Haus an den Mönchskutten Schweinfurt
Franz-Schubert-Str. 13 13, 97421 Schweinfurt, Bayern
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
132 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Haus an den Mönchskutten Schweinfurt ist eine Pflegeeinrichtung in Schweinfurt, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 132 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.883,86 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
42 Bewertungen
Standort
Franz-Schubert-Str. 13 13
97421 Schweinfurt
Bayern
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Bewertungen(5)
S_ummer93
Unsere Erfahrungen mit diesem Altenwohnheim ist insgesamt sehr belastend und stark enttäuschend. Ich schreibe diesen Bericht, weil wir gehofft hatten, dass meine Großmutter in diesem Altenheim gut versorgt wird – medizinisch, pflegerisch und menschlich. Leider mussten wir feststellen, dass dies in mehreren Bereichen nicht der Fall war. Ich empfehle allen, sich vor einer Entscheidung sehr genau zu informieren. Was uns besonders aufgefallen ist, war die mangelhafte Kommunikation im Pflegeteam. Pflegekräfte schienen häufig nicht über den aktuellen Gesundheitszustand meiner Großmutter informiert zu sein. Wichtige Informationen wurden entweder nicht weitergegeben oder gingen verloren. Die elektronische Patientenakte war unvollständig: Krankenhausberichte fehlten / wurden nicht gelesen, und Angaben zu bestehenden Wunden waren nicht dokumentiert. Auf Anfrage die Papierakte sehen, wurde auch diese nicht gefunden und mit ausweichenden Erklärungen reagiert. Eine offene Wunde wurde erst nach mehreren Tagen und auf Nachfragen meinerseits versorgt und war zu diesem Zeitpunkt bereits entzündet und eitrig. Der Pfleger (einer der Bemühten) selbst war sehr irritiert und hat sich mehrfach bei meiner Großmutter entschuldigt. Besonders irritierend war, dass die Wunde schon durch den Socken genässt hatte also zu sehen war – etwas, das den Pflegekräften nicht aufgefallen ist? jedoch direkt von Angehörigen bei einem Besuch bemerkt wurde? Solche grundlegenden Beobachtungen gehören eigentlich zur täglichen Kontrolle und Pflege. Der Umgangston einzelner Pflegekräfte war für uns sehr belastend. Wünsche meiner Großmutter – beispielsweise den Hosenbund nicht zu weit nach oben zu schieben– wurden als „Ansprüche“ abgetan. Wir hatten das Gefühl, dass ihr Bedarf an Respekt, Rücksicht und Würde nicht ernst genommen wurde. Uns ist bewusst, dass ältere Menschen manchmal eigensinnig sein können und dass in Pflegeeinrichtungen ein erheblicher Personalmangel herrscht. Dennoch erwarten wir, dass man respektvoll mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie ihren Angehörigen umgeht.Die Menschen dort befinden sich in einer sehr verletzlichen und abhängigen Situation und können sich nicht selbst wehren. Gerade deshalb ist ein professioneller und einfühlsamer Umgang besonders wichtig. Ruppiges Verhalten ist in diesem Umfeld nicht angemessen und sollte nicht vorkommen. Auch die hygienischen Bedingungen waren aus unserer Sicht unzureichend. Das Zimmer wurde nicht regelmäßig gereinigt, es lagen Krümel auf dem Boden und Essensreste wurden nicht abgeholt, sodass manches schon schimmelte. Außerdem war die Toilette oft nicht sauber. Besonders auffällig war, dass die gesamte erste Etage dauerhaft nach Urin roch. Das lässt eindeutig auf fehlende oder unzureichende Reinigungsroutinen schließen. Ein solch deutlicher Geruch ist weder für Bewohnende, noch für Angehörige, noch für Mitarbeitende würdevoll. Wenn meine Großmutter Hilfe benötigte, beispielsweise beim Gang zur Toilette, kam es häufig zu Wartezeiten von 10 bis 20 Minuten (nicht nur ihr Gefühl, ich war selbst vor Ort) – obwohl sie stark eingeschränkt beweglich war. In Kombination mit der bereits beschriebenen Atmosphäre wirkt dies insgesamt nicht professionell und nicht auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt. Es gab auch Pflegekräfte, die freundlich und zugewandt waren, und die Verwaltung war bemüht, Gespräche zu führen und Anliegen entgegenzunehmen. Jedoch kann ein freundliches Gespräch die fehlende Versorgung, die unzureichende Hygiene und die respektlose Behandlung durch andere Pflegekräfte nicht ausgleichen. Für uns ist es schmerzhaft, zu sehen, wie ein Mensch, der sein Leben lang für andere da war, in einer solchen Situation nicht mit mehr Respekt, Fürsorge und Nähe begleitet wird. Wir hätten uns eine menschlichere, aufmerksamere und verantwortungsbewusstere Behandlung gewünscht. Das Heim sollte sehr genau kontrolliert werden.
