Jakob-Sigle-Heim
Rosensteinstr. 28, 70806 Kornwestheim, Baden-Württemberg
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
92 Plätze
Freie Plätze
Pflegeschwerpunkte
Über die Einrichtung
Jakob-Sigle-Heim ist eine Pflegeeinrichtung in Kornwestheim, Baden-Württemberg. Die Einrichtung verfügt über 92 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.314,37 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
28 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Spezialisierungen
Standort
Rosensteinstr. 28
70806 Kornwestheim
Baden-Württemberg
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Bewertungen(5)
Kerstin
Wiederkehrende freundliche und hilfsbereite Begegnungen. Ob die einzelnen Mitarbeiter oder auch die Führung. Kann man jederzeit empfehlen auch was hier für die Bewohner getan wird ist aus meiner Sicht nicht selbstverständlich. Freue mich das es doch noch Ausnahmen im Pflegebereich gibt. Kann ich nur empfehlen. Michael W.
Google Bewertung
Kurzzeitpflege kann ich hier leider gar nicht empfehlen! Leitung sehr unfreundlich, nicht tragbar. Selbst die zu pflegende Person war froh wieder abgeholt worden zu sein. Auch die Damen in der Verwaltung nach Vertragsunterzeichnung sehr unhöflich. Einfach nur schlimm. Hier macht niemand gerne seinen Job. Ich empfehle sehr genau zu überlegen ob man hier eine zu pflegende Person in Obhut geben möchte.
Hanspeter Müller
Mein Vater war 2,5 Jahre auf Station 2. Er war immer sehr zufrieden mit dem hellen Zimmer und seinen Betreuern.
Michael Atzmüller
Sehr gepflegtes Heim, Sehr nettes und Kompetentes Personal. Das Zusammenarbeiten mit dem Pflegepersonal verdient höchste Anerkennung. Ich konnte kein besseres Leben für meine Tante finden. Deshalb volle Punktzahl👍👍👍
Doris Weinhöpl
Das Pflegeheim kann ich niemandem empfehlen, der seine Angehörigen menschenwürdig betreuen lassen möchte. Ich (Ärztin) habe meine schwerst demente Tante vor vier Wochen in dieses Heim gebracht. Da sie dort seit einigen Monaten die Tagespflege besuchte, erhielt ich nach der Antragstellung recht schnell einen Anruf, dass ab dem nächsten Tag ein Platz für meine Tante frei wäre. Diesen haben wir natürlich dankend angenommen. Uns wurde empfohlen, zunächst den Antrag auf Kurzzeitpflege zu stellen, da dies günstiger sei. Ein Beratungsgespräch fand nie statt; alles wurde hastig am Tresen der Verwaltung erledigt. Nach drei Wochen meldete ich mich bei der Verwaltung, um einen Termin zum Ausfüllen des Langzeitvertrages zu vereinbaren. Mir wurde mitgeteilt, dass man meine Tante nicht weiter betreuen könne, da sie die Körperpflege verweigere und ich sie in neun Tagen wieder nach Hause nehmen müsse. Die Pflegedienstleitung war nicht bereit, ein persönliches Gespräch zu führen, da die Entscheidung endgültig sei (man müsse das Personal vor der angeblich gewalttätigen Art meiner Tante schützen). Das Problem der Körperpflegeverweigerung war dem Heim bereits bekannt, da wir auch ambulant damit zu kämpfen hatten. Ein Kompromiss, bei dem ich die Körperpflege selbst übernehmen und mich um eine bessere medikamentöse Einstellung kümmern würde, wurde abgelehnt. Am Tag der Entlassung musste ich mich noch mit der Verwaltung auseinandersetzen, da eine völlig falsche Rechnung gestellt wurde. Eine Entschuldigung dafür blieb aus.