
Haus Berge Quartier
Haus-Berge-Str. 231e, 45356 Essen, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
1 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Haus Berge Quartier ist eine Pflegeeinrichtung in Essen. Insgesamt stehen 3 Pflegeplätze zur Verfügung, davon 3 für Langzeitpflege. Ansprechpartner: Hr. Jona Wessels. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
41 Bewertungen
Standort
Haus-Berge-Str. 231e
45356 Essen
Nordrhein-Westfalen
Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Bewertungen(5)
Christopher Liemann
Absolut tolle Atmosphäre, es wird alles für die Demenziell Veränderten Menschen getan,Sie dürfen sich so ausleben wie Sie möchten und werden, vom Personal Fachkundig begleitet, was für aussenstehende nicht begreiflich ist,tut dem Klienten aber gut und er fühlt sich sicher und angenommen. Das zählt der Bewohner steht an erster Stelle, und nicht die Angehörigen die teils überfordert sind mit der gesamten Situation. Ein tolles Fachspezifisches Haus,was sehr gerne empfehlenswert ist.
anna men
Mein Vater lebt seit 2 Monaten auf Lili Marlen und wir sind sehr dankbar. Er fühlt sich rundum wohl und endlich wirklich angekommen. Besonders beeindruckt uns der respektvolle und liebevolle Umgang des gesamten Teams mit den demenziell veränderten Bewohnern. Jeder wird ernst genommen, in seiner Persönlichkeit gesehen und bekommt so viel Freiheit wie möglich. Man spürt, dass hier nicht nur gepflegt, sondern mit Herz begleitet wird. Ein großes Dankeschön an alle Mitarbeitenden für diese wertvolle Arbeit!
Be He
Ich bin jedesmal erstaunt, mit wie viel Herzlichkeit. Geduld und Verständnis das Personal agiert. Das Haus macht einen sehr gepflegten Eindruck und es wird alles getan, damit sich die"Bewohner" wohlfühlen können. An dieser Stelle nochmals die Besten Grüße an das Personal.
Janina K
Mein Vater hat bis zu seinem Tod (für etwas mehr als zwei Jahre) im Haus Berge Quartier auf der Station Loreley gelebt. Er hat sich wohlgefühlt und wurde akzeptiert wie er war. Das hat ihn zur Ruhe kommen lassen. Zuvor hatte er zwei Einrichtungen verlassen müssen, da die Mitarbeitenden mit ihm und seinem herausfordernden Verhalten im Rahmen der Demenz nicht zurecht kamen (insbesondere Aggression, Abwehrverhalten bei der Grundpflege). Dies führte auch dazu, dass er zweimal einen längeren gerontopsychiatrischen Aufenthalt überstehen musste, bis ich als Angehörige eine neue Unterbringung organisiert hatte. Wer sich mit Demenz auskennt, weiß was ein ständiger Umgebungswechsel mit Menschen mit Demenz macht. Die Belastung und die Ungewissheit für die Angehörigen mal nur nebenbei betrachtet. Für mich war es daher das A und O, dass uns im Haus Berge nicht dieselbe Misere droht. Das Haus Berge wurde mir vom Sozialendienst der Gerontopsychiatrie empfohlen, da die Bewohner in der Regel nicht erneut psychiatrisch eingewiesen wurden und die Einrichtung für ihre "Spezialisierung auf das Krankheitsbild Demenz" überorts bekannt ist. Das hatte mein Interesse geweckt, denn ich suchte ja eine Einrichtung mit kompetenten Personal, welches mit herausforderndem Verhalten, wie es Menschen mit Demenz zeigen, zurecht kommt. Wo die Lösung bei Problemen kein erneuter Umzug oder eine Psychiatrie ist! Das dies nicht passieren wird hat Frau Neumann mir vor dem Einzug meines Vaters versprochen. Und ich bin ihr sehr dankbar, dass dies keine leeren Worte waren! Tatsächlich hat sich das zuvor bemängelte Verhalten weitgehend dadurch erübrigt, dass man meinem Vater auf Augenhöhe begegnete, er sich akzeptiert gefühlt hat und wenn notwendig eine fachkompetente Entschärfung der Situation durch Validation erfolgte. Das Personal kennt sich mit Verhaltensweisen von Dementen aus und schafft die Grundpflege zuverlässig (das kenn ich ganz anders aus vorherigen Einrichtungen). Die Mahlzeiten wurden, als es nicht mehr alleine ging, angereicht und Getränke angeboten. Natürlich muss man als Angehöriger auch mal für die Bedürfnisse seines Angehörigen einstehen, Vorlieben mitteilen, das Sprachrohr sein. Es obliegt auch jedem Angehörigen sich, trotz Unterbringung im Pflegeheim, um seinen Angehörigen zu kümmern und bei Besuchen mal mitzuhelfen (Essen/Trinken anreichen, Hände/Gesicht waschen o. ä.). Für diejenigen die hier negative Bewertungen schreiben: Es ist doch eine Illusion zu glauben eine Pflegeeinrichtung könnte dasselbe leisten wie eine 1:1 Pflege Zuhause. Natürlich gibt es keine 24 Stunden Einzelbetreuung und es herrscht auch mal Personalnot (wie im gesamten Medizin-und Pflegesektor). Es ist aber die Ausnahme und es wird in jeder Situation immer das Beste gegeben! Die Pflege und Betreuung ist kompetent, individuell und fürsorglich. Man passt sich jedem Bewohner an. Die Unterbringung im Haus Berge war für meinen Vater das Richtige. Ich konnte mich auf die Versorgung meines Vaters verlassen und auch darauf, dass ich informiert wurde und sich gekümmert wurde, wenn wirklich etwas medizinisch im Argen war. Ich danke von Herzen dem Haus Berge Quartier und seinen Mitarbeitenden. Ganz besonders danke ich Frau Neumann, Frau Schuch und allen Mitarbeitenden und Pflegenden der Station Loreley!
Susanne
Meine Schwägerin liegt aktuell dort. Mein Mann und ich können uns nicht glücklicher schätzen, dass die Betreuung in der letzten Phase des Lebens dort stattfindet. Das komplette Team von Tag 1 an - ist emphatisch und kümmert sich liebevoll und rührend um sie. Auch der Umgang mit anderen Patienten ist hervorragend! Wir alle können uns glücklich schätzen, dass das Pflegepersonal so ist wie es ist. Von unserer Seite gibt es - nicht einen Verbesserungsvorschlag! Danke das Euch gibt! Danke für ALLES ♥️♥️♥️ Ich wünsche dem Team nur das BESTE 🙏🏼.