A
Ein großes Problem hier, ist der Umgang mit der Wäsche. Viele Kleidungsstücke unserer Oma sind verfärbt oder stark eingelaufen. Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass grundsätzlich alles bei 90 Grad gewaschen wird und wenn uns das nicht passe, sollen wir die Wäsche eben selbst waschen. Mittlerweile sind fast alle weißen Kleidungsstücke blau verfärbt und zusätzlich mit dunklen Flecken versehen. Besonders ärgerlich ist, dass wir für diesen mangelhaften Wäscheservice auch noch extra bezahlen. Hier erwarten wir, dass das Heim seiner Verantwortung nachkommt und das Gespräch mit der externen Wäscherei sucht, denn dieser Zustand ist nicht hinnehmbar. Auffällig ist zudem, dass diese Probleme erst seit einigen Monaten bestehen. Zuvor funktionierte die Wäscheaufbereitung problemlos, ohne Verfärbungen oder Einlaufen. Umso unverständlicher ist es, dass sich die Situation derart verschlechtert hat. Noch gravierender ist, dass regelmäßig Kleidung verschwindet. Nach mehrfachen Beschwerden wurden uns angeboten, bei einer anderen Bewohnerin im Schrank nachzuschauen. Tatsächlich tauchten dort ein paar Kleidungsstücke wieder auf. Besonders erschreckend war, dass die ursprünglichen Namensetiketten überklebt und durch die Namen anderer Bewohner ersetzt worden waren. Bei Einzug war der Kleiderschrank unserer Oma vollständig gefüllt, inzwischen ist ein Großteil ihrer Kleidung verschwunden. Anstatt dieses offensichtliche Organisationsproblem zu lösen, wurden wir aufgefordert, neue Kleidung zu kaufen, da sie ja „nichts mehr zum Anziehen“ habe. Uns wurde sogar mitgeteilt, man habe ihr „netterweise“ bereits eine Jogginghose geliehen. Diese Aussage empfinden wir als völlig unangebracht. Warum sollen Angehörige für neue Kleidung aufkommen, wenn der Verlust eindeutig innerhalb der Einrichtung entsteht? Als Erklärung wird angeführt, dass Bewohner in andere Zimmer gehen und sich dort Kleidung nehmen. Für solche Situationen muss es klare organisatorische Regelungen geben, diese fehlen hier jedoch offensichtlich. Der Umgang mit der Würde der Bewohner ist ebenfalls sehr problematisch. Unsere Oma hat sich neulich kurz vor dem Abendessen eingenässt. Wir informierten sofort das Pflegepersonal. Durch Zufall haben wir dann mitbekommen, dass sie in diesem Zustand nicht sofort gesäubert und umgezogen wurde, sondern so zum Abendessen gebracht wurde. Das empfinden wir als absolut menschenunwürdig. Bei weiteren Besuchen haben wir unsere Oma nun schon mehrfach in eingenässter Kleidung und teilweise sogar im eingenässten Bett vorgefunden. Auf Nachfrage, warum ihr keine Windel angelegt werde, hieß es lediglich, sie trage eine Einlage. Bei einer dementen, pflegebedürftigen Person sind solche Unfälle vorhersehbar. Eine angemessene Pflege würde daher grundsätzlich eine Windel vorsehen oder zumindest ein regelmäßiges Wechseln der Einlage/Windel. Das zeigt aus unserer Sicht gleichgültiges Verhalten gegenüber den grundlegenden Bedürfnissen der Bewohner. Zusätzlich ist im gesamten Heim dauerhaft ein starker Uringeruch wahrnehmbar. Dieser ist nicht nur für Besucher äußerst unangenehm, sondern auch für die Bewohner unschön. Schon einfache Maßnahmen, wie der Einsatz von Duftdiffusern, könnten hier erheblich zur Verbesserung der Situation beitragen. Unsere generelle Erfahrung ist leider sehr enttäuschend: Beschwerden werden häufig belächelt oder abgewiegelt, oft hört man Aussagen wie „Ich bin hierfür nicht zuständig“. Auch im Austausch mit anderen Angehörigen begegnet man überwiegend negativen Erfahrungen und großem Unmut. Positiv hervorzuheben ist jedoch das Freizeitprogramm, das von der Heimleitung organisiert wird. Es bietet ein abwechslungsreiches Angebot, darunter Bastelaktivitäten und verschiedene Veranstaltungen, zu denen auch Angehörige eingeladen sind. Besonders für fitte ältere Bewohner stellt dies eine schöne Bereicherung im Alltag dar. Umso bedauerlicher ist es, dass grundlegende Dinge wie die Pflege oder der Wäscheservice mangelhaft sind, sodass die insgesamt positive Erfahrung vor Ort stark getrübt wird.
