Haus Wichern
Dorfstraße 8-12, 40882 Ratingen, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Haus Wichern ist eine Pflegeeinrichtung in Ratingen. Ansprechpartner: Frau Angela Axmann. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
14 Bewertungen
Standort
Dorfstraße 8-12
40882 Ratingen
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
A. Nelli
Das Wichernheim in Ratingen in Homberg ist ein freundliches und engagiertes Team, das sich mit viel Herz um die Bewohner und auch um die Angehörigen kümmert. Die Atmosphäre ist wertschätzend, warm und respektvoll, die Räumlichkeiten sind gepflegt und es gibt ein abwechslungsreiches Freizeitangebot mit einem schönem Umfeld. Wir fühlen uns hier bestens aufgehoben und sind dankbar für die Unterstützung und Sicherheit.
Norbert Lueckgen
Heute bin ich sehr angetan und angenehm überrascht über das tolles Haus .Danke für die Aufnahme und besonders für das tolle hilfreiche Gespräch an der Pforte.ps Wenn ich darf gerne auch mit Namen hierzu schenken. Vg Norbert Lückgen
Magda Lene
Wir sind unendlich dankbar diese Einrichtung gefunden zu haben. Das Personal - angefangen von der Empfangsdame bis hin zum wundervollen Pflegepersonal und den Damen im Café- waren überaus freundlich und hilfsbereit. Man hat sich dort sehr willkommen gefühlt. Das Zimmer war toll, meine Mutter hat sich wohl gefühlt und ist nochmal aufgeblüht. Leider ist sie frühzeitig verstorben. Wir hätten ihr noch viele schöne Jahre dort gegönnt. Ab und an mussten wir viel hinterher telefonieren, was jedoch dem fehlenden Personal zuzuschreiben war. Dennoch haben sie dort ihr Bestes gegeben. Vielen Dank für Alles ❤️
Kristin
Meine Großmutter ist vor kurzem Eingezogen. Wir sind sehr zufrieden, sehr Liebevolle und Professionelle Mitarbeiter! Alle geben ihr bestes! Danke
Mecki
Ich habe meine Mutter diesem Ort anvertraut und innerhalb von 2,5 Wochen war sie tot. Zugegeben, sie war im Endstadium ihrer langjährigen Erkrankung, aber ich wurde in Entscheidungen nicht involviert, obwohl ich die Vorsorgevollmacht für meine Mutter hatte. Alle Entscheidungen wurden zwischen Hausärztin Dr. Goga und dem Abteilungsleiter getroffen und auch als ich Dr Goga für ein Gespräch aufsuchte erhielt ich keine Antworten, sondern wurde von oben herab behandelt und aus ihrem Büro geworfen. Keiner gab mir Antwort welche Medikamente sie erhielt und ich bleibe mit einem Gefühl zurück, dass hier irgendwas nicht mit rechten Dingen zuging und bekam nicht die Chance mich zu verabschieden. Wenn ein Heim die Vorstellungen einer Ärztin umsetzt, die Verwandten den Satz “Deutsche tun sich mit Euthanasie so schwer“ um die Ohren haut , dann ist das ganz klar auch die Verfehlung des Heims, die Verwandtschaft nicht in die Entscheidungen dieser Ärztin VOR Umsetzung involviert zu haben und man wundert sich einfach, was da sonst noch alles gelaufen ist. Wenn ein Mensch keine lebensverlängernde Maßnahmen wünscht, dann sollte man mit der Verwandtschaft genau abklären, was die Vorstellung war. Wenn jemand am Ende nicht an der Herz-Lungenmaschine landen möchte, heißt das noch lange nicht, dass derjenige sich einen schnellen Tod durch Exsikkose oder Medikamente wünscht. Durst ist kein schönes Gefühl. Natürlich gibt es in diesem Heim viele liebe Pfleger, denen ich für ihre Hilfe sehr dankbar bin.