Immanuel Seniorenzentrum Schöneberg – Webseite
Stationäre Pflege

Immanuel Seniorenzentrum Schöneberg

Hauptstraße 121 A, 10827 Berlin, Berlin

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

62 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Immanuel Seniorenzentrum Schöneberg ist eine Pflegeeinrichtung in Berlin, Berlin. Die Einrichtung verfügt über 62 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.512,20 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.2

MDK-Bewertung

3.8

Google Bewertung

5 Bewertungen

Standort

Hauptstraße 121 A

10827 Berlin

Berlin

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Bewertungen(5)

V Audeo

4.0

Gut organisiertes, angenehmes Senioren- und Pflegeheim im Zentrum Schönebergs, das auch fußläufiges Einkaufen ermöglicht. Natürlich kämpft die Organisation auch hier mit Personalproblemen, aber gleicht dies durch großes Engagement aus. Als Angehöriger von zwei Bewohnern kann ich nur sagen, dass bei allen scheinbaren oder tatsächlichen Unzulänglichkeiten alles gut und im Sinne der Bewohner funktioniert. Zu erwähnen sind auch Aktivitäten, wie Lesungen, Musikveranstaltungen und gar Sightseeing per Rikscha. Wenn schon ein Heim, dann dieses!

Thomas Günthner

1.0

Ich glaube, das war einer der schlimmsten Albträume meines Lebens. Meine Mutter war schlicht Handelsware, die wenigstens soviel Profit abwerfen sollte wie eine Rinderhälfte am Haken. Dabei waren die hart arbeitenden Pflegekräfte sehr freundlich und einfühlsam. Es schien aber jede Sek. ihrer Arbeitszeit fest u. übermäßig verplant zu sein. Im Eingangsbereich herrschten Autorität, Genervtheit, null Empathie oder Verständnis für die momentane emotionale Ausnahmesituation von uns Kindern. Allenfalls geheucheltes Interesse wie von der italienischen Heimärztin, die die Einrichtung über den grünen Klee lobte, sich ausgiebig für meine 5-seitige Epikrise meiner Mutter bedankte und gelobte, sie genau zu befolgen. Später musste ich feststellen, dass ich die Epikrise ebenso hätte zu Confetti verarbeiten und in den Wind schießen können. Ich hatte den PÜB im Krankentransport auf dem Weg ins KH gelesen. Allergien: Keine (?), 3 Medikamente, die ich unter "Medik.unverträglichkeiten" aufgelistet habe, und noch unzählige andere Schoten. Tippfehler, falsche Datierungen usw. Während des KH-Aufenthalts (diesen wollte man im Vorfeld trotz völliger Dehydrierung nach 5 Tagen Hitze und bereits vollständiger Somnolenz meiner Mutter mit aller Kraft verhindern; im KH wurde dann in Frage gestellt, ob meine Mutter wegen ihres deutlich erhöhten TSH-Werts ihr L-Thyroxin in den 6 Wochen Immanuel überhaupt bekommen hat) habe ich eine WG gefunden. Meine Mutter musste aber nochmal für 5 Tage in dieses Heim zurück, während derer sie erneut weitestgehend gegen die Wand gefahren wurde. Am Verlegungstag fand ich noch die Oberkiefer-Vollprothese von Frau XY in der Nachttischschublade, die im Bett meiner Mutter kurz zuvor wohl verstorben war. Der junge Pfleger bedauerte diese Pietätslosigkeit aufrichtig. Sie genügte aber wenigstens für eine fristlose Kündigung und hat uns Kindern eine doppelte Miete bzw. doppelte Pflegekosten erspart. Also ca. 4.000€. Beim Auspacken des Gepäcks in der neuen WG fand ich dann noch eine benutzte Wundsalbe der verstorbenen Frau XY und die ausgefranste Zahnbürste der ehemaligen Zimmergenossin meiner Mutter. Beides fett mit Edding beschriftet. Meine Mutter erlitt in diesen 6 Wo. irreversible Schäden. Sie hat ihr Sprach- und Stehvermögen durch eine 6-wöchige Vollimmobilisierung im "Elefantenstuhl" bzw. durch ihre Zeit im Bett mit Blick auf den orangefarbenen Vorhang restlos verloren. Die Begründung für die vollständige Immobilisierung waren angeblich von MIR verschuldete (fotodokumentierte) multiple Dekubiti am ganzen Körper, bei denen es sich in Wahrheit um jeweils eine flüssigkeitsgefüllte oberflächliche Spannungsblase an den Fersen handelte, die sich in den wenigen Stunden zwischen meiner KH-Notfalleinweisung und der nachfolgend versäumten ärztlichen Versorgung meiner vollständig schutzbefohlenen Mutter ausbildeten. Die Fotos dürfen bitte gerne gepostet werden. Die beiden angeblichen Dekubiti zeigten angeblich sogar schon Nekrosen, per definitionem also viertgradige Dekubiti. Man war sehr stolz darauf, dass die viertgradigen Dekubiti nach nur zwei Wochen konservativer Behandlung mit Salben u. Wundverbänden vollständig ausheilten. Keinem kam in den Sinn, dass Dekubiti mit Nekrosen ohne chirurgische Debridements in Vollnarkose zumindest nicht innerhalb von zwei Wochen abheilen können. Und schon gar nicht ohne Narbenbildung. Und bei schwarzen Flecken in einer prall flüssigkeitsgefüllten Blase handelt es sich zweifelsohne um geronnenes Blut. Selbst wenn die Blase bereits aufgeplatzt ist. Und zudem rechtfertigen selbst viertgradige Dekubiti keine Bettruhe, sondern verlangen dringend jede mögliche Mobilisierung, am Bettrand, im Rollstuhl, mit zwei Fersenentlastungsschuhen usw. Die festgestellte Stuhlinkontinenz stellte sich schnell als iatrogen + reversibel heraus (was bleibt einem bei einer 6-wöchigen 24/7-Immobilisierung unter Laxantiengabe anderes übrig als unter sich zu lassen?). Ebenso war die Bettlägerigkeit iatrogen + reversibel. Meine Mutter hat diese 6 Wochen nur knapp überlebt, aber dennoch ernste bleibende Schäden erlitten.

Klaus Dehn

4.0

Schön da möchte ich hin

charly fierrpo

5.0

Hier wird man sanft aufs sterben Vorbereitet und dezent ausgenommen ,alles mit Liebe... Da beißt man gerne ins gras und möchte nicht alt werden ...

Rosye

5.0