HEWAG Seniorenstift Dinslaken
Kurt-Schumacher-Str. 154, 46539 Dinslaken, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Freie Plätze
Über die Einrichtung
HEWAG Seniorenstift Dinslaken ist eine Pflegeeinrichtung in Dinslaken. Ansprechpartner: Herr Stefan Hambuch. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
28 Bewertungen
Standort
Kurt-Schumacher-Str. 154
46539 Dinslaken
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Stephanie R.
Die Heimbewohner werden in dieser Einrichtung sehr gut versorgt. Das Personal ist äußerst kompetent, freundlich und kümmert sich mit viel Engagement um jeden einzelnen Bewohner. Man merkt, dass hier nicht nur professionell gearbeitet wird, sondern auch Menschlichkeit und Fürsorge eine große Rolle spielen. Ich habe selbst sehr gute Erfahrungen gemacht, da meine Oma dort gut untergebracht ist. Sie wird hervorragend betreut und liebevoll gepflegt. Durch die gute Versorgung und Aufmerksamkeit des Personals fühlt sie sich dort wohl und ist in besten Händen. Insgesamt habe ich nur positive Eindrücke von diesem Heim gewonnen und kann es aus eigener Erfahrung sehr empfehlen.
Pibiri Reich
Ich bin 32, arbeite kreativ im Kunstbereich, und musste vor ein paar Monaten die schwere Entscheidung treffen, meine Mutter ins HEWAG Seniorenheim zu bringen. Ehrlich: Ich hatte Bauchschmerzen bei dem Gedanken, weil man als Angehöriger immer das Gefühl hat, man müsste alles selbst schaffen. Aber das HEWAG hat mir diese Last ein gutes Stück abgenommen. Das Haus wirkt ruhig, sauber und viel wärmer, als man es von einem klassischen Pflegeheim erwarten würde. Meine Mutter fühlt sich dort sichtbar wohl – sie erzählt mir oft von den Mitarbeitern, die ihr Zeit schenken, mit ihr reden und sie nicht einfach „abarbeiten“. Das mag selbstverständlich klingen, ist es aber leider nicht. Was mir besonders auffällt: Das Team dort achtet wirklich auf die Menschen. Als jemand, der viel mit Emotion, Ausdruck und Wahrnehmung arbeitet, sehe ich sofort, wenn ein Ort kalt oder lieblos ist – und beim HEWAG ist es das komplette Gegenteil. Meine Mutter ist wieder offener, lacht mehr und nimmt an Aktivitäten teil, von denen ich nie gedacht hätte, dass sie ihr gefallen würden. Ich bin sehr dankbar für die Art, wie hier mit meiner Mutter umgegangen wird. Es fühlt sich nicht wie ein Abschieben an, sondern wie ein neues, sicheres Kapitel für sie. Und das ist für mich das Wichtigste.
