Haus Edelberg Senioren-Zentrum Bellheim – Webseite
Stationäre Pflege

Haus Edelberg Senioren-Zentrum Bellheim

Adenauerring 11, 76756 Bellheim, Baden-Württemberg

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

134 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Pflegeschwerpunkte

demenz

Über die Einrichtung

Haus Edelberg Senioren-Zentrum Bellheim ist eine Pflegeeinrichtung in Bellheim, Baden-Württemberg. Die Einrichtung verfügt über 134 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.329,36 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

2.9

MDK-Bewertung

2.9

Google Bewertung

30 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartentvhaustiere_erlaubteigene_moebelandachtsraum

Spezialisierungen

demenz

Standort

Adenauerring 11

76756 Bellheim

Baden-Württemberg

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Bewertungen(5)

Isa Staehle

2.0

Meine Schilderungen basieren auf verschiedenen Besuchen bei einer Freundin: Das Personal ist sehr bemüht und freundlich. In den Fluren riecht es leider sehr stark nach Urin und auch die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig. Die Verpflegung ist reichlich, aber leider nicht ausgewogen. Vermutlich wird sich die Lage: Kosten, Fachkräfte -Mangel, demographischer Wandel, so schnell nicht ändern.

E R

3.0

Grundsätzlich: das freundliche und kompetente Stammpersonal der Station Wingert ist sehr engagiert und patientenbezogen. Meinen allerherzlichsten Dank dafür. Hier gibts (fast) nichts zu bemängeln. Ein paar Kleinigkeiten die es mit einem erweiterten Personalschlüssel nicht gäbe sollten trotzdem abgestellt werden. Ziemlich jeder weiß was gemeint ist, bzw. zu tun wäre. Der derzeitige Personalschlüssel genügt meiner Meinung nach in keinster Weise den tatsächlichen Anforderungen. "Aushilfen" tuen sich leider etwas schwer auf dieser Station für Demenzerkrankte. Dies ist mehr als nur bedauerlich im Interesse aller Bewohner. Das Beschäftigungs- und Betreuungsangebot ist ebenfalls (aufgrund des Personalschlüssels ?) nur als minimal ausreichend einzustufen. Das bauliche Ambiente und die Ausstattung entsprechen dem Standard von vor mehr als 25 Jahren. Eine Modernisierung und Anpassung sind absolut unerlässlich und dringendst geboten. In Anbetracht der seit Eröffnung der Einrichtung geleisteten (Zwangs-) "Investions-Zahlungen" der Bewohner darf dies finanziell kein Hindernis darstellen. Eine kurzfristige Inangriffnahme muss ohne wenn und aber erfolgen. Vielleicht wäre es der gesamten Situation positiv dienlich, wenn sich alle verantwortlichente Beteiligten (Politik, Behörden, Ämter, Kassen, MD, Investoren, Einrichtungsleitung, Pflegeleitung) die Frage stellen würden: möchte ich selbst so untergebracht und betreut werden?

Gabriele Schramm

2.0

Ich habe gestern meine Cousine besucht. Leider riecht es unangenehm und der Teppichboden im Speiseraum ist eine Zumutung. Schwarze schmutzige Flecken, sehr unhygienisch. Hier müsste unbedingt etwas getan werden. Teppich raus und Boden zum wischen rein. Das Personal war sehr hilfsbereit und freundlich. Aber auch hier, wie sicher in vielen Seniorenhäusern, zu wenig.

Steffen Bauer

5.0

Meine Mutter lebt hier und fühlt sich sehr wohl😀. Kann die ganzen negativen Bewertungen hier nicht nachvollziehen. Die Pflege macht hier einen sehr guten qualifizierten Job. Das es mal zum Engpass kommt, kommt auch in anderen Branchen vor, dann wird hier sehr schnell gehandelt das die Bewohner trotzdem sehr gut betreut werden können. Auch die Verwaltung ist sehr kompetent und macht sehr viel möglich auch Extra Wünsche werden umgesetzt. Wenn immer nur genörgelt und beschwerd wird warum pflegen die Angehörigen nicht zuhause wenn Sie alles besser können und wissen🤔

Jenny B.

1.0

Das Haus Edelberg ist ein Paradebeispiel für die kaputtsparerei in Deutschland! Vorweg muss ich sagen, dass die Pfleger/innen zum größten Teil keine Schuld trifft, denn die stehen dort ganz unten an der Nahrungskette. Sie schieben Doppelschichten, müssen spontan einspringen, sind überwiegend alleine, höchstens zu zweit auf einer ganzen Station zuständig, was sich natürlich wieder negativ auf die Versorgung der Bewohner umlegt. Allen voran natürlich auch die Bettlägerigen, denn die können ja nicht abhauen und müssen dann eben halt mal locker eine Stunde in ihren Ausscheidungen ausharren. Die Holdings machen sich hier die Taschen voll auf dem Rücken der Angestellten und der Patienten. Wir mussten das Dilemma aktuell in diesem Haus am eigenen Leib spüren. Wer so mit alten Menschen umgeht, hat keine Skrupel. Die Rechnung nach Abholung des Patienten (kurzzeitpflege) kommt natürlich prompt, wobei wir uns fragen für was, denn die Pflege haben wir zu 80% selbst übernommen (waschen, füttern, umlagern, Medikamenten Gabe). Jeder dieser Großen Köpfe dort oben wird selbst alt und vielleicht sogar ein Pflegeheim beanspruchen müssen, dass sie das am eigenen Leib erfahren, wäre nur gerecht!