An Ma
LEIDER reicht es hier nur für zwei Sterne. Meine Großmutter hat sich hier nicht gut versorgt und gepflegt gefühlt. Zu wenig Personal und dieses ist aufgrund der Unterbesetzung überfordert. Ich möchte natürlich auch erwähnen, das es unter den Pflegekräften ein / zwei Goldschätze gab, deren Herz am rechten Fleck sitzt 💜
Michael Müller
Ich möchte hiermit meine durchweg positive Erfahrung mit dem Altenheim, in dem meine Eltern leben, teilen. Die Einrichtung zeichnet sich durch ein besonders engagiertes Team aus, das sich mit Herz und Hingabe um die Bewohner kümmert. Die Beschäftigungs- und Betreuungsangebote sind vielfältig und abwechslungsreich, was dazu beiträgt, dass meine Eltern sich weiterhin aktiv und wohl fühlen. Man merkt sofort, dass das Betreuungspersonal großen Wert auf individuelle Bedürfnisse legt und stets bemüht ist, den Bewohnern die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Die Pflegekräfte sind äußerst zuvorkommend und kümmern sich liebevoll um die gesundheitlichen Belange der älteren Menschen. Man spürt, dass sie ihre Arbeit mit Leidenschaft und Professionalität ausüben. Das gibt mir als Angehörigem ein sehr beruhigendes Gefühl. Das Essen in der Einrichtung ist nicht nur abwechslungsreich, sondern auch von guter Qualität. Regelmäßige Menüs und spezielle Angebote sorgen dafür, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Meine Eltern schätzen die Auswahl und die liebevolle Zubereitung der Mahlzeiten. Besonders hervorheben möchte ich die Leitungsebene der Einrichtung. Diese ist immer für Gespräche offen und nimmt sich Zeit für sowohl die Angehörigen als auch die Bewohner. Das schafft eine angenehme und vertrauensvolle Atmosphäre, die für ein gutes Miteinander sorgt. Darüber hinaus möchte ich die hervorragende Arbeit des Hausmeisters, der Verwaltung sowie des Reinigungspersonals und der Küchenmitarbeiter loben. Alle tragen entscheidend dazu bei, dass die Einrichtung stets in einem gepflegten Zustand ist und sich die Bewohner rundum wohlfühlen. Insgesamt bin ich überaus zufrieden und kann diese Einrichtung wärmstens empfehlen. Ich würde ihr 5 von 5 Sternen geben – eine absolut empfehlenswerte Adresse für die Altenpflege! Vielen Dank an das gesamte Team für ihre tolle Arbeit!Ich möchte hiermit meine durchweg positive Erfahrung mit dem Altenheim, in dem meine Eltern leben, teilen. Die Einrichtung zeichnet sich durch ein besonders engagiertes Team aus, das sich mit Herz und Hingabe um die Bewohner kümmert. Die Beschäftigungs- und Betreuungsangebote sind vielfältig und abwechslungsreich, was dazu beiträgt, dass meine Eltern sich weiterhin aktiv und wohl fühlen. Man merkt sofort, dass das Betreuungspersonal großen Wert auf individuelle Bedürfnisse legt und stets bemüht ist, den Bewohnern die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Die Pflegekräfte sind äußerst zuvorkommend und kümmern sich liebevoll um die gesundheitlichen Belange der älteren Menschen. Man spürt, dass sie ihre Arbeit mit Leidenschaft und Professionalität ausüben. Das gibt mir als Angehörigem ein sehr beruhigendes Gefühl. Das Essen in der Einrichtung ist nicht nur abwechslungsreich, sondern auch von guter Qualität. Regelmäßige Menüs und spezielle Angebote sorgen dafür, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Meine Eltern schätzen die Auswahl und die liebevolle Zubereitung der Mahlzeiten. Besonders hervorheben möchte ich die Leitungsebene der Einrichtung. Diese ist immer für Gespräche offen und nimmt sich Zeit für sowohl die Angehörigen als auch die Bewohner. Das schafft eine angenehme und vertrauensvolle Atmosphäre, die für ein gutes Miteinander sorgt. Darüber hinaus möchte ich die hervorragende Arbeit des Hausmeisters, der Verwaltung sowie des Reinigungspersonals und der Küchenmitarbeiter loben. Alle tragen entscheidend dazu bei, dass die Einrichtung stets in einem gepflegten Zustand ist und sich die Bewohner rundum wohlfühlen. Insgesamt bin ich überaus zufrieden und kann diese Einrichtung wärmstens empfehlen. Ich würde ihr 5 von 5 Sternen geben – eine absolut empfehlenswerte Adresse für die Altenpflege! Vielen Dank an das gesamte Team für ihre tolle Arbeit!
Freddy Dotzel
Der Eingangsbereich einladend und schön gestaltet. Das erste Personal was man beim Betreten des Hauses sieht ist die Verwaltung die einen freundlich begrüßt und einem weiter hilft. Das Haus ist gut ausgestattet und die Pflegekräfte sind bemüht auf alles wünsche einzugehen. Meine Angehörige hat doch hier sehr wohl gefühlt und würde immer wieder in dieses Heim gehen. Die Aufnahme hat war gut und strukturiert, hier war auch immer jemand da den wir ansprechen konnten. Zuletzt muss man noch die Betreuung erwähnen die sich viel Zeit für meine Angehörige genommen hat. Vielen Dank