenn sie Tabletten bekommt fragt sie was es für welche sind, geantwortet wurde : "Das weiß ich nicht, ich glaube gegen Schmerzen". Sie hat aber keine Schmerzen. Sehr komisch! Es kommen Klamotten weg, welche ihr gehören. Meine Oma ist noch ziemlich klar im Kopf was von dem Personal unterschätzt wird. Sie erzählt uns oft wie "ruppig" man mit ihr umgeht und gemein man oft ist. Sie erzählt uns aber auch, dass wenige Ausnahmen sehr nett zu ihr sind und sie sich dort gut aufgehoben/betreut fühlt. Was ein Pluspunkt ist sind die kleinen Gruppen, aber auch diese fallen nicht positiv mehr auf, wenn der Rest nicht stimmt. Man sollte meiner Meinung nach mal überprüfen, ob und womit die Bewohner schlafend gestellt werden. Ich habe das Gefühl, dass manche vergessen, dass es leider nun deren Zuhause ist und man es so schön wie möglich gestalten sollte, vorallem respektvoll. Ich rede nicht von jedem Personal, aber die Personen werden schon hoffentlich wissen und sich angesprochen fühlen falls sie es lesen. Respektvoller, liebevoller Umgang - so wie Sie es sich mit Ihren liebsten wünschen würden! ♡
Stefanie Woop
Frau Adams wenn die Zustände in diesem Altenheim so katastrophal sind wie Sie es hier schildern, dann nehmen Sie doch ihre Mutter mit nach Hause oder ist das Ihnen zu viel Arbeit? Sie meinen „das Personal ist unterbesetzt aber das ist mir egal, ich erwarte die beste Pflege für meine Mutter“. Wo denn wenn nicht bei Ihnen zu Hause in vertrauter Umgebung würde sich ihre Mutter wohlfühlen und die beste Pflege erhalten oder rauchen Sie lieber anstatt ihr zu helfen? Aber von zu Hause lässt es sich besonders bequem gegen die Arbeit anderer schießen oder?
Michaela Williams
Leider müssen wir einen Stern geben sonst kann man hier nichts abschicken,von uns würde es sonst -5 geben. Nachdem unsere Mutter (Alzheimer erkrankt) plötzlich sehr schlapp und nicht mehr ansprechbar ist, nur noch schlafend den ganzen Tag im Rollstuhl dahinvegetiert, haben wir mehrmalig nachgefragt ob sie ruhig gestellt wird. Laut Aussage des Pflegepersonals dürfen sie die Patienten nicht ruhigstellen, unsere Mutter würde Nachts immer rumgeistern, (mit gebrochenem Bein wohlgemerkt also sehr merkwürdig) .(dank dem Medikament Tavor schläft sie ja den ganzen Tag ,hat das Pflegepersonal mehr Zeit draussen zusammen zu rauchen) Jetzt ist sie in die Psychiatrie gekommen um auf neue Medikamente eingestellt zu werden. Dort wurde uns gesagt das sie völlig mit dem Medikament Tavor abgeschossen ist. Erst nach mehreren Stunden unserer Anwesenheit fing ihr Körper an zu zucken, was uns Angst machte. Auf Nachfragen sagte man uns das jetzt wieder Leben in die Muskeln kommt. Wir sind dann wieder zum Jochen Klepper Haus. Dort wurde es natürlich abgestritten, mit der Aussage, das hat der Arzt verschrieben. Mag sein,aber unsere Mutter verträgt das Medikament nicht. Dass müsste dem betreuendem Arzt mitgeteilt werden. Wir haben uns die Nebenwirkungen des Medikamentes durchgelesen.(kann man im Internet nachlesen )Es ist einfach nur Horror und darf auch nicht lange angewendet werden, was hier auch niemanden im JKH interessiert. Es kann gerade bei alten Menschen schlimme Folgen haben, Koma, Atemstillstand , sogar bis zum Tod führen. Scheint hier wohl jedem im JKH egal zu sein. Mag sein das sie unterbesetzt sind und nicht viel Zeit für die Patienten haben ,aber das ist uns egal. Unsere Mutter ist nun mal in diesem "Pflegeheim"und wir erwarte die beste Pflege. Wir wollten auch ihren Rollstuhl abholen, für die Klinik in der sie jetzt ist. War natürlich auch verschwunden ist am nächsten Tag wieder aufgetaucht,eine Etage tiefer, und das nach ein paar Stunden die unsere Mutter aus dem JKH raus war. Aber auch dass ist nichts neues für uns, denn 90% ihrer Kleidung ist verschwunden, trotz Namen drauf. Es hängen viele Sachen in ihrem Schrank die nicht ihr gehören, einfach mal schnell über den alten Namen einen neuen Namen gebügelt passt schon, na ja nicht wirklich alles zu klein oder zu gross. Selbst ihre Schuhe verschwinden. Beim nachfragen wird uns gesagt, dass ihre Lederschuhe in der Wäsche sind. (tauchen aber nie wieder auf.) Sie hat jetzt im JKH ein paar schicke (zu große )Herrenschuhe bekommen, frage mich wem sie die weggenommen haben. Aber unsere Mutter hat ja Alzheimer die merkt eh nichts mehr, da kann man ja alles anziehen was man will......nur wir, ihre Kinder sind auch noch da und wir lassen uns das nicht gefallen. (Mal weniger alle zusammen in eurem Büro sitzen und die Augen verdrehen wenn man was fragen möchte ,dafür mehr um die alten Leute kümmern. Nicht nur den armen Auszubildenden die arbeit überlassen)
Lenia Carrott
Unfassbar, dieses Heim geht garnicht !Besprochene Dinge werden nicht eingehalten meine Mutter verkümmert dort !Ganz schlimm!