Haus Teresa
Hospitalstr. 6c, 53567 Asbach, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
50 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Haus Teresa ist eine Pflegeeinrichtung in Asbach, Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung verfügt über 50 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.948,41 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
35 Bewertungen
Standort
Hospitalstr. 6c
53567 Asbach
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Renate Fernandez
Als mein Vater den Wunsch äußerte ins Altenheim zu gehen, hatten wir sehr viele Bedenken. Man hört darüber nicht immer positives. Wir haben uns erstmal auf die Suche nach einem Altenheim in der Umgebung gemacht und uns für Haus Teresa in Asbach entschieden. Das haben wir bis heute nicht bereut. Vom ersten Kontakt mit der Verwaltung, der Pflegeleitung und natürlich den Pflegern waren wir begeistert. Vom ersten Augenblick an hat mein Vater sich in der Hausgemeinschaft Maria sehr gut aufgehoben gefühlt. Obwohl in der Pflege oft Personalmangel herrscht, hat uns der liebevolle Umgang dort mit den Heimbewohnern stark beeindruckt. Das geht über die übliche Pflege weit hinaus. Er fühlte sich direkt wohl dort und die anderen Bewohner nahmen ihn in ihrer Mitte sofort auf. Er sprach dann immer liebevoll von seiner Truppe, wo jeder jedem half. Er ist bis zu seinem letzten Tag liebevoll und mit Respekt behandelt worden und ich möchte mich nochmal ganz herzlich bei allen Pflegern bedanken. Die Gemeinschaft dort ist etwas ganz Besonderes in der heutigen Zeit und wir können das Haus Teresa jederzeit weiterempfehlen.
A. Z.
Meine Mutter wohnt nun seit fast zwei Jahren im betreuten Wohnen im Haus Teresa. Sie hat dort eine hübsche, seniorengerechte Wohnung und ist sehr zufrieden. Das Personal ist durchweg hilfsbereit, freundlich und zuvorkommend. Die Hausgemeinschaft selbst ist toll und meine Mutter fühlt sich dort rundum wohl. Ich bin froh, dass sie dort so gut untergebracht ist und es beruhigt mich sehr, das sie im Notfall nur eine der zahlreichen Notruf-Klingeln in ihrer Wohnung betätigen muss, um umgehend Hilfe zu erhalten. Ich kann das Haus Teresa uneingeschränkt weiterempfehlen!
Hina
Mein Schwiegervater ist seit Oktober im Betreuten Wohnen. Wir sind mehr als zufrieden. Die Tanja und die Carina, samt Kollegen sind unbezahlbar. Mein Schwiegervater zieht jetzt, nach einem längeren Aufenthalt im Krankenhaus, problemlos, mit Hilfe von den lieben Seelen aus dem Haus Theresa, in die Pflege, im selben Gebäude. Danke für alles.
Diana Günther
Ein sehr gepflegtes und sauberes Haus mit schönen und hellen Zimmern und Wohnungen auf 3 Etagen. Aufzug ist natürlich vorhanden. Das Personal ist nett und hilfsbereit und setzt sich für ihre Bewohner/innen ein. Alle Fragen werden so schnell wie möglich beantwortet. Die Hausmeister handeln umgehend, wenn mal Hilfe benötigt wird. 2 meiner Großeltern waren dort und wir haben uns beide male gut aufgehoben gefühlt. Da meine Oma auf Palliativmedizin angewiesen war, waren wir sehr froh, daß diese Unterkunft direkt mit dem daneben liegenden Krankenhaus verbunden ist. Das Zimmer musste somit nicht verlassen werden, da die Ärzte zu den Bewohnern hin gehen. Diese Strapazen für einen alten kranken Menschen, blieben uns zum Glück erspart. An dem Tag,an dem wir für immer Abschied nehmen mussten, wurden wir als Familie sehr gut betreut und liebevoll umsorgt. Auch auf den anderen 2 Etagen, habe ich nur positive Erfahrungen gemacht. Sei es im betreuten wohnen oder in der Altenpflege. Für Unterhaltung und Beschäftigung wird stets gesorgt. Auch die Feierlichkeiten wie Weihnachten, Ostern, oder das jetzt bevorstehende Sommerfest, werden immer schön gestaltet. Von meiner Seite gibt es somit nur Lob und ein dickes DANKESCHÖN an alle Mitarbeiter 🍀🍀🍀
