Haus Phönix am Steinsgraben
Am Steinsgraben 17 17, 37085 Göttingen, Niedersachsen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
175 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Haus Phönix am Steinsgraben ist eine Pflegeeinrichtung in Göttingen, Niedersachsen. Die Einrichtung verfügt über 175 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.630,97 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
21 Bewertungen
Standort
Am Steinsgraben 17 17
37085 Göttingen
Niedersachsen
Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Bewertungen(5)
Martina Schneider
Sehr schöne Einrichtung, sauber und gepflegt. Klar gibt es Ecken und kanten welche vielleicht etwas alt sind, aber es kommt auf die Zufriedenheit an. Also immer wenn ich zu Besuch da bin (alle 2 wochen) sehe ich lachende Menschen, das ist doch die Hauptsache. Seit kurzen gibt es eine neue Einrichtungsleitung, welcher sehr nett im Gespräch war.
Jürgen Müller
Pflegepersonal ist sehr bemüht, aber leider ständig unterbesetzt. Zudem wird gespart wo es geht, leider Spiegeln sich die Auswirkungen in temporär nicht immer ausreichendem Material wieder. Zudem drohen Erhöhungen des Eigenanteils (Zuzahlung), viele Heimbewohner und Ihre Angehörigen finanziell extrem zu belasten. Leider sind die Probleme vieler Pflegeeinrichtungen flächendeckend ähnlich gelagert! Diese Beurteilung spiegelt meine persönliche Wahrnehmung nach mehrjähriger Beobachtung wieder!
O. L.
Es ist ein Wunder, dass dieses Haus nicht schon längst geschlossen worden ist, nach all den Jahren was im Haus Phönix passiert ist und ich empfehle jedem, der seine Angehörigen dort hin schicken möchte, dies nicht zutun…. Es wird an allen Ecken und Enden gespart. Wenn ich könnte, würde ich keinen Stern geben, da in diesem Pflegeheim menschenunwürdige Bedingungen vorzufinden sind, sowohl bei den Bewohnern, als auch bei den Angestellten.
Jennifer Stümpel
Liebe Leserin, lieber Leser, zwischen dem 20. Januar und dem 9. Februar 2022 wurde ich nach einer umfangreichen Knieoperation zur Kurzzeitpflege im Haus Phönix am Steinsgraben untergebracht. Da die Station der Jungen Pflege geschlossen war, bekam ich ein Zimmer auf der Demenz-Station. Ich möchte Sie herzlich darum bitten, Ihre Lieben nicht in diesem Heim unterzubringen. Bitte finden Sie eine bessere Lösung, wenn es möglich ist. Die Vorstellungen des Pflege-Teams von Hygiene sind in diesem Haus absolut katastrophal. Ich wurde während meines dreiwöchigen Aufenthalts nur ein einziges Mal beim Duschen unterstützt und war in der übrigen Zeit auf mich allein gestellt. Selbstverständlich hat sich die Corona-Pandemie auch in diesem Seniorenheim als eine große Belastungsprobe herausgestellt. Auch ich habe mich dort mit dem Corona-Virus infiziert. Umso schlimmer, dass gesunde Ernährung ein Fremdwort für dieses Heim ist. Jeden Tag gab es große Mengen an zuckerhaltigen Speisen, Pudding und verschiedene Kuchen, jedoch nur kleine, streng rationierte Mengen an Gemüse und dazu viele Fertigprodukte. Das Personal ist oft unfreundlich und grenzüberschreitend. Für mich stellte es eine erhebliche Belastung dar, mein Zimmer drei Wochen lang nicht verlassen zu dürfen, da sich die ganze Station mit dem Corona-Virus infiziert hatte. Die frische Luft fehlte mir sehr. Einzig die Raucherinnen und Raucher durften ihr Zimmer für eine Zigarettenpause im Aufenthaltsraum regelmäßig verlassen. Da ich nicht rauche, gab es folglich keine Option, mein Zimmer für einen Moment verlassen zu können. Aufgrund meiner Corona-Infektion wurde ich für drei Tage im Evangelischen Krankenhaus Göttingen-Weende behandelt. Mein Zimmer im Haus Phönix am Steinsgraben wurde während dieser Zeit abgeschlossen. Der Höhepunkt war, dass ich bei meiner Rückkehr die Essensreste vom Tag meiner Einlieferung ins Krankenhaus vorfand: Der Pudding hatte bereits begonnen zu schimmeln. Aufgrund der grassierenden Infektionen herrschte akuter Personalmangel, der darin mündete, dass die tägliche Pflege nahezu vollständig ausgesetzt wurde. Selbst meine Bitte, mich beim Wechsel der Schlafanzughose gegen eine Hose für tagsüber zu unterstützen, wurde mehrmals abgelehnt. Da ich eine Knieorthese trug und mein Knie nur geringfügig beugen durfte, benötigte ich dabei jedoch Unterstützung. Auch die Kommunikation mit einigen der übrigen Mitarbeitern erwies sich als schwierig, da sie oft nur ihre jeweilige Muttersprache beherrschen und unglücklicherweise weder der deutschen noch der englischen Sprache mächtig sind. Da ich unter anderem Französisch studiert habe, verfüge ich über profunde Fremdsprachenkenntnisse, die ich in diesem Seniorenheim allerdings kaum zur Verständigung mit dem Personal anwenden konnte. Meinen Aufenthalt im Haus Phönix am Steinsgraben betrachte ich als eine prägende Erfahrung, die mir die unhaltbaren Zustände in diesem Seniorenheim in erschreckender Weise vor Augen geführt hat. Ich rate Ihnen dringend davon ab, es für die Unterbringung Ihrer lieben Angehörigen in Erwägung zu ziehen.
Detlef Lindemann
Haben meine Mutter leider in dieses Katastrophe Heim geben müssen da ich überstimmt worden bin. Meine Mutter ist dort total unglücklich und sag sie darf dort keine eigene Meinung haben und muss immer schön ruhig sein. Tabletten wurden schon vertauscht so das sie ins Krankenhaus musst. Diesen Zustand finde ich Menschen unwürdig. Anscheinend ist ihnen das Geld wichtiger als die alten Menschen.