Stationäre Pflege

Haus der Betreuung und Pflege Schopfloch

Friedrich-Ebert-Str. 61b 61b, 91626 Schopfloch, Bayern

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

66 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Haus der Betreuung und Pflege Schopfloch ist eine Pflegeeinrichtung in Schopfloch, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 66 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.486,74 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.7

MDK-Bewertung

2.8

Google Bewertung

9 Bewertungen

Standort

Friedrich-Ebert-Str. 61b 61b

91626 Schopfloch

Bayern

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Bewertungen(5)

Ela Fin

5.0

Wir können das Heim wärmstens empfehlen. Meine Oma ist bereits seit einigen Wochen dort und fühlt sich schon zuhause. Die Pfleger sind sehr engagiert und liebevoll im Umgang. Zu Beginn hat es kurz mit der Medikamentenbestellung gehapert, aber das läuft nun auch Rund. Besonders gut gefällt uns das Betreuungsangebot. Auch das Essen schmeckt wohl gut - klar, nicht wie wenn Omi selbst kocht, aber meine Oma ist zufrieden. Seit Oktober gibt es einen neuen Heimleiter. Er macht auf mich einen sehr sympathischen und kompetenten Eindruck. Ich persönlich kann das Heim guten Gewissens weiterempfehlen.

Alexandra Sperl

1.0

Bitte, Bitte,Bitte gebt keine Angehörigen in dieses Pflegeheim!!! Mußte meine Mutter leider in Kurzzeitpflege geben da ich Nachts einen Unfall hatte, hab ich mich aufs Krankenhaus verlassen damit meine Mama in der Zeit gut untergebracht wird!!! Leider waren es die schlimmsten Wochen für meine liebe Mama!!! Es war unerträglich, es wurde1Jahr harter Therapie kaputt gemacht und wir stehen wieder ganz am Anfang!!! Konnte sie tagelang nicht erreichen da, laut Pflegeeinrichtung, in der Kurzzeitpflege es kein Telefon im Zimmer gibt!!! Auch keinen Fernsehen!!! Keine Therapie, keine beschäftigung ... einfach gar nichts wurde gemacht!!!! Einfach Wahnsinn!!! Meine Mama kam physisch und psychisch in einer schlimmen Verfassung nach Hause!!! So etwas wünscht man.niemanden!!! Also nochmals, Bitte keine Angehörigen in dieses Heim geben!!! .

Maria Merk

5.0

Ich kann die negativen Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen. Seit der neuen Führung hat sich vieles zum Positiven verändert. Das Pflegeheim ist wirklich wärmstens zu empfehlen! Man spürt, dass hier Herz und Engagement im Vordergrund stehen.

Uwe Leibl

5.0

Sehr schönes, neues Seniorenheim mit sehr gut ausgestatteten, funktionalen, auch persönlichen gestalteten, für die Bewohner und der Pflege praktische, gemütliche 'Einzelzimmer', auch '2 Bettzimmer' für Ehepaare! Alle Angestellten sind sehr engagiert und tun ihr Bestes, dass es dem Bewohner an nichts fehlen wird und werden 24/7 hervorragend versorgt! Von der Heimleitung,-der Bewohner/ Angehörigenservice,- über Pflegedienstleitung,-Haustechniker,- Küche,- Hauswirtschaft, Pflege,- Betreuungsfachkräfte,- etc.pp., 'ALLE' ziehen an einem Strang!!! Die mir bereits bekannten Bewohner fühlen sich sehr wohl hier und loben alle Berufsgruppen in den höchsten Tönen! Alle Angestellten zeigen sehr große Empathie und Fürsorge. Ich würde ehrlich sagen: "Auch ich würde einen meiner Liebsten, hier in guten Händen wissen!!" Es gibt vollstationäre Bewohner und es werden auch ältere Herrschaften/ Patienten/ Bewohner zur Kurzzeitpflege (für wenige Tage, oder Wochen)aufgenommen und rundum versorgt und gepflegt. Die Betreuungskräfte sind bestrebt durch ein gut durchdachtes und abwechslungsreiches Programm zu unterhalten, um die Ressourcen jedes Einzelnen zu erhalten und weiterhin zu verbessern, um wieder selbstständig zu werden!! Das Haus verfügt über eine eigene Großküche, um den Bewohnern immer frisches und hochwertiges Essen zuzubereiten und dies wird ebenfalls von den Bewohnern sehr gelobt und sehr gut angenommen!! Das Haus legt sehr großen Wert auf ein harmonisches Miteinander unter den Angestellten und dem gegenseitigem Respekt, vorallem dem Bewohner gegenüber und sorgt somit für Wohlbefinden, Sicherheit, vorallem aber einen sehr positiven Aspekt und Impuls, jeden Tag auf's Neue mit guter Laune in den Tag zu starten!! Außerdem sind 'Besuchertiere', z.B. Hunde/ Katzen etc.pp. sehr willkommen, sofern diese hier nicht einziehen können, bzw. dürfen!! Auch für die Seelsorge wird regelmäßig gesorgt und es findet auch vor Ort 1x/ Monat ein Gottesdienst statt!!! "Allen Angestellten und Bewohnern wünsche ich eine gute Zeit, vorallem aber Gesundheit und weiterhin viel Spaß im Leben und ihrer täglichen so wichtigen Arbeit!!!" LG. U.L.😁🫡🤗😉

