Stationäre Pflege

Haus am Zoo

Gustav-Moog-Straße 4, 66121 Saarbrücken, Saarland

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

127 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Haus am Zoo ist eine Pflegeeinrichtung in Saarbrücken, Saarland. Die Einrichtung verfügt über 127 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.574,55 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.3

MDK-Bewertung

4.3

Google Bewertung

18 Bewertungen

Standort

Gustav-Moog-Straße 4

66121 Saarbrücken

Saarland

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Bewertungen(5)

Stephan Deckarm

5.0

Seit mehr als 5 Jahren lebt meine Frau nun im Haus am Zoo und ich kann mich den positiven Bewertungen nur anschließen. Leider werden einzelne Geschehnisse oft größer aufgebauscht und das positive Gesamtbild selten oder gar nicht bewertet. Wir war es sehr wichtig in einer TOP Einrichtung ein Platz gefunden zu haben, in der es möglich war sein persönlichen Umfeld nach seinen eigenen Wünschen gestalten zu können ‼️ Nur so ist es möglich sich wirklich wohl zufühlen und das Personal macht ebenfalls einen guten Job (Ausnahmen gibt es immer und überall - Schade, dass immer nur das Negative kommentiert wird). Seit einiger Zeit habe ich mich deshalb entschlossen ein Ehrenamt dort zu übernehmen um gerade das Pflegepersonal etwas zu entlasten und den Bewohner etwas Gutes zu tun. Und da ich immer durch positive Resonanz auf mein Tun belohnt werde, weiß wie gut es tut! Vielleicht spornt das den Ein oder Anderen ja auch an - ein kleines Dankeschön in unseren Zeiten kann soooo gut tun 🫶

Peter Michaely

5.0

Meine Mutter befindet sich seit November 2024 im Haus am Zoo. Was das Personal, dessen Bemühungen, aber auch die Heim- und Pflegeleitung betrifft, kann ich seither nur Positives berichten. Ich habe bislang immer ein offenes Ohr gefunden oder wurde vom Heim bei Rückfragen kontaktiert, und stets haben wir gemeinsam die beste Lösung in der jeweiligen Situation gesucht, selbst in für das Personal stressigen Momenten. Mehr kann man nicht erwarten. Ich ziehe den Hut vor Menschen, die sich beruflich dieser schweren Aufgabe verschrieben haben. Eine bessere Betreuung für meine Mutter kann ich mir schwer vorstellen.

Wildblumenpfad

5.0

Seit vielen Jahren bin ich als Angehörige mit dem Haus am Zoo verbunden – zunächst durch meine Mutter, die dort bis zu ihrem Tod gelebt hat, und heute durch die Großmutter meines Mannes. Ich kann aus voller Überzeugung sagen: Hier steht das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner immer an erster Stelle. Von den Reinigungskräften bis zur Einrichtungsleitung – jeder einzelne Mitarbeiter gibt täglich sein Bestes. Die Pflege ist herzlich, respektvoll und professionell, die soziale Betreuung bunt und liebevoll, und auch technische oder organisatorische Anliegen werden zuverlässig und freundlich gelöst. Besonders dankbar bin ich für die Begleitung während der Sterbephase meiner Mutter: Ich durfte Tag und Nacht an ihrer Seite sein, wurde einfühlsam unterstützt, nie allein gelassen – und meine Mutter durfte in Würde und mit Liebe gehen. Diese Erfahrung werde ich dem Team nie vergessen. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt – wie nirgendwo im Leben. Doch im Haus am Zoo habe ich erlebt, dass mit Herz, Engagement und Menschlichkeit Lösungen gesucht werden. Mein Fazit: Das Haus am Zoo ist ein Ort voller Wärme, Fürsorge und Respekt. Unsere Angehörigen könnten nirgendwo besser aufgehoben sein!

Michael

1.0

Also unsere Erfahrungen mit diesem Heim waren wirklich nicht gut. Ich würde es nicht weiterempfehlen. Wochenlang gewartet bis mal die Nägel geschnitten wurden meine Oma hatte schon Schmerzen beim Schuhe anziehen. Und noch einige andere Sachen die nicht so toll sind.

