Stationäre Pflege

Haus Bodelschwingh

Tilsiter Str. 14, 41751 Viersen, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Haus Bodelschwingh ist eine Pflegeeinrichtung in Viersen. Ansprechpartner: Annemarie Goletz. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

4.4

Google Bewertung

48 Bewertungen

Standort

Tilsiter Str. 14

41751 Viersen

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Doris Strötges

4.0

Das Altersheim gefällt meiner Tante, weil es jeden Wochentag eine Aktivität gibt, an der man teilnehmen kann. Ausserdem gibt es ein Café und einen kleinen Park, der mit dem Rollstuhl befahren werden kann. Sie bewohnt ein Zweibettzimmer mit einer netten Dame. Meinerseits ist das Zimmer für zwei Personen jedoch sehr eng, sie fühlt sich aber wohl.

Nicole Schaefer

5.0

Nach 8 Jahren ist meine Mutter dort friedlich mit stolzen 92Jahren eingeschlafen. In 8 Jahren hatten wir immer ein sehr gutes Gefühl, tolles Pflege- und Betreuungspersonal. Die letzten Wochen wurde meine Mutter wie auch wir sehr liebevoll und fürsorglich betreut. Danke….auch wenn wir wissen, dass es nicht immer einfach ist in diesem tollen Beruf!!! Menschen mit dem Herz am rechten Fleck!!! ❤️

Andrea Jansen

1.0

Meine Mutter war nur ein Tag dort, bevor sie einschlief. Der Empfang im Büro bei der Aufnahme waren sehr freundlich, aber die Pfleger waren sehr unfreundlich. Keiner hat nach meiner Mutter geschaut, während der Stunden die ich am Bett saß. Musste mehrfach klingeln. Jedesmal sagte man alles normal. Meiner Mutter wurde die Hose gewechselt, als ob sie ein Sack Mehl wäre. Niemand nahm Notiz von ihr. Bevor es zuende ging habe ich wieder geklingelt und ich fragte als endlich jemand kam ob das auch normal wäre und da ging die Pflegerin erstmal ihre Kollegin holen selber tat sie nichts. Und dann schlief meine Mutter ein. Ich hätte meine Mutter dort nicht alleine lassen können, hätte kein gutes Gefühl gehabt sie dort alleine zu lassen bei diesen Pfleger. Die waren echt überfordert. Wenn die am Leben geblieben wäre hätte ich jeden Tag mehrere Stunden dort verbracht.