Slate Costello

1.0

BITTE LESEN!!! Ich warne jeden mit gesundem Menschenverstand davor, dieses Pflegeheim in Anspruch zu nehmen. Meine Großmutter war für eine Kurzzeitpflege dort untergebracht. Sie hatte sich die Hüfte gebrochen, und da wir keine Reha-Klinik fanden, wurde uns dieses Pflegeheim vom Krankenhaus empfohlen. Uns wurde versichert, dass sie dort nicht bettlägerig bleiben würde, sondern dass Mobilisierung ein zentrales Prinzip des Hauses sei. Beim ersten Besuch fiel uns eine Mitarbeiterin auf, die uns sehr merkwürdig ansah. Sie stellte sich als Pflegeleiterin bzw. Teamleiterin Cornelia S. vor. Bereits bei der Begrüßung betrat sie das Zimmer mit den Worten: „Sie darf nicht schreien, ich akzeptiere kein Schreien. Und wenn die Oma Wasser möchte, soll sie bitte Wasser sagen.“ Meine Großmutter müsse also bitten, um Wasser zu bekommen. Diese Frau erklärte weiter, sie habe jahrelange Erfahrung mit Demenzkranken, aber Schreien sei kein typisches Verhalten für Demenz – eine absurde Behauptung. Zudem sagte sie, dass in diesem Haus Deutsch und nicht Russisch gesprochen werde – obwohl meine Großmutter kein Russisch spricht. Das war ohnehin nebensächlich. Vor unseren Augen packte Cornelia S. meine Großmutter grob und hob sie in den Rollstuhl. Auch die restlichen – offensichtlich nicht geschulten – Pflegekräfte kamen mit der Demenz meiner Großmutter nicht zurecht. Bei meinen häufigen Besuchen lag meine Großmutter meist nur im Bett, wurde immer blasser, und ihr Gewicht nahm deutlich ab. Eines Tages entdeckten wir eine Fußverletzung an ihrer Ferse – die uns nie gemeldet wurde. An Silvester werde ich nie vergessen, wie die gleiche aggressive Cornelia S. das Zimmer betrat. Sie bemerkte mich nicht sofort, und ich konnte ihre aggressive Art deutlich beobachten. Als sie mich sah, veränderte sie plötzlich ihren Ton, kniete sich neben meine Großmutter und verabreichte ihr eine Spritze. Erst auf meine Nachfrage hin erklärte sie, was das für eine Spritze sei. Am Esstisch meiner Großmutter stand zu diesem Zeitpunkt ein Bier – kein alkoholfreies. Keine medizinischen Behandlungen wurden je mit uns abgesprochen oder dokumentiert, keine Verletzungen oder Arztbesuche wurden uns je mitgeteilt. Einige Tage vor der geplanten Entlassung kam der Schock: ein Anruf aus dem Heim – meine Großmutter blute, man wisse nicht, warum. Sie wurde schließlich ins Krankenhaus gebracht. Wir fuhren sofort ins Pflegeheim, da der Notarzt sich zunächst weigerte, meine Großmutter mitzunehmen – angeblich wegen fehlender Zustimmung. Dabei hatten wir von Anfang an eine Vorsorgevollmacht hinterlegt – diese hatte das Pflegeheim „verloren“. Als wir ankamen, war meine Großmutter bereits ins Krankenhaus eingeliefert worden. Ihr Zimmer war voller Blut – an den Wänden, auf dem Boden. Wir hätten sie beinahe verloren. Im Krankenhaus wurden wir mit der bitteren Wahrheit konfrontiert: Meine Großmutter hatte starke innere Blutungen durch Medikamente ohne Magenschutz – die Dosierung war viel zu hoch. Sie verlor so viel Blut, dass sie fast starb. Erst jetzt erfuhren wir auch von einem Dekubitus, der bereits einen Monat zuvor festgestellt, aber nicht richtig behandelt worden war. Auch hiervon hatte uns niemand berichtet – trotz unserer regelmäßigen Besuche (teils täglich, mindestens alle zwei Tage), auch nicht telefonisch. In den Entlassungspapieren hatte Cornelia S. sogar angekreuzt, meine Großmutter sei HIV-positiv. Das wurde später vom Heim als „Versehen“ bezeichnet. Wie viele Fehler sollen noch passieren? Diese Frau darf in diesem Beruf nicht weiterarbeiten. Und wenn das Heim sie weiterhin unterstützt, gehört auch dieses Pflegeheim geschlossen. Wir haben Verständnis dafür, dass Pflege ein harter Beruf ist. Aber wenn man psychisch überfordert ist, sollte man sich Hilfe suchen – und nicht andere Menschen so behandeln, wie es bei meiner Großmutter der Fall war. Passt bitte auf wo Ihr eure Angehörigen pflegen lässt.