Haus Andreas
Neuer Grüner Weg 21, 50933 Köln, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
86 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Haus Andreas ist eine Pflegeeinrichtung in Köln, Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung verfügt über 86 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.988,92 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
5 Bewertungen
Standort
Neuer Grüner Weg 21
50933 Köln
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Onkel Pou
⭐⭐⭐⭐⭐ Herr Salehi ist im Multikulti Haus Andreas ein unglaublich wertvoller Alltagsbegleiter. Seine Art mit den Bewohnern umzugehen, ist voller Wärme, Respekt und echter Menschlichkeit. Es geht ihm nicht nur um die grundlegenden Dinge wie Essen oder die tägliche Pflege, sondern um das ganze Drumherum, das ein Zuhause erst zu einem Zuhause macht. Er sorgt dafür, dass man sich als Mensch gesehen fühlt, sich wohlfühlt und sogar Freude daran hat, alt zu werden. Besonders in einem multikulturellen Umfeld zeigt er ein großes Herz und die Fähigkeit, auf jede Person individuell einzugehen. Für mich ist Herr Salehi eine unverzichtbare, tragende Säule der Menschlichkeit. Herzlichsten Dank; ihre Taten bleiben nicht ungesehen!
Nico Stein
Einen besseren Betreuungsassistent als den lieben Herr Salehi habe ich noch nie kennengelernt. Dieser Mann kümmert sich seit vielen Jahren schon sehr fürsorglich und liebevoll um die älteren Menschen in dem Haus.
Kaa Bee
Katastrophe...erstaunlich, auch dass hier nur eine einzige Google Bewertung zu sehen ist, dabei habe ich bereits vor einem Jahr schon einmal eine schlechte Bewertung geschrieben und die sind seltsamerweise verschwunden. Hier noch einmal: Wir haben in 2020 unsere Mutter Parkinson Patient und blind verloren, weil das Heim nicht in der Lage war sie bei 37 Grad ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen. Das Heim ist komplett unterbesetzt, deshalb macht man den Pflegerinnen kaum Vorwürfe, die Heimleitungen vertuschen alles und das Personal wird gezwungen die Angehörigen anzulügen, weil sie sonst ihren Job verlieren. Gegen diesen Kreislauf ist man machtlos. Unsere Mutter hatte im Krankenhaus noch keine Halluzinationen, nach 3 Tagen in diesem Heim, durch die fehlende Flüssigkeit bekam sie Halluzinationen, Wahnvorstellungen und den Pflegern zu erklären dass das nicht meine Mutter ist die in dem Bett liegt scheiterten , man reagierte aggressiv und genervt. Sie wurde sehr anstrengend für alle Beteiligten, aber hätte man am Anfang für ausreichend Flüssigkeit gesorgt, wäre das gar nicht passiert. So haben die Parkinson Medikamente Levodopa, ein Antidepressivum und viele andere Medikamente dafür gesorgt, dass sie mit Wahnvorstellungen Angst bekam. Ein Lendenwirbel war vermutlich schon im Krankenhaus angebrochen, dass interessierte hier niemanden...meine Mutter musste bei jedem Drehen sehr viele Schmerzen erleiden. Ich hatte mich einmal in der Toilette versteckt und habe ihre Schreie gehört, aber die Pfleger sind machten einfach weiter, komplett überfordert. Sie werden einfach abgehärtet nach einer gewissen Zeit, verlieren ihre wahrscheinlich noch anfangs vorhandene Empathie für die alten Menschen. Ein Graus, ein sich immer wieder im Kreis drehender Zustand. Die Pfleger waren anfangs sehr freundlich, haben natürlich keine Zeit eine blinde Person zu betreuen. Die Unzufriedenheit von meiner Mutter war sicherlich auch nicht einfach, aber hätte man ihr genug zu essen und zu trinken gegeben, wäre es gar nicht zu dieser schlimmen Lage gekommen. Sie konnte als blinde Person auch den Notruf nicht finden. Mit jedem Tag wurde es schlimmer. Es wurde alles von der Heimleitung nach meiner schriftlichen Beschwerde vertuscht und ich hatte als Angehörige überhaupt keine Möglichkeit einzugreifen, selbst der Neurologe und die Ärztin verweigerten ihr den Tropf 1 Woche lang und ich sah zu wie meine Mutter vollkommen vertrocknete. Am Anfang der 2. Woche wurde endlich der Tropf gelegt bei 37 Grad im Schatten war es dann schon zu spät. Ich habe meine Mutter dann selbst entlassen und sie zum Sterben nach Hause gebracht, die Palliativmediziner bestätigten meine Vermutung mit der zu langen Deshydrierung (Wassermangel) denn es war dadurch für sie bereits zu spät. Fazit: nach zwei Wochen ist ein alter Mensch der vielleicht noch eine Zeitlang hätte in Ruhe leben können gestorben , weil Deutschland es sich nicht leisten kann genügend Personal einzustellen, um alte Menschen beim Trinken und Essen zu helfen. Ein Armutszeugnis und die Vertuschung dessen einfach grandios...schämen sollten wir uns Bis heute leide ich unter dieser Machtlosigkeit, gut das sie Zuhause von uns gehen konnte und wir dabei sein konnten bis zum letzten Atemzug. Im Gegensatz dazu war die palliative Betreuung zu Hause ein Segen mit sehr viel Empathie und Unterstützung für die Angehörigen tja, man fragt sich warum das in den Pflegeheim nicht geht es liegt letztendlich.....wieder nur am Geld
Hussein Abdulhasan
Aspasia