Julia Grünewald

1.0

Leider muss man einen Stern vergeben um eine Bewertung zu schreiben. Unsere Mutter/Oma war Bewohnerin im Bodelschwingh Haus. Nach dem Tod unserer geliebten Mutter/Oma, wurden wir telefonisch informiert. So eine Nachricht, Angehörigen zu übermitteln ist nicht schön aber für Mitarbeiter des Hauses auch nichts neues. Man erwartet einfach etwas Empathie und Verständnis. Doch leider mangelte es daran. Ich bekam den Anruf als ich gerade unterwegs war und habe darum gebeten, mir kurz Zeit zugeben die Nachricht zu verarbeiten und meine Schwester über den Tod ihrer Mutter zu informieren. Im gleichen Atemzug wurde mir gesagt, wenn ich mich nicht sofort um ein beerdigungsinstitut kümmere, würde das Ordnungsamt eingeschaltet. Ich war sehr aufgebracht, allein schon durch die Nachricht und dann wurde mir noch zusätzlich mit dem ordnungsamt gedroht, nur weil ich um etwas Zeit gebeten habe, mich zu beruhigen, zu sammeln und meiner Schwester und Nichte zu informieren. Hinzu kommt noch, das wir 600km entfernt wohnen. Meine Bekannte, die mich an dem Tag begleitet hat, hat versucht mich auf der Straße zu beruhigen und ist Zeugin des Vorfalls. Durch meine Nichte wurde ein Beerdigungsunternehmen in Auftrag gegeben, was aber wiederum bis spät Abends warten musste, da noch garkein Arzt vor Ort war. Also war der ganze Stress und das unfreundliche Verhalten der Mitarbeiterin völlig unnötig und inakzeptabel. Am Tag der Beerdigung sind wir ins Bodelschwingh Haus gefahren um die Sachen unserer verstorbenen Mutter abzuholen. Es wurde eine Tasche gepackt, die wir abholen konnten (wurde telefonisch vereinbart). Als wir ankamen, wurde uns mitgeteilt, daß die Kleidung verschenkt wurde und der Rest wäre nur Müll gewesen. Bei der Kleidung wäre es vollkommen in Ordnung gewesen aber unsere Mutter hat jede Woche von uns ein Paket bekommen mit Sachen, die sie gerne haben wollte. Sie hat Schmuck, kosmetiktasche, Bilder und noch viele andere Dinge von uns geschenkt bekommen. Es sind ja auch Erinnerungsstücke für uns. Aber nichts war mehr da. Das Taschengeld, was die Bewohner immer bekommen wurde uns, von unserer Mutter auch nicht ausgehändigt, da wir dafür einen Erbschein benötigen. Man ist einfach schrecklich enttäuscht,sauer und es ist unverständlich. Uns ging es nicht um das Taschengeld was uns nicht ausgehändigt wurde sondern einfach ums Prinzip. Um private Sachen einer Bewohnerin zu verschenken (ohne Angehörige zu fragen)wird kein Erbschein benötigt aber für 5 oder 10 Euro Taschengeld. Wir sind maßlos enttäuscht und sauer über das Verhalten mancher Mitarbeiter und Leitung der Station. Selbst als wir zur Abholung der Wertsachen da waren, wurden wir nochmals darauf angesprochen, daß es ja Probleme gab mit dem Leichnam unserer Mutter. Wir erwiderten darauf, daß das einzige Problem das es gab, war das der Arzt so spät da war und das Beerdigungsinstitut warten musste und nicht umgekehrt. Ob das alles so rechtens ist, was da abgelaufen ist, das bezweifeln wir.

Sonja Scharpenberg

5.0

Meine Mama war Ende Juni dort in Kurzzeitpflege, da sie auf einen Platz im Hospiz wartete. Sie befand sich in der absoluten Endphase "Krebs"... wir mussten uns für die Kurzzeitpflege entscheiden, da wir überfordert waren und Mama sehr unruhig war... vermutlich durch uns... im Haus Bodelschwingh kam sie zur Ruhe. Wir durften sie besuchen, da davon ausgegangen wurde, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt. Sie bekam ein Bett, was bis fast zum Boden gefahren werden konnte, damit sie sich nicht verletzen konnte, falls sie unruhig wird. Die Gefahr bestand zuhause - weshalb immer jemand neben ihr sitzen musste... obwohl sie nicht mehr ansprechbar war, redeten die Pfleger mit ihr. Ihr Mund wurde befeuchtet und sie bekam ihre Medikamente, damit sie keine Schmerzen hat... Nach vier Tagen konnte sie einschlafen. Die Pflegerin hat uns direkt informiert, damit wir uns von ihr verabschieden können. Man hat ihr eine Handtuchrolle an den Hals gelegt, damit der Mund zu ist. Die Zähne in den Mund, die Augen geschlossen und ihr Stofftier auf den Bauch gelegt. Sie sah aus, als würde sie erlöst schlafen. Das hätten wir zuhause auch nicht gekonnt, weil wir das nicht gewusst / gekonnt hätten. Es sah sehr würdevoll aus. Die Balkontür wurde geöffnet. Am nächsten Morgen war ich noch mal dort um auf den Arzt und Bestatter zu warten. Zusammen haben die Pfleger und ich Mama umgezogen... alle waren sehr lieb im Umgang mit meiner verstorbenen Mama und auch zu mir. Am Sterbetag war ich 2 mal dort... mein Wunsch nach einem Pfarrer wurde sofort nachgegangen und der Pfarrer kam kurze Zeit später zur letzten Salbung... wenn meine Erinnerung an das Haus Bodelschwingh auch schmerzt, da dort meine Mama verstorben ist... so dankbar bin ich diesem Haus auch... meine Mama durfte in Ruhe und mit Würde einschlafen...

Haus Bodelschwingh - Pflegeheim in Viersen | HeimWahl