Ingweilerhof · Seniorenzentrum
Ingweilerhof 2, 67753 Reipoltskirchen, Rheinland-Pfalz
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
60 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Ingweilerhof · Seniorenzentrum ist eine Pflegeeinrichtung in Reipoltskirchen, Rheinland-Pfalz. Die Einrichtung verfügt über 60 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege, Tagespflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.875,19 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
9 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Standort
Ingweilerhof 2
67753 Reipoltskirchen
Rheinland-Pfalz
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Bewertungen(5)
Franky
Hier gab es für uns nur Positives zu berichten, meine Schwiegermutter hat hier noch eine Schöne Zeit verbracht. Die Veranstaltungen die Familiengebunden stattfanden waren immer sehr schön, die Pflegekräfte so wie die damaligen Besitzer waren stets um das Wohl der Senioren bemüht. Die örtlichen Gegebenheiten sind Phantastisch, die Zimmer haben eine gute Ausstattung und sind ausreichend groß, und auch landschaftlich ist es dort Traumhaft. Preislich war es seinerzeit im Vergleich zu anderen Häusern Top.
Andreas Weber
Habe dort Verwandtschaft von mir besucht, alles sauber und aufgeräumt, das Personal ist freundlich und grüßt, was heute nicht mehr selbstverständlich ist, wenn die gleichen leute wieder an einem vorbeigehen bekommt man ein lächeln. Natürlich ist diese Bewertung nur eine kurze Momentaufnahme, aber meiner Oma gefällt es dort sehr auch wenn sie manchmal etwas anderes sagt. Behaltet die Freundlichkeit bei denn dass ist Wärme die niemanden etwas kostet, aber unbezahlbar ist.
Rosi Potts
Mein Vater war von August 2016 bis April 2017 im Seniorenheim Ingweilerhof und war so glücklich wie schon lange Jahre zuvor nicht mehr. Nach dem Tod meiner Mutter hat er sehr zurückgezogen gelebt und war sehr einsam geworden. Das Seniorenheim Ingweilerhof wurde zu seinem neuen Zuhause indem er sich bis zu seinem Tod sehr wohl gefühlt hat. Es hat ihm an nichts gefehlt. Wir sind Fam. Schönbeck dafür sehr verbunden und wünschen Ihnen auf diesem Wege nochmals alles Gute für den neuen Lebensweg.
Stefan Wurdel
Idyllische Landschaft und urige Anlage!
Nadine F.
Erfahrung zur Kurzzeitpflege (Dezember 2025 – Januar 2026) Die Zustände in dieser Einrichtung haben uns fassungslos zurückgelassen. Mein Vater war zur Kurzzeitpflege hier, doch statt der erhofften Mobilisierung erlebte er eine massive Vernachlässigung: Mangelnde Mobilisation & Therapie: Trotz Spinalkanalstenose und vielen anderen Erkrankungen wurde mein Vater in mehreren Wochen nur zweimal in den Rollstuhl gesetzt – und das auch nur auf ständiges Drängen meiner Mutter hin. Von sich aus unternahm das Heim nichts. Angekündigte Ergotherapie fand überhaupt nicht statt. Begründung des Hauses: Wegen der Feiertage sei kein Personal da. Gravierende Pflegemängel: Da mein Vater nicht mehr selbstständig essen konnte, wäre Hilfe nötig gewesen, die jedoch kaum stattfand. Er wurde zudem mehrfach über Stunden in seinen eigenen Ausscheidungen liegen gelassen; Hilferufe über die Klingel blieben unbeantwortet. Sturz nach verweigerter Sorgfaltspflicht: Notwendige Schutzmaßnahmen am Bett wurden mit Verweis auf „Freiheitsberaubung“ strikt abgelehnt. Dass ein Gitter rechtliche Hürden hat, ist uns bewusst – jedoch wurden keinerlei sicherere Alternativen (wie ein Niedrigflurbett oder Sensormatten) angeboten oder genutzt, um die bekannte Sturzgefahr abzufangen. Dieses „Nichtstun“, auch in Verbindung mit dem Ignorieren der Klingel, führte letztlich dazu, dass mein Vater aus dem Bett fiel und als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Fehlinformationen bei den Kosten: Telefonische Zusagen, dass während des Krankenhausaufenthalts keine oder nur minimale Kosten anfallen würden, erwiesen sich als falsch. Die Rechnung weist fast die vollen Beträge für Unterkunft und Verpflegung aus. Unzuverlässige Kommunikation: Lebensnotwendige Medikamente verblieben nach dem Vorfall im Heim. Die Behauptung des Hauses, man habe meine Mutter darüber telefonisch informiert, entspricht nicht der Wahrheit – es gab weder Anrufe noch Nachrichten auf dem Band. Körperliche Folgen: Mein Vater kam mit wunden Stellen am Rücken aus dem Heim nach Hause. Es wurde medizinisch bestätigt, dass diese durch die anhaltende Nässe beim Liegen entstanden ist. Dies deckt sich mit unserer Erfahrung vor Ort, dass er stundenlang in seinen eigenen Ausscheidungen liegen gelassen wurde und die Klingel ignoriert wurde. Fazit: Ein Heim ist kein Abstellgleis. Wer Patienten aufgrund von Feiertagen lediglich „verwaltet“ statt zu pflegen und Therapien komplett streicht, gefährdet die Gesundheit der ihm anvertrauten Menschen. Absolut nicht empfehlenswert! Leider kann man keine „Null Sterne“ vergeben.