Haus an der Rott
Tettenweiser Straße 28 28, 94060 Pocking, Bayern
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
115 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Haus an der Rott ist eine Pflegeeinrichtung in Pocking, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 115 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.723,60 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
17 Bewertungen
Standort
Tettenweiser Straße 28 28
94060 Pocking
Bayern
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Bewertungen(5)
Denis Gredasov
Liebes Team des Pflegeheims, insbesondere der Station 2, wir möchten Ihnen im Namen unserer Familien unseren tiefsten Dank aussprechen. Die letzten eineinhalb Jahre im Leben unseres Vaters waren dank Ihrer Fürsorge und Herzlichkeit von Geborgenheit und Respekt geprägt. Ihr Team hat mit Professionalität, Offenheit und einer warmen Atmosphäre eine Umgebung geschaffen, in der sich unser Vater stets wohlgefühlt hat. Die Mehrsprachigkeit vieler Mitarbeitender hat uns besonders beeindruckt und die Verbindung zu Ihnen erleichtert. Ein großer Dank gilt Frau Julia Venus, deren Engagement und Einfühlungsvermögen uns tief berührt haben.
Chris
Meine Mutter konnte kurzfristig in ein Einzelzimmer ziehen. Sie wurde sehr herzlich willkommen geheißen. Alle Mitarbeitenden der Station 4 meinen herzlichen Dank für ihre Betreuung und Unterstützung. Auch ich als Angehörige wurde durch den herzlichen Umgang sehr gut unterstützt. Ich kann das Haus wärmstens empfehlen!
alfred schwarzbauer
Meine Mutter war zwischenzeitlich mehrmals in Kurzzeitpflege und seit Febr. 2024 durchgehend im Haus a.d.Rott untergebracht. Wir waren mit der Pflege sehr zufrieden. Die Mitarbeiter waren stets freundlich und sehr bemüht. Ein Haus das man total empfehlen kann.
Elfriede Giosele
Ich konnte mir für meine Mama keinen besseren Ort vorstellen. Danke aus ganzem Herzen der Leitung, dem Team und allen Angestellten. Elfriede Giosele
Tamara
"Haus an der Rott", das klingt ja schon sehr malerisch. Zumindest auf der Station 3, der Demenzstation, gibt's da aber nichts Malerisches mehr. Stark Pflegebedürftige bekommen das Essen einfach hingestellt, man hat aber nie jemanden gesehen, der das Essen eingegeben hätte, es stand da einfach stundenlang herum. Sowas spiegelt sich am Ende natürlich auch im Gewicht wider - toll, dann noch die Worte zu hören: "Ein Wunder, dass man mit so wenig Gewicht überhaupt noch leben kann". Auffällig war auch, dass, sobald man zu Besuch kam, übertrieben betüddelt wurde, das sah alles schon sehr geschauspielert aus. Das Essen und auch Medikamente standen trotzdem herum. Der Klingelknopf war meistens nicht in Reichweite. Verbesserungswürdig ist sicherlich auch die Küchenhygiene: Im Speiseraum mit Küchenzeile wabert wirklich ausnahmslos dauernd (!) ein unangenehmer, miefiger Geruch herum, einfach nach nicht geputzter (oder mit alten Lappen geputzter, keine Ahnung) Küche. Ich musste jedes Mal die Luft anhalten, weil ich durch eine Störung im autistischen Spektrum geruchsempfindlicher bin als andere und Gerüche schneller wahrnehme. Besonders sauber hat es tatsächlich auch nie ausgesehen. Es gibt sicherlich viele Pfleger, die sich bemühen und nett sind. Im Großen und Ganzen aber war das einfach nur eine abschreckende Erfahrung für uns und mit Sicherheit kein würdiges Ende für einen geliebten Menschen. Nach außen hin wird das Image mit tollen Bildern aufpoliert, in denen die Bewohner Spaß haben, backen, Ausflüge unternehmen etc. pp. - aber sobald jemand wirklich stark pflegebedürftig ist und sich selbst nicht mehr helfen kann, nicht mehr gehen kann, da hört's schlagartig auf. Da wird man in seinem kleinen, lieblosen Zimmer einquartiert und mit sich alleine gelassen. Da fragt man sich schon: Was genau kann da jetzt so viel Geld kosten? Wenn die Angehörigen auf jedem Kreuzfahrtschiff besser versorgt wären?