Haus der Betreuung und Pflege Aurach
Lavendelweg 1, 91589 Aurach, Bayern
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
46 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Haus der Betreuung und Pflege Aurach ist eine Pflegeeinrichtung in Aurach, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 46 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.181,22 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
8 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Standort
Lavendelweg 1
91589 Aurach
Bayern
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Bewertungen(5)
Thomas Marcher
Meine Mutter war von April 24 bis Oktober 25 im Haus der Betreuung und Pflege in Aurach untergebracht. Ich kann das Pflegeheim uneingeschränkt empfehlen. Pflegepersonal, Putzfrauen und Betreuung geben das beste. Meine Mutter wurde dort sehr liebevoll betreut bis zum Schluss. Vielen lieben dank euch nochmal und ich weiß das sehr zu schätzen. Warnen möchte ich jedoch von dem Hausarzt dort. Meine Mutter hatte extreme Schmerzen und das wurde von dem Hausarzt dort schlichtweg ignoriert. Meiner Ansicht nach handelt der Arzt schon grob fahrlässig und es grenzt für mich schon an unterlassener Hilfeleistung. Wie gesagt das Pflegeheim ist top und der sogenannte Hausarzt ist flop. PS. Bitte macht weiter so und für euch das beste. Mfg. Thomas Marcher
Ronald Wunderlich
Ausgezeichnete Betreuung Meine Mutter war in ihren letzten Lebensjahren im Haus der Betreuung und Pflege in Aurach untergebracht, und ich möchte mich an dieser Stelle bei dem gesamten Team von Herzen bedanken. Die Pflege war stets von hoher Qualität, geprägt von Fachkompetenz, Zuverlässigkeit und großem Engagement. Besonders hervorzuheben ist die respektvolle und würdevolle Begleitung der Bewohner im Alltag sowie in besonderen Situationen. Wir danken dem gesamten Team für die hervorragende Arbeit und können das Haus der Betreuung und Pflege in Aurach uneingeschränkt weiterempfehlen.
Manfred Lindner
Mein Vater wurde vom Kinikum an einem Samstag in das Haus der Betreuung und Pfelge Aurach rückverlegt da eine SAPV-Versorgung (Ambulante Palliativversorgung) aufgrund einer sich zeigenden Therapiegrenze mit immer kürzeren Rezidivintervall sich darstellte. Ziel war lt. Entlassbrief das Vermeiden von Wiedereinweisungen. Eine Kontaktaufnahme der Klinik am Vortag mit dem Hausarzt, auch als Palliativmediziner bestallt, war beabsichtigt und wird im Arztbrief auch beschrieben. Nach mehrstündiger, unterversorgter Wartezeit im Klinikum, Samstag Abend um 18.00 Uhr, nach Eintreffen in der Pflegeeinrichtung stand aber wie vermutet auch kein Hauarzt zur Verfügung, der sich vielleicht auch Palliativmediziner nennt. Der Pateint, mein Vater, hatte keinerlei Medikamente außer seiner in der Betreuungseinrichtung vorhandenen Regelmedikation mit moderater Analgetikadosis, dabei. Für dieses "Mitgeben von Medikamenten übers Wochenende" existiert in der Klinik sogar eine Dienstanweisung. Z.B. ein die Haut durchdringendes Opiat-Pflaster, welches für drei Tage gut gewesen wäre, hätte schon mal drei Tage gute Dienste geleistet und es hätter bereits während der vielstündigen Wartezeit auf den KTW-Transport appliziert werden können. Auch kein Palliativmediziner war greifbar, obwohl ja gerade der schmerzhafte oder unangenehme Sterbeprozess kein Wochenende kennt und zeitnahes Handeln erfordert. Etwas Rücksicht vom Klinikum auf die Work-Life-Balance des Hausarztes mit Entlassung erst am Montag hätte meinem Vater viel Leid erspart. Aufgrund der massvien Herzinsuffizienz meines Vater war es unumgänglich, dass mein Vater eine massiv erschwerte und geräuschintensive Respiration aufgrund seiner Wasserretention im pulmonalen Bereich hatte. Zu deutsch, das Wasser brodelte bei jedem Atemzug in seiner Lunge. Ohne entsprechende Analgetika (Schmerzmittel) und Medikamente zur Anxiolyse (Beruhigung und Ängstelösung) reine Folter. Mir war rational klar dass mein Vater aufgrund seiner akuten Verschlechterung seines Allgemeinzustandes in Kombination mit seinen Vorerkrankungen kurzfristig sein Ende finden würde. Darüber haben wir Beide uns auch ausführlich unterhalten. Schade fand ich jedoch, dass mir von den Pflegekräften auf Nachfrage gesagt wurde, es gibt kein Absauggerät in der Einrichtung. Die Einrichtungsleitung teilte mir mit, sie dürfe nur mit ärztlicher Anordnung absaugen, obwohl eine eindeutige Indikation zum tiefen endobronchialen Absaugen angesicht der respiratorischen Insuffizienz gegeben war. Kann das sein, dass eine Altenpflegerin einen Bewohner im Lungenödem ersticken lässt, nur weil die ärztliche Anordnung zum Absaugen fehlt? Nun ich bin zum Glück befähigt und berechtigt lebensrettende, oder auch in diesem Fall lindernde Maßnahmen zu ergreifen. Nur leider wurd mir das Equipment dazu verweigert. Der Hausarzt sah meinen Vater das erstemal nach der Samstagsentlassung am Montag und verordnete das lindernde Opiatpflaster. Durch das mühelose Weitergeben in den Beschaffungskreislauf der Pflegeeinrichtung ohne jede zeitliche Forcierung erreichte das Fentanylpflaster meinen Vater vor seinem Tod leider nicht mehr. Er erschöpfte sich respiratorisch und entschlief aufgrund seiner kardiologischen und respiratorischen Insuffizienz an der CO²-Retention. Mit freundlichen Grüßen Sohn Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin
Fini Fix
Sehr zu empfehlen! Personal sehr freundlich - geht auf individuelle Wünsche ein. Die Räumlichkeiten sind sehr sauber. Der Austausch zwischen dem Heim und uns Angehörigen ist rege. Ich sind so dankbar, dass unsere Mama so gut aufgehoben ist. Vielen vielen Dank!
Zamir Selimovic
Die haben nicht mal den einen Stern verdient.