Haus Sophienhof Porta Westfalica
Hauptstr. 61, 32457 Porta Westfalica, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
22 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Haus Sophienhof Porta Westfalica ist eine Pflegeeinrichtung in Porta Westfalica. Insgesamt stehen 22 Pflegeplätze zur Verfügung, davon 12 für Langzeitpflege, 10 für Kurzzeitpflege. Ansprechpartner: Anja Teepe. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
28 Bewertungen
Standort
Hauptstr. 61
32457 Porta Westfalica
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
B. El.
Der Sophienhof ist absolut weiter zu empfehlen. Mein Vater war 3 Wochen dort in Kurzzeitpflege und fühlte sich sehr wohl. Alles sehr sauber. Das Personal sehr freundlich und hilfsbereit und fürsorglich. Das Essen war auch gut und auf jeden Fall werden wir auf jeden Fall dort wieder anrufen wenn wir einen Platz brauchen. Macht weiter so!!!!
Dorothea Büschenfeld
Was ich bis jetzt gesehen habe war okay. Aber mehr kann ich leider nicht dazu sagen. Heute 22.01. wollten wir eine Mitstrickerin besuchen und durften uns da hinsetzen und Stricken, es wurde uns sogar Kaffee ☕ und Wasser angeboten. Waren 2 schöne Stunden.
Laura Grube
Das Haus Sophienhof in Porta Westfalica ist ein absoluter Glücksgriff, insbesondere die Demenzstation. Die Pflegekräfte sind unglaublich engagiert, liebevoll und kümmern sich individuell um jeden Bewohner. Die Sauberkeit und Hygiene im gesamten Haus sind herausragend – es ist immer makellos. Im Vergleich zu vielen anderen, oft teureren Einrichtungen sticht das Haus Sophienhof durch seine herzliche Atmosphäre und die persönliche Betreuung besonders hervor. Hier steht wirklich das Wohl der Bewohner an erster Stelle, und das merkt man in jeder Hinsicht. Für die Bewohner und Angehörigen wird sich immer Zeit genommen. Eine absolute Empfehlung!
Petra We
Meine Schwiegermutter ist vor ein paar Wochen im Alter von 99 Jahren im Sophienhof verstorben. Sie hat fast fünf Jahre gerne dort gelebt. Trotz ihres hohen Alters war sie in der Lage an den vielfältigen Aktivitäten, die das Haus bietet, teilzunehmen. Gerne ist sie z. B. zum Essen in verschiedene Restaurants, zum Werre Park oder zum Spazierengehen in die Kurparks der Umgebung mitgefahren. Auch im Haus hat sie die abwechslungsreichen Angebote der Betreuung mit Freude wahrgenommen. Sehr beruhigend für uns Angehörige war ihre Aussage : "Ich hätte nie gedacht, dass mein Lebensabend einmal so schön sein wird". Den Abschied von meiner Schwiegermutter durften wir mit ihr nahestehenden Bewohnern und Angehörigen im Café des Hauses Sophienhof ausrichten. Dieser würdevolle und schöne Rahmen wurde von allen Anwesenden sehr gelobt. Liebes Team, vielen Dank dafür.
Heiko Horstmann
Mein Vater und meine Mutter waren von April bis August bzw. Oktober im Sophienhof. Beide sind dort verstorben. Es gibt im Sophienhof sehr engagierte Pfleger und Pflegerinnen, die auch mit Herz und Empathie Ihren harten Job machen. Zu Anfang, als meine Eltern noch relativ selbständig waren, fühlten sie sich wohl und gut versorgt. Es kamen dann im Laufe der Zeit aber immer häufiger Situationen, wo sich meine Eltern nicht gut betreut fühlten. Neben den oben erwähnten sehr guten Pflegern und Pflegerinnen, gab es leider auch einige die emphatielos und rau mit meinen Eltern umgingen. Sie hatten später regelrecht Angst vor bestimmten Konstellationen an Pflegern. Wartezeiten, auf Hilfe waren mitunter sehr lange. Je pflegebedürftiger und unselbständiger meine Eltern wurden desto schlimmer traten die Missstände hervor. Essen und Trinken konnten aus Zeit gründen nicht immer angereicht werden. Die Pflegeleitung drauf angesprochen wurde versichert, dass genug Personal vorhanden ist, dieses nur richtig arbeiten muss. Nein es ist nicht genug Personal da, kann ich nur dazu sagen. Dass führt dazu, dass die guten Leute frustriert werden weil Sie Ihren hohen Ansprüchen nicht gerecht werden können und die schlechten einfach mehr Raucherpausen machen und Ihren Frust zum Teil an den Patienten ablassen. Einige Male ist es vorgekommen dass meine Mutter um 10.30 noch nicht versorgt war und mich dann anrief ob ich helfen kann. Mir scheint auch dass es zwischen Pflegedienstleitung und Pflegern Konflikte gibt, die sich natürlich nicht positiv auf die Situation auswirken. Besonders am Tag als mein Vater starb, hatte ein besonders emphatieloses Team dienst, die diese schwere Zeit unerträglich gemacht hat. Ich könnte noch soviel negative Beispiele aufführen. Die schlechten Erfahrungen setzten sich dann in der Verwaltung fort. Es wurden zu Anfang falsche Rechnungen gestellt die dann mühselig korrigiert wurden. Auf eine Antwort zu einer Anfrage zu einer Rechnung aus Mai warte ich bis heute immer noch. Zum Schluss möchte ich mich aber bei den Pflegern und Pflegerinnen bedanken die mit Herz und Empathie, bis zum Schluss bei meinen Eltern waren. Vielen Dank ich weiß was für einen schweren Job Ihr habt. Leider gibt es davon nicht viele. Ich weiß nicht ob die Situation woanders besser ist, aber dass ist leider kein Trost.