Stationäre Pflege

Haus Hoheneck Riekau GmbH

Riekau Nr. 7, 29451 Dannenberg, Niedersachsen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

93 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Pflegeschwerpunkte

schwerstbehindertesehbehindertesuchterkrankungenjunge_pflegedemenz

Über die Einrichtung

Haus Hoheneck Riekau GmbH ist eine Pflegeeinrichtung in Dannenberg, Niedersachsen. Die Einrichtung verfügt über 93 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.726,62 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.7

MDK-Bewertung

3.0

Google Bewertung

8 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartentveigene_moebelprobewohnen

Spezialisierungen

schwerstbehindertesehbehindertesuchterkrankungenjunge_pflegedemenz

Standort

Riekau Nr. 7

29451 Dannenberg

Niedersachsen

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Bewertungen(5)

EinTischeinStuhl

1.0

Der geschlossene/beschützte Bereich sieht aus wie ein Knast. Und das nicht, weil man tatsächlich nicht raus darf: Kalte weiße Wände, Fliesenboden, keine Deko, ... Alles wirkt kalt und nicht wie eine Wohnstätte. Eine andere Wandfarbe würde schon viel ausrichten, andere Glühbirnen vielleicht auch. Hier sind pflegebedürftige Menschen nicht im Pflegeheim (das nebenan ist), sondern mit psychisch Kranken zusammen.

Elli Pukallus

5.0

Ein guter beschützer Ort...wo noch mit Herz und Verstand die Bewohner betreut und gepflegt werden.

M. Z.

1.0

Eine Einrichtung um die man einen großen Bogen machen sollte. Wenn Ihnen Ihre Angehörigen etwas Wert sind, dann geben sie sie bloß nicht in diese Einrichtung. Es gibt dort sehr wenige Mitarbeiter die hilfsbereit und engagiert sind (an einer Hand abzählbar) und R. B. gehört mit Sicherheit nicht dazu!!! Im Gegenteil. Und dieser Mitarbeiter bewertet dieses Haus mit 5 Sternen. Warum bewerten überhaupt die Mitarbeiter dieses Haus? Die müssen es ja nötig haben! Mitarbeiter dieses Hauses verweigerten nachts bei epileptischen Anfällen die Hilfe mit der Aussage die Anfälle seien gespielt! Mein Sohn hat mir Anfangs von den unterlassenen Hilfeleistungen noch berichtet, dann irgendwann nicht mehr, da er Repressalien ertragen musste, wenn ich mich beschwerte. Mein Sohn ist vor längerer Zeit unzulässigerweise und ohne richterlichen Beschluss ans Bett fixiert worden und hat bei einem von einem Mitbewohner gelegten Brand nur überlebt, weil ihn ein anderer Mitbewohner gerettet hat in dem er mit einem Messer die Lederriemen durchschnitt – Nicht die Mitarbeiter…die schauten nur zu. Er erlitt schwerste Brandverletzungen lag 6 Wochen im Koma und musste unzählige Operationen über sich ergehen lassen. Ganz zu schweigen von dem Trauma und den Entstellungen am Rücken, Beinen, Armen und Händen. Mein Sohn musste oft als Notfall in Kliniken und dort hat man ihn tagelang seinem Schicksal überlassen. Barfuß nur in Unterhose, ohne Brille, ohne Schutzhelm, ohne Waschzeug, Zahnbürste, Bekleidung u.s.w. Da er dann weder Bargeld noch Handy dabei hatte, konnte er niemanden benachrichtigen. Vom Personal hat dies keinen interessiert und es hat sich niemand darum gekümmert. Nachdem mein Sohn dort verstorben ist (31 Jahre) kann man auf den Gedanken kommen, dass wieder nachts keine Hilfe kam, als er die Notfallklingel betätigte und mein Sohn dadurch bei einem epileptischen Anfall ersticken musste. Leider kann das nicht bewiesen werden. Der Nachlass meines Sohnes ist völlig schlampig versorgt worden. Es wurde weder eine Nachlassliste erstellt, noch ordnungsgemäß sein Zimmer verschlossen. Es wurden etliche Dinge nicht gefunden, die noch 4 Tage vor seinem Tod von mir gekauft und dort verwahrt wurden. Nicht einmal so wichtige Dinge wie der Personalausweis wurde gefunden. Post mit Bargeld wurde angeblich nicht gefunden. Nach monatelangem Briefverkehr sind meine Nerven am Ende und ich gebe auf, den noch restlichen Nachlass einzufordern, da eh nur Ausreden kommen, die meine Trauer noch unerträglicher machen. Es hielt auch niemand für nötig mir sein Beileid auszudrücken. Nur morgens beim telefonischen Überbringen der Todesnachricht wird mitgeteilt, dass das Zimmer noch heute geräumt werden muss….Schäbig, man sollte sich schämen. Es wurde schon eine neue Einrichtung ausgesucht und mein Sohn stand dort auf der Warteliste. Leider hat er es nicht mehr geschafft. Notgedrungen 1 Stern, da 0 Sterne nicht erlaubt sind.

I. K.

1.0

Eine Einrichtung mit Herzenswärme (von ca. 30% der Mitarbeiter) in der ich auf jedem Fall Bewohner - hilfebedürftige Menschen unterbringen würde - die ich nicht mag und abschieben möchte! Ein Mitarbeiter bekommt 5 Sterne - Herr Rudi Bartels! 😁

Roccoo Schlickk

5.0

Eine traumhafte Einrichtung würde ich nicht diese grandiose liebevolle Einrichtung jemals besucht haben, wüsste ich gar nicht, dass es noch Orte auf dieser Welt gibt, die friedlich und ohne Probleme belastet existieren.