Salom Schalom
Ich bin der Mehmet, 72 Jahre alt, und ich möchte hier einmal aufrichtig erzählen, wie es meiner Mutter in diesem Haus ergangen ist. Meine Mutter ist jetzt 94. Eine starke Frau, du weißt ja, solche wie sie wurden im alten Dorf noch mit einem Esel zum Markt geschickt und haben trotzdem überlebt. Als es klar war, dass sie nicht mehr alleine sein kann, hatte meine ganze Familie zuerst ein schlechtes Gefühl. Bei uns Türken ist es eigentlich Tradition, dass die Eltern zu Hause bleiben und die Familie sich kümmert. Aber irgendwann kommt der Moment, wo Liebe alleine nicht genug ist, und man professionelle Hände braucht. Ich sage dir ehrlich: Ich war am Anfang skeptisch. Dann habe ich gesehen, wie die Mitarbeiter hier mit meiner Mutter umgehen, und meine Zweifel sind verschwunden. Sie sprechen langsam und respektvoll mit ihr, lächeln sie an, auch wenn sie an manchen Tagen alles vergisst und zum fünften Mal fragt, welcher Tag heute ist. Sogar die kleine Fatma, meine Enkelin, sagt jedes Mal: ‚Oma sieht so fröhlich aus, wenn wir sie besuchen.‘ Das Haus ist sauber, wirklich sauber. Nicht dieses kalte Krankenhaus-sauber, sondern warm, ordentlich, gepflegt. Die Zimmer sind hell, und meine Mutter hat am Fenster ihren Platz, wo sie die Vögel beobachten kann. Sie mag das. Früher hatte sie Hühner, und jedes Mal erzählt sie dieselben Geschichten — und weißt du was? Die Pflegekräfte hören ihr geduldig zu, so als würden sie die Geschichte zum ersten Mal hören. Das ist für mich Respekt. Das ist für mich Menschlichkeit. Das Essen ist auch gut. Klar, sie machen hier keine türkische Küche jeden Tag — aber die Küche gibt sich Mühe. Einmal habe ich gefragt, ob meine Mutter eine kleine Portion Suppe etwas würziger haben könnte. Am nächsten Tag sagt meine Mutter: ‚Die haben mir heute Suppe gemacht, genauso wie früher.‘ Da wusste ich: Die hören zu. Was mir besonders gefällt: Meine Mutter ist nicht isoliert. Sie sitzt nicht allein irgendwo im Zimmer. Sie wird zu Aktivitäten mitgenommen, zu kleinen Runden, Spielen, Singen. Ich habe gesehen, wie sie gelacht hat — ein echtes Lachen, so wie ich es seit Jahren nicht mehr gesehen habe. Da ist mir das Herz weich geworden. Ich danke dem Team von Herzen. Ihr habt meiner Mutter nicht nur Betreuung gegeben, sondern Würde. Und ihr habt meiner Familie Frieden gegeben, weil wir wissen, dass sie in guten Händen ist. Ich bin froh, dass dieses Haus existiert. Möge Allah jedem hier Gesundheit und Kraft geben, der Tag und Nacht für unsere Alten da ist.
Rollo Auto
Ich bin 40 und hätte nie gedacht, dass ich meine Mutter mal in ein Seniorenheim bringen muss. Allein dieser Schritt hat mir den Boden weggezogen. Man fühlt sich schuldig, egal wie oft einem Leute sagen, dass es richtig ist. Ich hab Nächte lang nicht geschlafen, weil ich Angst hatte, dass sie sich allein, abgeschoben oder verloren fühlt. Aber dann habe ich gesehen, wie sie dort ankam. Nicht perfekt, nicht wie im Film, aber… echt. Eine Pflegerin hat ihr ganz ruhig die Hand gehalten, einfach so, ohne großen Moment, ohne Show. Und meine Mutter hat ihre Hand zurückgedrückt. Das hat mich komplett getroffen. Ich merke, dass sie dort zur Ruhe kommt. Sie ist nicht mehr so verwirrt, nicht mehr so angespannt. Sie wirkt ein bisschen sicherer, manchmal sogar wieder neugierig. Es sind kleine Dinge: jemand, der ihr die Haare schön macht, jemand, der sich wirklich anhört, was sie sagt, auch wenn es nicht immer Sinn ergibt. Jemand, der sie nicht korrigiert, sondern einfach da ist. Und ich merke auch, wie ich selbst wieder atmen kann. Nicht, weil ich sie „abgegeben“ habe, sondern weil ich weiß, dass ich nicht mehr alles alleine tragen muss. Ich kann wieder Tochter sein und nicht nur Pflegerin. Und das ist ein Gefühl, das ich lange vermisst habe. Es tut immer noch weh, klar. Aber es fühlt sich nicht falsch an. Und das ist mehr, als ich mir am Anfang vorstellen konnte.
Rudolf
Mein Angehöriger wird hier wirklich gut versorgt. Das Personal ist aufmerksam, respektvoll und nimmt sich Zeit. Ich bin sehr zufrieden mit der Betreuung.