
Hausgemeinschaften Waldeseck
Burgwedeler Straße 32, 30657 Hannover, Niedersachsen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
60 Plätze
Freie Plätze
Pflegeschwerpunkte
Über die Einrichtung
Hausgemeinschaften Waldeseck ist eine Pflegeeinrichtung in Hannover, Niedersachsen. Die Einrichtung verfügt über 60 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.149,73 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
10 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Spezialisierungen
Standort
Burgwedeler Straße 32
30657 Hannover
Niedersachsen
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Bewertungen(5)
Silke Schumacher
Liebe Hausgemeinschaft Waldeseck, Unsere Mutter war von Januar 2023 bis März 2025 bei Ihnen im Pflegeheim. Erst Kurzzeitpflege und danach Vollstationär. Von Anfang an waren wir mit der Aufnahme und mit der Pflege voll zufrieden. Unsere Mutter hat sich sehr wohl gefühlt. Wir hatten egal wann wir da waren, und wir waren häufig da, immer ein gutes Gefühl. Wir hatten, wenn wir Fragen hatten immer einen Ansprechpartner. Wir möchten uns ganz herzlich bei dem gesamten Pflegepersonal bedanken. Besonderen Dank gilt dem Pflegepersonal von Wohnbereich 6 und später dem Demenzwohnbereich. Gerade in der letzten Phase fühlten wir uns als Angehörige gut aufgehoben. Vielen lieben Dank für Fürsorge die uns allen zuteil wurde. Wir wünschen Ihnen alles Liebe und Gute
mirco1205
Unglaublich dieses Heim, mein Vater kam zur Mobilisierung vor 5 Tagen aus dem Krankenhaus in die Kurzzeitpflege entlassen worden, es war kurzfristig kein Platz woanders frei. Bis HEUTE hat er weder einen physio-, Ergotherapeuten oder einen Arzt gesehen. Beim Besuch lag er seit Stunden in seinen Exkrementen und auf Nachfrage hieß es, das Windeln bitte die Bewohner selber besorgen müssen. Ebenso wie alles andere. Es gibt 3 Mal am Tag angeliefertes Großküchen Essen und morgens und abends "Knast essen" also 3 scheibem Brot, 20g Butter, 1 Scheibe gummikäse und 1 Scheibe Salami oder Kochschinken. Ich war selber vor Jahren Altenpflegee, aber sowas habe ich noch nie chr erlebt. Vor allem für 2700€ Eigenanteil.....ein solches Heim betreiben scheint die Lizenz zum Gelddrucken zu sein. Übermorgen geht es in ein vernünftiges Heim.. Schämt euch....
Lars Faustmann
Seit geraumer Zeit, einer unserer besten Kooperationspartner in jeglicher Hinsicht. Die Mitarbeiter-Zufriedenheit stets hoch, jeder hält ausnahmslos sein Wort und eine äußerst hohe fachliche Kompetenz im Bereich der Pflege bei allen Mitarbeitern. Definitiv als Pflegeheim sowie als Kooperationspartner mit gutem Gewissen weiter zu empfehlen. Pflegedienstleitung – Frau Kirtay – hat alles fest im Griff!
Marion Kranz
Mein Vater war dort zur Kurzzeitpflege. Er sollte vier Wochen nach einem mehrmonatigen Krankenhausaufenthalt bleiben und hat sich nach drei Wochen selbst entlassen. Aus folgenden Gründen: Er fühlte sich alleine gelassen. Es kamen dreimal am Tag Pflegekräft ins Zimmer (wie im Krankenhaus), haben ihn aufgeforert, zum Essen zu kommen oder das Essen ans Bett gebracht, dann aber 'geschimpft', er solle selbst zum Essen kommen - also er nicht gehen wolle. Insulin gespritzt und nach Aufforderung durch meinen Vater auch mal den Rücken eingecremt. Wir wissen alle, dass es zu wenig Pflegepersonal gibt bzw. nicht eingestellt wird, da dieses zu teuer ist (aber dennoch schlecht bezahlt wird). Aber es kann doch nicht sein, dass Bewohner in einem Pflegeheim in der Toilette umkippen und dort mehrere Stunden! auf dem Boden liegen, weil sie keiner hört und sie es nicht schaffen, an den roten Rufknopf zu kommen. Um dann nach ein paar Stunden! auf allen Vieren zum Bett zurückzurobben und sich mit der letzten Kraft alleine ins Bett zu schleppen. So war es zumindest bei meinem Vater. Vielleicht ein Einzelfall. Ich weiß es nicht. Ich kann nur schreiben, was wir selbst erlebt haben. Darüber hinaus sind die meisten Pflegekräfte sehr nett und bemüht. Wenn man eben mal jemanden zu Gesicht bekommt. Das Essen war laut meines Vaters auch in Ordnung, wenn auch meistens in der untersten Preisklasse. Spinat, Rührei, Kartoffeln oder Milchreis gab es sehr häufig. Schmeckt ja auch :-) und vielleicht mögen alte Leute auch so ein einfaches Essen. Es gibt dort sechs Wohneinheiten auf drei Stockwerken mit jeweils einer Küche, die aber nicht alle benutzt werden. Es wird pro Stockwerk eine Küche für zwei Gruppen genutzt. Was auch m.E. Sinn macht. Fazit: Wenn jemand noch ziemlich gut beinander ist, ist er sicher gut dort aufgehoben. Aber jemand, der wirklich Hilfe und Pflege braucht, so wie mein Vater (ich dachte, dafür ist ein Pflegeheim da) ganz sicher nicht. Aber ich kann nicht beurteilen, ob es in anderen Pflegeeinrichtungen anders ist. Ein Pflegeheim in der oberen Preisklasse, aber mit dem Leistungsspektrum einer staatlichen Einrichtung.
Thomas HaNNoveraNer
Mit fast 2700 Euro Eigenanteil eines der teuersten Heime in der Region Hannover. Dafür bietet es keine besonderen Leistungen. Das Essen ist meist schlecht von Firma Appetito und wird aufgewärmt. Update: Nach der Entlastung der Pflegekosten durch die Bundesregierung werden jetzt 2 Monate später sofort die Pflegekosten erhöht. Damit ist die Entlastung egalisiert. Was erstattet wird schlägt die Diakonie wieder drauf.