Daniela Dr. Galke
Absolut nicht empfehlenswert. Hier arbeiten nur sehr wenige Menschen, denen die Bewohner wirklich am Herzen liegen. Diesen wenigen möchte ich jedoch aufrichtig danken. Bleiben Sie wie Sie sind. Doch erst einmal von vorne: Seit dem 30. August befand sich meine Mutter in mehreren Krankenhäusern und ich bin als Bevollmächtigte für sie da, um ihre Interessen zu vertreten. Da sie auf einen Platz in einem Rehazentrum wartete, wurde sie vom benachbarten Krankenhaus in das Haus Teresa in die Kurzzeitpflege verlegt. Super dachte ich, da ist der Weg kurz falls doch noch Fragen auftauchen. Weit gefehlt. Meine Mutter ist seit dem 30.8. wegen ihrer starken Schmerzen bettlägerig. Bei ihr wurde zusätzlich eine schwere Depression diagnostiziert und sie hat diverse Grunderkrankungen. Anstatt mit Feingefühl, Empathie und Verständnis zu versuchen die Bewohner zu unterstützen, dass sie Schritt für Schritt in ihr Leben zurückkehren können, werden sie ins Bett gesteckt und dort sich selbst überlassen. Rollstühle um am Gemeinschaftsleben im Aufenthaltsraum teilzunehmen, sind aus versicherungstechnischen Gründen nicht vorhanden. Isolationshaft in einem Zweibettzimmer ist für einen depressiven Menschen leider nicht sehr genesungsfördrrnd. Leider wird den Bevollmächtigten nicht mitgeteilt, dass man Rollstühle beim Hausarzt rezeptieren lassen kann. Als Tierärztin war mir dies leider nicht bekannt. Damit man mit den Bewohnern nicht auf die Toilette gehen muss, lässt man den Harnkatheter, der am 30.8. auf der Intensivstation gelegt wurde, um die Nuerenfunktion zu kontrollieren, einfach liegen. Ohne ihn auch nur einmal zu wechseln. Ohne auf die Bewohner und Bevollmächtigten einzugehen, die immer wieder mitteilen, dass dieser Schmerz verursacht und die Beweglichkeit unmöglich macht. Damit sich daran auch bloß nichts ändern kann, werden der Hausärztin wichtige Unterlagen und Informationen verschwiegen wie sich heute herausstellte. Von den Krankenhausaufenthalten und Vorerkrankungen sowie von mir als Bevollmächtigte wusste sie gar nichts. Dabei habe ich den Heimvertrag unterschrieben und habe alle Unterlagen von allen Krankenhausaufenthalten. Ich hätte alles weiterleiten können. Sie bestätigte mir heute auch, dass unter den ihr jetzt bekannten Umständen der Harnkatheter längst hätte gezogen werden können. Vielleicht wäre dann auch eine Verbesserung der Mobilität möglich gewesen. Ich werde es nicht mehr erfahren, da meine Mutter heute die Reha antreten konnte. Ob jedoch 3 Monate nahezu bewegungslos im Bett ohne Physiotherapie und Krankengymnastik aufzuholen sind bleibt abzuwarten. Aber auch hierauf hat das Haus Teresa immer eine passende Antwort: Wenn der Bewohner nicht möchte, kann man nichts machen. Womit wir wieder beim Umgang mit Depressionen und den Angehörigen sind. Zusammenfassung: Aufklärung über Kosten: sehr gut Empathie: mangelhaft Engagement: ungenügend Hilfsbereitschaft: ungenügend Behandlung der Bewohner: respektlos und entwürdigend Behandlung der Angehörigen: wenn man nicht selbst alles weiß und in die Wege leiten kann, ist man hier verloren