Itertalklinik Seniorenzentrum Walheim
Auf der Kier 9 B, 52076 Aachen, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Itertalklinik Seniorenzentrum Walheim ist eine Pflegeeinrichtung in Aachen. Ansprechpartner: Elke Cziesla. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
62 Bewertungen
Standort
Auf der Kier 9 B
52076 Aachen
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Marion Bethe
Meine Mutter war dort in Kurzzeitpflege. Sie war sehr zu frieden. Personal und die Aktivitäten. Alles super.
the escapist
Zimmer sind Top! Wenn man Glück hat, bekommt man ein Zimmer, wo das Bad integriert ist, hat man Pech, bekommt man ein Zimmer, wo neben dran ein Zimmer ist, mit dem Bewohner muss man sich das Bad teilen. Ich war Kurzzeitbewohner + Verhinderunspflegebewohner (3 Monate, nach schwerem Unfall), da bekommt man normal immer ein Zimmer mit Bad für sich alleine. Pflegekräfte sind überwiegend sehr nett und bemüht. Sind halt auch nur Menschen, und dieser Beruf bringt manchmal an die Grenzen. Es gibt einige Angebote, die die Alltagsbegleiter machen. Sozialarbeiter und was es da sonst noch gibt, sind immer sehr nett zu mir gewesen. Auch die Techniker, die sich darum gekümmert haben, dass ich einen TV bekam waren sehr nett- die Aufgabe war ein Unterfangen, und sie haben nicht aufgegeben, bevor ich das TV benutzen konnte. Das Mittagessen ist SEHR ausbaufähig....es kam aber auch von einem anderen Haus...Frühstück war immer sehr gut. Hab mich jeden Morgen darauf gefreut! Ja, Essen war Highlight dort...ist so. Weihnachten haben alle 1.ein tolles 🎁 von der Apotheke bekommen und 2. ein tolles 🎁 von Heim. Ich könnte alles gut gebrauchen- und ich denke, die anderen auch. Die Raumpflege, die täglich stattfinden SOLLTE, hing immer sehr von Personal ab. 2 von denen putzen mein Zimmer über eine Woche nicht. Bis ich herausgefunden habe, dass das täglich gemacht werden sollte. Ich hab der Stationsleitung Bescheid gesagt, die hat SOFORT der Raumpflegerin Bescheid gesagt. Am nächsten Tag meinte die Raumpflegerin frech zu mir:"und geputzt wird morgen!" Danach hab ich wieder Bescheid gegeben- die 2 Raumpflegerinnen hab ich nie wieder gesehen!^^ Hervorheben möchte ich Stationleitung Irina, Pfleger Dennis (!), Pflegerin Beata, Merima, Razia, Alltagsbegleiter/Sozialer Dienst Sabine, Monika, Maria und noch eine, leider fällt mir der Name nicht ein😢. Und ganz besonderer Dank geht an die Praktikantin Fara! Die war IMMER (!) mit Liebe dabei. Ihr war nie etwas zu viel. Wenn ich mal Alt bin, werde ich dieses Haus gerne in Anspruch nehmen! Viele Grüße
Britta Joki
Mein anderer Opa ist vor 5 Jahren leider verstorben, doch er war sehr lange (seit ca. 2010) dort untergebracht. Es war alles zu seiner Zufriedenheit. Auch seinen "heißgeliebten" besten Freund des Menschen Axel durfte ich mitbringen, was meinem Opa sehr gut getan hat. Natürlich es ist ein Pflegeheim, aus diesem Grunde niemals in die Essbereiche, aber Opa war immer glücklich, wenn sein treuer Begleiter mitkommen durfte und er ihn auf seinem freundlichen Zimmer verwöhnen durfte. Das Personal war sehr bemüht und sehr zuvorkommend und freundlich. Natürlich ist ein Pflegeheim teuer, das steht ausser Frage, aber wenn der Senior dort gut untergebracht ist und man sich nicht Sorgen machen muss, ob er womöglich stürzt etc. wenn er in seinen eigenen vier Wänden geblieben wäre, dann zählt das unter dem Strich.
