Jochen-Klepper-Haus – Webseite
Stationäre Pflege

Jochen-Klepper-Haus

Bergener Str. 235, 44805 Bochum, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

6 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Jochen-Klepper-Haus ist eine Pflegeeinrichtung in Bochum. Insgesamt stehen 6 Pflegeplätze zur Verfügung, davon 4 für Langzeitpflege, 2 für Kurzzeitpflege. Ansprechpartner: Diakonie Ruhr Stadthaus - Leben und Wohnen im Alter. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.4

Google Bewertung

14 Bewertungen

Standort

Bergener Str. 235

44805 Bochum

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Peter Wagner, Bochum

4.0

Laut Aussage der WAZ-Bochum (Westdeutsche Allgemeine Zeitung), handelt es sich bei dem Bochumer"Jochen Klepper Haus" der Diakonie, um eine "Wohlfuhl Oase" für Senioren. Das Alter wirkende Haus, hat ein durchaus modernes Konzept. Auf 3 Etagen befinden sich jeweils 3 Wohngruppen mit eigenem Speiseraum und kleiner bewirtschafteten Küche. Im Erdgeschoss befindet sich die Anmeldung, die Räume der Verwaltung und eine kleine. Caffeeteria, mit einem Kaffeeautomaten (zu jederzeit Zugänglich), freundlichem Personal und einem Aussengelande für Frühjahr und Sommer. Täglich von 15h bis 17:00 Uhr besetzt. Im Keller der Gosse Veranstallungssaal und der Stille Raum für Andacht. Obwohl ein evangelische Haus finden auch katholische Gottesdienste statt. Gleichfalls befindet sich dort die Küche, die täglich eigenes gekochtes und gebratenes, bereits mit mehrfacher Auszeichnung, auf die Stationen liefert.. In Anlage Fotos vom Sommerfest 2019 im JKH vom Montag vom 01.Juli 2019

Nuray Hentschel-Neubauer

1.0

Ich war nur kurz zu Besuch. Es war der pure Horror . Lieblos. Kein Personal angetroffen. Eine Mitarbeiterin die am PC saß hat mich mehrfach ignoriert , ich hatte sie 2 mal angesprochen. Die Pflegebedürftigen sitzen dort und sind am weinen. Ich habe grundsätzlich für alles Verständis. Unterbesetzt usw ...aber das ist Menschen-unwürdig und eine absolute Frechheit.

Annette Schellenberg

5.0

Meine Mutter lag da in Juli 2024 für 3 Wochen in der Kurzzeitpflege. Alle Mittarbeiter waren immer sehr höflich und Hilfsbereit. Die Herzlichkeit der Pfleger hat meiner Mutter alle Ängste und Sorgen genommen. Sie hat sich da sehr wohl gefühlt. Auch für uns Angehörigen hatte man immer ein offenes Ohr. Die Zimmer sind sehr groß, sauber und nett eingerichtet. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Mittarbeitern für die Leidenschaftliche Pflege.

Manuel Schmidt

1.0

Einfallslos, überfordert, gelangweilt und unqualifiziert. So oder so ähnlich könnte man den größten Teil des Jochen-Klepper-Hauses betiteln. Die meisten Pfleger sind kaum an altersgerechter und menschenwürdiger Pflege und Versorgung interessiert. Bewohner liegt stundenlang im eigenen Kot; gereinigt wird man nur nach mehrfacher Aufforderung des Personals durch Angehörige. Das Essen ist eine Beleidigung, oft kalt und lieblos und alle 2 Wochen wiederholt. Zudem kommen persönliche Gegenstände weg und niemand weiß wo sie sind. Die Zimmer sind alt und wurden teilweise seit 15 Jahren weder renoviert noch instandgesetzt. Die Kosten trotz Pflegestufe 5 und Pflegeversicherung sind utopisch hoch, wenn man bedenkt, was einem geboten wird. Wie erwähnt schlechtes Essen, mangelhafte Versorgung aber trotzdem noch über 3200€ aus eigener Tasche. Und es wurde fast im Monatstakt teurer. Ein Wahnsinn. Einzig positiv hervorzuheben ist Frau Meinert, die Dame am Empfang, die immer freundlich und mit einem Lächeln die Angehörigen und Gäste begrüßt.

Lalalal Kfkenelfp

5.0

Meinen Vorschreibern kann ich in keinster Weise zustimmen und ich finde es eine Frechheit solche Äußerungen zu tätigen, da die geleistete Pflege heutzutage schwierig genug ist. Ich habe immer das Gefühl dass meine Angehörige immer gut medizinisch und pflegerisch versorgt ist. Ich sehe auch kein Unwohlsein. Die Pflegekräfte sind immer freundlich und haben immer ein offenes Ohr .... trotz der knappen Zeit. Allerdings gilt hier auch die Devise: wie man in den Wald rein ruft...... Dinge wie Essenssituation etc sind vom Haus nicht beeinflussbar, denn hier gibt es wie in jedem anderen Bereich Entscheidungskräfte bei denen die Mitarbeiter keinen Einfluss haben und was nicht hausabhängig ist. Klar könnte es mehr Personal geben, dies war auch schon so. Trotz allem habe ich immer erfahren können, dass die Mitarbeiter versuchen so weit es möglich ist ihr bestes zu geben. Sozialdienst und Alltagsbegleiter bieten stets auf Bewohner angepasste Aktivitäten an auch wenn es oft nur spazieren gehen ist, was der Bewohner sich vielleicht ausschließlich wünscht. Hier sollte man vielleicht dreimal überlegen was man für Rezesionen hinterlässt.