Stationäre Pflege

Haus Am Röpersberg

Röpersberg 45 45, 23909 Ratzeburg, Schleswig-Holstein

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

91 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Haus Am Röpersberg ist eine Pflegeeinrichtung in Ratzeburg, Schleswig-Holstein. Die Einrichtung verfügt über 91 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.600,68 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.8

Google Bewertung

8 Bewertungen

Standort

Röpersberg 45 45

23909 Ratzeburg

Schleswig-Holstein

Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Bewertungen(5)

Dieter Koppe

1.0

Leider muss ein Stern vergeben werden. 5 Minussterne wären angebrachter!!!. Die Bewertung bezieht sich auf den Zeitraum 2020-2022. Wir mussten 2020, zu Beginn von Corona, meine Cousine (über 90J.) in diesem Heim unterbringen, weil es sehr schnell gehen musste. Wir haben ihr aus ihrer Wohnung die Sachen und Möbel ins Heim gebracht, die sie in Ihrer Wohnung liebte und die ihr vertraut waren. Leider haben wir den Fehler gemacht, nicht jedes Teil zu fotografieren und vom Heim gegenzeichnen zu lassen. Die Folge: innerhalb kürzester Zeit war ein Großteil ihrer Kleidung (und sie hatte sehr schöne, qualitativ hochwertige Sachen), spurlos verschwunden, resp. durch andere ausgetauscht worden. Ebenso haben wir ihr den Küchentisch aus ihrer Wohnung, der wunderbar in den begrenzten Raum des Zimmers passte, mitgebracht. Nach einiger Zeit war auch dieser verschwunden und durch einen 08/15-Tisch billigerer Machart ausgetauscht, der zudem noch zu groß für das Zimmer war. Das Heim behauptete aber, dieser Tisch hätte schon immer im Zimmer gestanden - was definitiv gelogen ist. Sie hatte aus ihrer Wohnung eine wertvolle Kristall-Blumenvase im Zimmer stehen, die im Laufe der Zeit durch eine dreckige, verkommene und billige Vase ausgetauscht wurde. Zwei schöne Tierfiguren aus Porzellan wurden erstatzlos entwendet. Letztendlich wurden wir beschuldigt, diese selbst mitgenommen zu haben. Sie hatte eine wertvolle Nachttischlampe aus massivem Messing mit einem sehr schönen Textilschirm, die eines Tages zu Beginn ihres Heimaufenthalts spurlos verschwunden war. Sie konnte diese Lampe gut vom Bett aus erreichen. Selbstverständlich wurden wir nicht darüber informiert. Erst nach langem Nachboren hieß es dann: meine Cousine hätte die Lampe umgeschmissen und dabei wäre diese unreparabell zerstört worden. Eine dümmere Ausrede konnte dem Heim auch nicht einfallen. Meine Cousine war eine sehr zierliche Person, die in ihrem hohen Alter auch keine große Kaft mehr hatte. Es ist also schon rein physikalisch gar nicht möglich, dass eine solche Person eine massive Messinglampe zerstört. O.k. - der Schirm könnte kaputt gegangen sein; aber den hätte man problemlos günstig reparieren können. Die von einer Rezitentin geäußerte Einschätzung eines sehr netten Personals kann ich leider nicht bestätigen - ich musste den genau gegenteiligen Eindruck bekommen! Wenn wir nicht da waren, wurde ihr der Nachmittagskaffee in ihr Zimmer gestellt; der Kaffee z.B. dazu noch in einer dreckigen, ungesäuberten Platiktasse. Die Qualität des Essens kann ich nur als nicht altersgerecht bezeichnen - freundlich formuliert (egentlich: unterirdisch). Sie hatte einen Rollator mit ins Heim gebracht, der eines Tages durch einen "schrottreifen" ausgtauscht wurde, mit dem sie auch schwer gestürzt ist. Glücklicherweise konnten wir den originalen nachweisen... Details und mehr Text sprengen leider den von Google zur Verfügung gestellten Rahmen. Von Anfang an wurde sie medikamentös mit Neuroleptika ruhig gestellt, weil das Pflegepersonal nicht in der Lage war, sich altersgerecht um sie zu kümmern. Nach einiger Zeit lag sie nur noch apathisch im Bett und starrte die Decke an. Ich habe dann auf Grund meiner Vollmacht interveniert und dem Heim verboten, meiner Cousine Neuroleptika zu verabreichen. Ich musste daraufhin eine/n andere/n Arzt/Ärztin besorgen der/die ihr keine Neuroleptika verschrieb. Danach blühte meine Cusine noch einmal auf und wir konnten in dem Rahmen, der ihr noch möglich war, noch ein paar schöne Dinge mit ihr machen. Last but not least: Obwohl zur Coronazeit (darauf bezieht sich [s.o.] die Bewertung) jeder Besucher sich vor dem Betreten des Heims gegen Corona testen lassen musste - was wir auch ausdrücklich begrüßt und gemacht haben -, ist meine Cousine letztendlich an Corona verstorben. D.h., das Virus muss vom Pflegepersonal oder den div. Zulieferern eingeschleppt worden sein. Besucher wurden akribisch kontrolliert. Eine Ironie des Schicksals. FAZIT: Hände weg von diesem Heim!!!!!

Mirjan Rodrigues

1.0

Da alles sehr schnell gehen musste, blieb mir keine Zeit, mich für meine Mutter ausgiebig umzusehen und so ist sie leider für 4 Tage dort gelandet, bevor ich sie "retten" konnte. Der einzige Pluspunkt ist wirklich sehr nettes Personal, aber der Rest ist unterirdisch. Es wurde in einer Rezension von einem "in die Jahre gekommenen Haus gesprochen und dabei hatte ich mir leider nichts gedacht. Schockmoment als ich ankam: die Zimmer sind ca in den 80ern eingerichtet worden = veraltetes Bad, furchtbare Einrichtung, schmuddeliger Eindruck. Da würde auch kein persönliches Möbelstück, ein Bild an der Wand oder auch ein schöner Blumenstrauß helfen, es wohnlicher zu gestalten. Auch der Essbereich für die Bewohner wirkt nicht gerade einladend. Zusätzlich sind die Bewohner gefühlt zu 90% hoch dement (deswegen stört es sie wohl auch nicht mehr), es wird gepöbelt, gebissen und geschubst. Wer seine/n Abgehörige/n auch nur ein bisschen lieb hat, sucht sich ein anderes Seniorenheim! Trotzdem ein Dankeschön an das nette Personal, das ja nichts dafür kann.

S. Loewin

5.0

Ein lieben Dank an das Ärzte- und Pflegeteam! Es wird sich sehr gut um meinen Großvater gekümmert. Er hatte einen Marathon an Krankenhaus- und Reha-Aufenthalten hinter sich. Er sagt selbst, dass er sehr froh ist, hier ein Zimmer zu haben. Das Essen schmeckt. Umgang ist freundlich, zuvorkommend und respektvoll. Rezensionen sind generell immer eine schwierige Angelegenheit, da jeder Mensch eine andere Sicht der Dinge hat. Die hier geäußerte Kritik von anderen Nutzern kann ich nicht nachvollziehen. Parkplatzsituationen sind außerdem kein Qualitätsmerkmal einer Pflegeeinrichtung, meiner Meinung nach!

Detlev Schmalfeld

5.0

Sehr nettes Personal und kümmern sich liebe voll um ihre Bewohner, habe schon ganz andere Häuser in der letzten Zeit kennen gelernt. MfG.D.Schmalfeld

Hoppe Tanja

4.0

Fühl mich gut aufgehoben