Massimo Pastore

1.0

1 Stern zu viel. Meine Mutter musste aufgrund einer fortgeschrittenen Krebserkrankung bis zur genauen Therapiestrategie in Kurzzeitpflege. Vorschlag einer Ärztin. "Haus am Zoo Saarbrücken" Von aussen frisch und modern. Leider ist das Personal auf das es letztendlich ankommt mit den einfachsten Aufgaben überfordert. Ständig hieß es. Moment. Ein paar Minuten. Wir kümmern uns gleich. Passiert ist wenig oder meist gar nichts. Meine Mutter konnte sich nicht mehr selbständig waschen oder alleine die Toilette aufsuchen. Wir Angehörige haben mehrfach täglich meine Mutter besucht und gepflegt. Von Pflegern keine Spur. Anstatt viel Geld in die Außendarstellung zu investieren sollten lieber qualifizierte und vorallem motivierte Mitarbeiter gewonnen werden. Als der MDK da war um den Pflegegrad für unsere Mutter zu bestimmen wurden ihr die üblichen Fragen gestellt. Die Beantwortung dieser wurden schlichtweg von einem Pfleger übernommen. (bei Interesse kann der Name gerne bei mir erfragt werden). Bis selbst der Mitarbeiter des medizinischen Pflegedienst diesem den Mund verboten und nach 2 weiteren Fragen das Gespräch logischerweise abgebrochen hat. Meine Mutter war zu dem Zeitpunkt nur noch bettlägerig und konnte weder sprechen, die Augen öffnen noch sich selbst pflegen oder selbständig gehen. Als ich mich telefonisch nach meiner Mutter erkundigte und wissen wollte wie das Gespräch mit dem MDK verlaufen ist sagte man mir sie sei depressiv und möchte nichts essen. Mein Bruder der aufgrund anderer Terminwahrnehmungen erst zum Ende der Begutachtung dazu kam, behaarte sofort darauf das meine Mutter in ein Krankenhaus kommt. Ihr Gesundheitszustand hatte sich wie oben beschrieben binnen 24 Stunden zu stark verschlechtert. Diese negative Veränderung sollte jede Pflegekraft binnen weniger Augenblicke wahrnehmen und sofort erkennen, dass dies nichts mit einer Depression zu tun hat und unverzüglich ärztliche Hilfe herbei rufen. Voraussetzung hierfür muss natürlich sein, daß man sich für seine Bewohnerinnen und Bewohner interessiert und regelmäßig nach diesen schaut. Man könnte zum Beispiel weniger oder kürzere Raucherpausen außerhalb der Einrichtung einlegen und diese Zeit stattdessen sinnvoller nutzen und nach den Bewohnern schauen. Nach eintreffen des RTW wurde nach einer einfachen Fiebermessung über 40 Grad Fieber festgestellt und meine Mutter sofort in ein Krankenhaus gefahren. Hohes Fieber aufgrund einer Entzündung im Körper. Bedauerlicherweise ist meine Mutter nur eine Woche später in diesem Krankenhaus verstorben. Bis auf einen Pfleger und ein zwei Pflegerinnen ist dieses Haus ein absolutes Desaster. Der Mensch ist nur Mittel zum Zweck. Was wirklich zählt ist nur der Profit. Auch Frau B. aus der Verwaltung ist absolut nicht für ihren Posten geeignet. Callcentermitarbeiterin für Zeitschriftenabos auf Mini-Job Basis vielleicht. Das kann man ihr eventuell zutrauen. Diese Frau hat es tatsächlich in einem sehr kurzen Telefongespräch geschafft 4 einfache Fragen meinerseits mit "Ich weiß es nicht" zu beantworten. Als ich daraufhin an Ihrer Kompetenz zweifeln musste, wurde diese unhöflich, laut und legte schließlich mitten im Gespräch auf. Nach direktem Rückruf von mir, wollte mir Frau B. dann erklären das sie professionell arbeiten würde. Wer ihr das eingeredet hat, bleibt sicherlich ihr alleiniges Geheimnis. Es bleibt nur zu hoffen das diese Professionalität nicht von deren Vorgesetzten antrainiert wurde! Man sollte sich genau überlegen ob man seine liebsten in diesem Haus unterbringen möchte. Außen hui, innen pfui!!!!!!! Ich kann aus Überzeugung nur davor abraten! Gerne bin ich zu einem Gespräch mit der Geschäftsleitung bereit und erkläre alles persönlich. Ich denke Sie sollten wissen was in Ihrem Haus vor sich geht. Oder eben auch nicht vor sich geht.