Sabine Plum
Meine Mutter ist seit kurzer Zeit im Itertalklinik Seniorenzentrum Walheim untergebracht. Diese Entscheidung fiel uns wirklich nicht einfach. Aber wir erhielten sehr viel Unterstützung und Hilfe durch die Mitarbeiter vor Ort. Schon beim ersten Gespräch mit den Damen vom Sozialdienst haben wir uns gut aufgehoben gefühlt. Man hat uns alles erklärt und unsere Ängste und Bedenken ernst genommen. Bei dem Rundgang durch das Haus hat mich sehr beeindruckt, dass die Damen jeden Bewohner mit Namen kannte und auch für jeden ein nettes Wort hatte. Schon am Empfang werden wir jedesmal sehr herzlich begrüßt. Alle Mitarbeiter sind immer freundlich und hilfsbereit. Es wird immer ein bisschen geplauscht und gelacht. Fast schon wie Familie. Das Zimmer meiner Mutter ist in fröhlichen, hellen Farben gestrichen und wir durften es nach unseren Vorstellungen einrichten. Dabei war uns die Haustechnik eine große Hilfe. Das TV-Gerät wurde angeschlossen und auch beim Bohren und Aufhängen von Bilder, Spiegel etc. erhielten wir sofort Unterstützung. Alle Belange wurden sofort erledigt und nicht auf die lange Bank geschoben. Das Zimmer hat ein großes zweiflügeliges Fenster (Tür) und einen Balkon. Wenn man diese große Türe ganz öffnet hat man auch im Zimmer das Gefühl draußen zu sitzen. Dadurch, das wir das Zimmer nach eigenen Vorstellungen einrichten konnten, sieht es jetzt fast so aus wie das Wohnzimmer meiner Mutter. Die Pflegedienstleitung hat alle Termine im Griff, ohne das man nachfragen muss. Friseurtermin, Fußpflege und ein neuer Hausarzt wurden direkt vermittelt bzw. wahrgenommen. Das Essen ist vollkommen okay. Manchmal würde ich selber gerne zum Essen bleiben. Jeder, ob Pflegerin, Alltagshelferin, Reinigungskraft etc. hat immer ein freundliches Wort, Berührung oder einen Spaß für meine Mutter übrig. Die Küche bzw. der Aufenthaltsraum ist hell, hat große Fenster und einen tollen Blick ins Grüne. Auch jetzt in der schweren Zeit mit„Corona“ hat man uns nicht allein gelassen und uns zum Teil auch telefonisch immer auf dem Laufenden gehalten. Ich kann das Seniorenzentrum nur empfehlen, da ich das Gefühl habe, dass die Menschen die dort arbeiten alles tun um den Bewohnern das Leben zu erleichtern und so angenehm wie möglich zu machen. Da ich selber weiß wie schwer es ist mit Menschen zu arbeiten, habe ich die größte Hochachtung davor. Nochmals herzlichen Dank für die Unterstützung, in einer Zeit in der wir völlig kopflos und hilflos waren.
Peter Rütten
Meine Mutter befindet sich in dieser Klinik.Für mich ist dieses Heim sehr trostlos.Auch die Zimmer finde ich nicht sehr schön.Von daher nur 2 Sterne.Und ich möchte noch hinzufügen,das die Auszahlung von Taschengeld immer noch nicht geklärt ist.Nach Aussage meiner Mutter bekommt Sie keins.Und auf Nachfrage,konnte man uns auch keine Belege vorlegen.Jedenfalls verfügt meine Mutter nicht über 1 Cent Bargeld.Und das finde ich Menschenunwürdig.Sie konnte uns noch nicht mal einen Kaffee anbieten.Aber die Kohle kassieren.Finde ich nicht ok.Meine Mutter hat 2010 den Kehlkopf entfernt bekommen.Wie bitte soll sich diese Frau verständigen,wenn Sie noch nicht mal über ein Sprechgerät verfügt.Ich finde es das allerletzte.....